Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Newcrest - Blaze' zu Hause
Charaktere: Blaze / Irving
Geschichtsstrang: Halloween an der Brindleton High - Tag danach
Als Blaze nach Hause kommt und die Tür öffnet, kommt ihm der Duft von Essen entgegen. Die Familie hat schon vor einer halben Stunde gegessen und bei ihm meldet sich jetzt der Magen. Techtelmechtel macht hungrig. Er muss grinsen. Wenn er gewusst hätte wie gut das ist… da kann er Chip und Steph fast verstehen. Dennoch kann er sich das nicht mit einer 5 Minuten Bekanntschaft vorstellen. Das ist irgendwie widerlich. Er ist froh, dass Viola sein erstes Mal war und würde diese Erfahrung mit nichts tauschen. Wenn er daran denkt, würde er am liebsten wieder umkehren.
Blaze will gerade die Treppe rauf als ihm ein Mann mit einem Karton entgegen kommt. Was zum…? Er macht Platz und entscheidet sich erst einen Abstecher in die Küche zu machen, wo er seinen Vater bei einer Tasse Kaffe sitzen sieht. Beth sitzt neben ihm. „Denkst du wirklich..“ fragt sie besorgt und unterbricht sich. Irving sieht seinen Sohn an. „Wo warst du? Warum hat das so lange gedauert?“ fährt er ihn mit bestimmtem Tonfall an. Blaze spürt wie etwas in seinem Inneren dicht macht. „Bei meiner Freundin? Ich musste laufen.“ gibt er ärgerlich zurück.
„Warum nimmst du nicht die öffentlichen Verkehrsmittel? Ich sagte am Telefon du sollst dich beeilen.“ Irving ist deutlich verärgert, aber Blaze weiss, das ist nur die Spitze des Eisbergs.
„Ich hab kein Geld. Schon vergessen?“
Irving atmet einmal nachdrücklich ein und aus. „Setz dich hin.“ befielt er dem Sohn. Blaze denkt darüber nach, dann tut er es. Er weiss bereits, dass er einen Anruf von der Schule bekommen hat und auch, dass es Beweise gibt, die Blaze als Täter hinstellen. Er weiss zwar nicht wie, aber es klang unbeirrt.
„Erklär mir, was in deinem kleinen verkappten Gehirn vor sich geht, um so etwas anzurichten?“ es brodelt unter Irvings Oberfläche. So lange er nicht flucht ist alles okay.
Blaze zuckt die Schultern. Was soll er dazu sagen?
„Sachbeschädigung? Ist das dein Ernst? Schon wieder?“
„War doch nur Farbe. Die geht wieder ab.“ gibt Blaze zurück.
„Ist dir klar was eine Reinigung kostet? Oder was passiert wenn Flüssigkeit in Parkett sickert? Ganz zu schweigen von Textilien?“ Irvings Stimme klingt gepresst.
„Ach komm, so schlimm ist es jetz auch nich…“
PAM! Der Hausherr schlägt mit der Faust auf den Tisch. Die Tasse vor ihm klirrt und der Löffel fällt von der Untertasse. Beth zuckt zusammen und Blaze sah das ebenso wenig kommen. Er blinzelt.
„Verdammt nochmal!“ Oh-oh… jetzt flucht er doch. „Willst du von der Schule fliegen? Schon wieder? Legst du es darauf an?!“
Blaze starrt seinen Vater an. Eigentlich nicht. Er schweigt. Es ist seltsam, wenn er mit ihm spricht. Normalerweise wechseln Vater und Sohn kaum ein Wort. Sie sind wie Bewohner eines Wohnblocks, wie Nachbarn die sich ab und zu im Treppenhaus begegnen, sich aber nicht grüssen.
„Antworte!“ Irving brüllt jetzt fast. Die Wut ist entfesselt.
„Nein.“ antwortet Blaze fast kleinlaut. Er hat wieder dieses seltsame Gefühl in der Brust. Wie das Zeichen von gut und Böse. Ying - ist die Beachtung die sein Vater ihm schenkt. Obwohl er wütend ist und ihn anschreit. Er spricht mit ihm. Gleichzeitig Yang - sein Stolz der sich versperrt. Er mag es nicht gemassregelt zu werden. Diese Mischung ist giftig und schmeckt dennoch wie Zucker. Blaze will mehr und gleichzeitig will er nichts davon. Aber so ist sein Vater nunmal und das ist die einzige Möglichkeit um mehr von dieser zerstörerischen Süsse zu bekommen.
„Das will ich dir auch geraten haben! Wenn du nochmal von einer Schule fliegst, dann wars das! Diesen Eintrag wirst du dein ganzes Leben mit dir herum tragen. Niemand! Wird einen wie dich einstellen!“
Einen wie dich. Das sind immer die giftigsten Worte. Blaze sieht seinen Vater an. Er hört die Worte die er ihm im Restaurant an den Kopf geworfen, und die Blaze bis Dato gut verdrängt hatte.
‚Du wirst nicht mehr lachen wenn du mit 35 von einer Autobahnbrücke springst weil du so ein Versager geworden bist!‘
„Und ich habe es endgültig satt den Kopf hinzuhalten und dich aus diesen… Situationen zu boxen!“ fährt Irving fort. „Du wirst diese Schule abschliessen und danach arbeiten. Und du wirst mir die Summe für die Sachbeschädigung in der Aula zurückzahlen, ist das klar!“
Blaze‘ Brauen zucken minimal nach oben. Das ist neu. Er musste noch nie Geld an seinen Vater zahlen. Bisher war es immer umgekehrt, aber Taschengeld bekommt er auch schon seit einer ganzen Weile nicht mehr.
„Bis dahin kommt alles, was dich vom lernen abhält raus aus deinem Zimmer.“
„Warte, was?!“ Blaze richtet sich auf. Der Typ auf der Treppe.. das war…
„Das kannst du nich machen.“
Irvings Augen verengen sich. „Weisst du was! Ein Freund von mir wird die Sachen schätzen und danach werde ich sie spenden. Du zahlst mir die Differenz zum Sachschaden.“
Das ist nicht sein scheiss ernst.
„Dazu gehört auch das Fahrrad in der Garage.“
Blaze starrt seinen Erzeuger an. Ihm fehlen die Worte, was sonst nie der Fall ist. Ihm kommt der Gedanke, dass er hätte abhauen sollen so lang er noch eigene Sachen besessen hat. Was meint er mit alles was ihn vom Lernen abhält? Was hat der Typ aus seinem Zimmer geholt? Blaze will am liebsten aufstehen und nachsehen aber etwas zwingt ihn sitzen zu bleiben. Sein Vater ist noch nicht fertigt.
„Du hast noch Zeit deine miserablen Noten zu verbessern bis zum Schuljahresende. Und das ist das mindeste! Die Rektorin verlangt, dass du dich einem weiteren Psychologen unterziehst und du wirst dich verdammt nochmal benehmen und dich von deiner besten Seite zeigen. Wenn du wegen der Untersuchung von der Brindleton High suspendiert wirst, garantiere ich für nichts. Es gibt keine weiteren Chancen mehr. Keine weitere Schule, keine Uni - die Chance hast du schon lange verspielt. Wenn du rausfliegst, kommst du den Rest deines 18. Lebensjahrs in ein Erziehungscamp, weit weg von hier und du wirst hier keinen Fuss mehr fassen. Vor allem nicht mit einem negativen Befund eines Psychologen.“
Blaze schluckt. Er blufft. Er blufft doch immer. Das meint er nicht so. Spätestens wenn er sich beruhigt hat, ist alles nur noch halb so ernst…. Oder? Blaze beginnt zu zweifeln. So ausführlich hat er seinen Vater noch nie wütend erlebt. Es war das übliche Geschrei und die üblichen Drohungen von denen er später, wenn er den Kopf wieder in seine Arbeit steckte, nur die hälfte, wenn überhaupt, umsetzte. Heute jedoch….
Irving sieht Blaze an. Die Faust liegt immer noch auf dem Tisch.
Der Umzugssim kommt in die Küche. „Es ist alles aufgeladen. Ich brauche noch eine Unterschrift.“ er hält Irving ein Klemmbrett hin und dieser unterzeichnet das Schriftstück.
„Danke. Rufen Sie Mister Solomon an, er bekommt den Schlüssel.“
Der Mann nickt und verabschiedet sich. Irvings Blick verfinstert sich wieder als er auf seinen missratenen Sohn zurück schwenkt.
„Eins noch.“ fährt er fort, „Du wirst bis zu den Weihnachtsferien in der Schule aushelfen. Wenn du nicht dort deine Strafarbeit erledigst, erwarte ich, dass du in deinem Zimmer bist und lernst. Du hast bis auf weiteres Hausarrest.“
Blaze‘ erster Gedanke ist, aus dem Fenster zu..
„Wenn ich herausfinde, dass du dich nicht daran hältst. Kannst du dich von deinem bequemen Bett auch gleich verabschieden.“
Blaze ist sich nicht sicher was das bedeutet. Es juckt ihn in den Fingern, nachzusehen was er mit seinem Zimmer angestellt hat.
„Ist das angekommen?“ mit autoritärer Stimme.
Blaze nickt, „Ja…“
„Ich fragte, ist das angekommen?!“
„Ja, Sir.“
„Das hoffe ich für dich. Auf dein Zimmer! Ich will dich heute nicht mehr sehen!“
Blaze blickt kurz zu Beth die stumm und besorgt neben Irving sitzt, steht auf und geht.
Charaktere: Blaze / Irving
Geschichtsstrang: Halloween an der Brindleton High - Tag danach
Als Blaze nach Hause kommt und die Tür öffnet, kommt ihm der Duft von Essen entgegen. Die Familie hat schon vor einer halben Stunde gegessen und bei ihm meldet sich jetzt der Magen. Techtelmechtel macht hungrig. Er muss grinsen. Wenn er gewusst hätte wie gut das ist… da kann er Chip und Steph fast verstehen. Dennoch kann er sich das nicht mit einer 5 Minuten Bekanntschaft vorstellen. Das ist irgendwie widerlich. Er ist froh, dass Viola sein erstes Mal war und würde diese Erfahrung mit nichts tauschen. Wenn er daran denkt, würde er am liebsten wieder umkehren.
Blaze will gerade die Treppe rauf als ihm ein Mann mit einem Karton entgegen kommt. Was zum…? Er macht Platz und entscheidet sich erst einen Abstecher in die Küche zu machen, wo er seinen Vater bei einer Tasse Kaffe sitzen sieht. Beth sitzt neben ihm. „Denkst du wirklich..“ fragt sie besorgt und unterbricht sich. Irving sieht seinen Sohn an. „Wo warst du? Warum hat das so lange gedauert?“ fährt er ihn mit bestimmtem Tonfall an. Blaze spürt wie etwas in seinem Inneren dicht macht. „Bei meiner Freundin? Ich musste laufen.“ gibt er ärgerlich zurück.
„Warum nimmst du nicht die öffentlichen Verkehrsmittel? Ich sagte am Telefon du sollst dich beeilen.“ Irving ist deutlich verärgert, aber Blaze weiss, das ist nur die Spitze des Eisbergs.
„Ich hab kein Geld. Schon vergessen?“
Irving atmet einmal nachdrücklich ein und aus. „Setz dich hin.“ befielt er dem Sohn. Blaze denkt darüber nach, dann tut er es. Er weiss bereits, dass er einen Anruf von der Schule bekommen hat und auch, dass es Beweise gibt, die Blaze als Täter hinstellen. Er weiss zwar nicht wie, aber es klang unbeirrt.
„Erklär mir, was in deinem kleinen verkappten Gehirn vor sich geht, um so etwas anzurichten?“ es brodelt unter Irvings Oberfläche. So lange er nicht flucht ist alles okay.
Blaze zuckt die Schultern. Was soll er dazu sagen?
„Sachbeschädigung? Ist das dein Ernst? Schon wieder?“
„War doch nur Farbe. Die geht wieder ab.“ gibt Blaze zurück.
„Ist dir klar was eine Reinigung kostet? Oder was passiert wenn Flüssigkeit in Parkett sickert? Ganz zu schweigen von Textilien?“ Irvings Stimme klingt gepresst.
„Ach komm, so schlimm ist es jetz auch nich…“
PAM! Der Hausherr schlägt mit der Faust auf den Tisch. Die Tasse vor ihm klirrt und der Löffel fällt von der Untertasse. Beth zuckt zusammen und Blaze sah das ebenso wenig kommen. Er blinzelt.
„Verdammt nochmal!“ Oh-oh… jetzt flucht er doch. „Willst du von der Schule fliegen? Schon wieder? Legst du es darauf an?!“
Blaze starrt seinen Vater an. Eigentlich nicht. Er schweigt. Es ist seltsam, wenn er mit ihm spricht. Normalerweise wechseln Vater und Sohn kaum ein Wort. Sie sind wie Bewohner eines Wohnblocks, wie Nachbarn die sich ab und zu im Treppenhaus begegnen, sich aber nicht grüssen.
„Antworte!“ Irving brüllt jetzt fast. Die Wut ist entfesselt.
„Nein.“ antwortet Blaze fast kleinlaut. Er hat wieder dieses seltsame Gefühl in der Brust. Wie das Zeichen von gut und Böse. Ying - ist die Beachtung die sein Vater ihm schenkt. Obwohl er wütend ist und ihn anschreit. Er spricht mit ihm. Gleichzeitig Yang - sein Stolz der sich versperrt. Er mag es nicht gemassregelt zu werden. Diese Mischung ist giftig und schmeckt dennoch wie Zucker. Blaze will mehr und gleichzeitig will er nichts davon. Aber so ist sein Vater nunmal und das ist die einzige Möglichkeit um mehr von dieser zerstörerischen Süsse zu bekommen.
„Das will ich dir auch geraten haben! Wenn du nochmal von einer Schule fliegst, dann wars das! Diesen Eintrag wirst du dein ganzes Leben mit dir herum tragen. Niemand! Wird einen wie dich einstellen!“
Einen wie dich. Das sind immer die giftigsten Worte. Blaze sieht seinen Vater an. Er hört die Worte die er ihm im Restaurant an den Kopf geworfen, und die Blaze bis Dato gut verdrängt hatte.
‚Du wirst nicht mehr lachen wenn du mit 35 von einer Autobahnbrücke springst weil du so ein Versager geworden bist!‘
„Und ich habe es endgültig satt den Kopf hinzuhalten und dich aus diesen… Situationen zu boxen!“ fährt Irving fort. „Du wirst diese Schule abschliessen und danach arbeiten. Und du wirst mir die Summe für die Sachbeschädigung in der Aula zurückzahlen, ist das klar!“
Blaze‘ Brauen zucken minimal nach oben. Das ist neu. Er musste noch nie Geld an seinen Vater zahlen. Bisher war es immer umgekehrt, aber Taschengeld bekommt er auch schon seit einer ganzen Weile nicht mehr.
„Bis dahin kommt alles, was dich vom lernen abhält raus aus deinem Zimmer.“
„Warte, was?!“ Blaze richtet sich auf. Der Typ auf der Treppe.. das war…
„Das kannst du nich machen.“
Irvings Augen verengen sich. „Weisst du was! Ein Freund von mir wird die Sachen schätzen und danach werde ich sie spenden. Du zahlst mir die Differenz zum Sachschaden.“
Das ist nicht sein scheiss ernst.
„Dazu gehört auch das Fahrrad in der Garage.“
Blaze starrt seinen Erzeuger an. Ihm fehlen die Worte, was sonst nie der Fall ist. Ihm kommt der Gedanke, dass er hätte abhauen sollen so lang er noch eigene Sachen besessen hat. Was meint er mit alles was ihn vom Lernen abhält? Was hat der Typ aus seinem Zimmer geholt? Blaze will am liebsten aufstehen und nachsehen aber etwas zwingt ihn sitzen zu bleiben. Sein Vater ist noch nicht fertigt.
„Du hast noch Zeit deine miserablen Noten zu verbessern bis zum Schuljahresende. Und das ist das mindeste! Die Rektorin verlangt, dass du dich einem weiteren Psychologen unterziehst und du wirst dich verdammt nochmal benehmen und dich von deiner besten Seite zeigen. Wenn du wegen der Untersuchung von der Brindleton High suspendiert wirst, garantiere ich für nichts. Es gibt keine weiteren Chancen mehr. Keine weitere Schule, keine Uni - die Chance hast du schon lange verspielt. Wenn du rausfliegst, kommst du den Rest deines 18. Lebensjahrs in ein Erziehungscamp, weit weg von hier und du wirst hier keinen Fuss mehr fassen. Vor allem nicht mit einem negativen Befund eines Psychologen.“
Blaze schluckt. Er blufft. Er blufft doch immer. Das meint er nicht so. Spätestens wenn er sich beruhigt hat, ist alles nur noch halb so ernst…. Oder? Blaze beginnt zu zweifeln. So ausführlich hat er seinen Vater noch nie wütend erlebt. Es war das übliche Geschrei und die üblichen Drohungen von denen er später, wenn er den Kopf wieder in seine Arbeit steckte, nur die hälfte, wenn überhaupt, umsetzte. Heute jedoch….
Irving sieht Blaze an. Die Faust liegt immer noch auf dem Tisch.
Der Umzugssim kommt in die Küche. „Es ist alles aufgeladen. Ich brauche noch eine Unterschrift.“ er hält Irving ein Klemmbrett hin und dieser unterzeichnet das Schriftstück.
„Danke. Rufen Sie Mister Solomon an, er bekommt den Schlüssel.“
Der Mann nickt und verabschiedet sich. Irvings Blick verfinstert sich wieder als er auf seinen missratenen Sohn zurück schwenkt.
„Eins noch.“ fährt er fort, „Du wirst bis zu den Weihnachtsferien in der Schule aushelfen. Wenn du nicht dort deine Strafarbeit erledigst, erwarte ich, dass du in deinem Zimmer bist und lernst. Du hast bis auf weiteres Hausarrest.“
Blaze‘ erster Gedanke ist, aus dem Fenster zu..
„Wenn ich herausfinde, dass du dich nicht daran hältst. Kannst du dich von deinem bequemen Bett auch gleich verabschieden.“
Blaze ist sich nicht sicher was das bedeutet. Es juckt ihn in den Fingern, nachzusehen was er mit seinem Zimmer angestellt hat.
„Ist das angekommen?“ mit autoritärer Stimme.
Blaze nickt, „Ja…“
„Ich fragte, ist das angekommen?!“
„Ja, Sir.“
„Das hoffe ich für dich. Auf dein Zimmer! Ich will dich heute nicht mehr sehen!“
Blaze blickt kurz zu Beth die stumm und besorgt neben Irving sitzt, steht auf und geht.