Forum Discussion
3 years ago
Ort: Henford
Charakter: Jenna
Titel: Neue Hoffnung
Jenna läuft in der alten Hütte in Henford auf und ab, die sie gefunden hat. Sie schien verlassen zu sein und die Tür schließt nicht mehr richtig, aber für eine Werwölfin, die sich abseits der Gesellschaft aufhalten will, ist es das richtige gewesen.. immerhin muss sie hier keine Miete zahlen.
Doch so geht es nicht weiter. Vor dem Biss konnte sie zur Uni gehen, sich dort ablenken. Doch jetzt? Sie kann sich doch nicht auf ewig verstecken! Sie muss endlich was dagegen tun! Vielleicht... vielleicht kann sie sich doch wieder an der Uni anmelden, und sich nur bei Vollmond „krank“ melden. Und vielleicht gibt es ja auch andere Hilfe.
Jenna denkt an ihre Begegnung mit Shane. Der hatte irgendeinen Adam gesucht, daran kann sie sich noch erinnern. Doch obwohl sie selber recherchiert hat, hat sie nichts über ihn heraus gefunden... was auch nicht verwunderlich ist, wenn das einzige, was sie zur Verfügung hat, ein Name ist. Noch nicht einmal den Nachnamen hat sie.
Vielleicht hätte sie doch diese rothaarige Vampirin weiter suchen sollen, ganz egal, was Shane über sie gesagt hat. Viola hatte er sie genannt, und erwidert, sie sei gemein. Dass sie nicht versucht hat, sich selber davon ein Bild zu machen und die Teenagerin trotzdem zu suchen, bereut Jenna noch immer. Und mittlerweile ist die Geruchsspur, die sie zu dem Mädchen führen könnte, längst verflossen. Es ist nicht so, dass sie Shane nicht glaubte, als er ihr davon abriet. Aber vielleicht übertreibt er, oder sie ist zu anderen Leuten ganz anders.
Da Viola vorerst keine Option mehr ist, muss eine andere Lösung her. Jenna hatte schon oft mal im Internet nach Hilfe gesucht... In der Hütte gibt es keinen Internetzugang, oder auch nur Strom, aber es gibt öffentliche Plätze. Wie zum Beispiel die Bibliothek in Willow Creek.
Dorthin lenkt Jenna nun ihre Schritte. Sie fühlt sich sicher genug, da der Vollmond noch fern ist im Moment. Doch was sollte sie als Suchworte eingeben? Sie versucht verschiedenes: „Hilfe bei Werwolfbiss“ - „Okkulte Hilfe“ - „Heilung für Okkultes“ und ähnliches.
Die Webseiten, die erfolgversprechend wirken, öffnet sie in einem neuen Tab. Und wenn sie bei genauerer Betrachtung doch nichts hergeben, wird der Tab sofort wieder geschlossen. Nach stundenlanger Recherche notiert sich Jenna die Webadressen.
Eine davon fällt ihr besonders ins Auge, die sie auch jetzt schon genauer anschaut. Eine Homepage eines gewissen Dr. Henry McCoy. Laut seiner Seite ist er Experte für Genetik und Molekularbiologie. Das ist jedoch nicht, was Jennas Interesse geweckt hat, sondern sein Foto. Das zeigt Dr. Henry in all seiner blauen, pelzigen Pracht. Ein Werwolf, der zu seinem Okkult steht, und sogar einen Doktortitel hat... Und ein ebenfalls wichtiger Punkt für Jenna ist sein Ziel: Er will anderen Okkulten helfen, damit klarzukommen oder wenn möglich zu heilen.
Jenna notiert sich die Kontaktdaten. Bei ihm würde sie es als erstes versuchen. Außerdem checkt sie ihr Handy, dessen Akku mittlerweile aufgeladen ist. Daher schickt sie auch Shane eine Nachricht:
Sie schickt Shane den Link zur Homepage. Mit neuer Hoffnung verlässt die Werwölfin schließlich die Bibliothek.
Charakter: Jenna
Titel: Neue Hoffnung
Jenna läuft in der alten Hütte in Henford auf und ab, die sie gefunden hat. Sie schien verlassen zu sein und die Tür schließt nicht mehr richtig, aber für eine Werwölfin, die sich abseits der Gesellschaft aufhalten will, ist es das richtige gewesen.. immerhin muss sie hier keine Miete zahlen.
Doch so geht es nicht weiter. Vor dem Biss konnte sie zur Uni gehen, sich dort ablenken. Doch jetzt? Sie kann sich doch nicht auf ewig verstecken! Sie muss endlich was dagegen tun! Vielleicht... vielleicht kann sie sich doch wieder an der Uni anmelden, und sich nur bei Vollmond „krank“ melden. Und vielleicht gibt es ja auch andere Hilfe.
Jenna denkt an ihre Begegnung mit Shane. Der hatte irgendeinen Adam gesucht, daran kann sie sich noch erinnern. Doch obwohl sie selber recherchiert hat, hat sie nichts über ihn heraus gefunden... was auch nicht verwunderlich ist, wenn das einzige, was sie zur Verfügung hat, ein Name ist. Noch nicht einmal den Nachnamen hat sie.
Vielleicht hätte sie doch diese rothaarige Vampirin weiter suchen sollen, ganz egal, was Shane über sie gesagt hat. Viola hatte er sie genannt, und erwidert, sie sei gemein. Dass sie nicht versucht hat, sich selber davon ein Bild zu machen und die Teenagerin trotzdem zu suchen, bereut Jenna noch immer. Und mittlerweile ist die Geruchsspur, die sie zu dem Mädchen führen könnte, längst verflossen. Es ist nicht so, dass sie Shane nicht glaubte, als er ihr davon abriet. Aber vielleicht übertreibt er, oder sie ist zu anderen Leuten ganz anders.
Da Viola vorerst keine Option mehr ist, muss eine andere Lösung her. Jenna hatte schon oft mal im Internet nach Hilfe gesucht... In der Hütte gibt es keinen Internetzugang, oder auch nur Strom, aber es gibt öffentliche Plätze. Wie zum Beispiel die Bibliothek in Willow Creek.
Dorthin lenkt Jenna nun ihre Schritte. Sie fühlt sich sicher genug, da der Vollmond noch fern ist im Moment. Doch was sollte sie als Suchworte eingeben? Sie versucht verschiedenes: „Hilfe bei Werwolfbiss“ - „Okkulte Hilfe“ - „Heilung für Okkultes“ und ähnliches.
Die Webseiten, die erfolgversprechend wirken, öffnet sie in einem neuen Tab. Und wenn sie bei genauerer Betrachtung doch nichts hergeben, wird der Tab sofort wieder geschlossen. Nach stundenlanger Recherche notiert sich Jenna die Webadressen.
Eine davon fällt ihr besonders ins Auge, die sie auch jetzt schon genauer anschaut. Eine Homepage eines gewissen Dr. Henry McCoy. Laut seiner Seite ist er Experte für Genetik und Molekularbiologie. Das ist jedoch nicht, was Jennas Interesse geweckt hat, sondern sein Foto. Das zeigt Dr. Henry in all seiner blauen, pelzigen Pracht. Ein Werwolf, der zu seinem Okkult steht, und sogar einen Doktortitel hat... Und ein ebenfalls wichtiger Punkt für Jenna ist sein Ziel: Er will anderen Okkulten helfen, damit klarzukommen oder wenn möglich zu heilen.
Jenna notiert sich die Kontaktdaten. Bei ihm würde sie es als erstes versuchen. Außerdem checkt sie ihr Handy, dessen Akku mittlerweile aufgeladen ist. Daher schickt sie auch Shane eine Nachricht:
Hallo Shane. Ich habe zwar nichts über Adam herausfinden können, aber über einen Wissenschaftler, der dir vielleicht auch helfen könnte, mit deinem Vampirismus klarzukommen. Schau dir doch die Seite mal an.
Sie schickt Shane den Link zur Homepage. Mit neuer Hoffnung verlässt die Werwölfin schließlich die Bibliothek.