Forum Discussion
Ripzha
2 years agoSeasoned Ace
Ort: Willow Creek - Denize' zu Hause
Charaktere: Marga / Denize / Dominik
Geschichtsstrang: Die Stunde der Wahrheit II
Das ist die Mutter von dem Jungen, sag jetzt nichts falsches. Beruhige dich, sie liebt ihr Kind trozdem, und ich liebe mein Kind. Oh Gott, ihr ganzen Pläne! Ihre Träume, vernichtet weil ein dummer Junge nicht vorsichtig war? Denize ist vorsichtig! Bestimmt hat sie immer an alles gedacht. Oh, wann ist sie nur so erwachsen geworden? Dieser Junge kriegt hoffentlich was zu hören und wenn nicht von dieser Frau, dann von mir. Er hat mein kleines Mädchen geschwängert!
„Papa?“ traurig und besorgt sieht Denize ihren Vater an, dessen Gesicht wilde aneinanderreihende Emotionen durchlebt, aber nichts sagt. Sie sitzen am Tisch bei ihr zu Hause und der Mann regt sich, seit der Neuigkeit nicht mehr. Denize wird unsicher und möchte am liebsten wieder weinen.
Verstohlen greift Marga unter dem Tisch kurz nach Denize' Hand und drückt sie leicht. Ihr selbst ist alles andere als wohl zumute. Dieses schmucke kleine Häuschen, sauber, gepflegt..es atmet direkt Harmonie und Fürsorge. Und Denize' Vater, der die gleiche Achterbahnfahrt durchlebt gerade, wie sie selbst noch vor ein paar Stunden.. unschwer an seiner Miene abzulesen. Wenn sie nur geübter im Umgang mit anderen Sims wäre, redegewandter. Mit einem wildfremden Mann darüber zu sprechen, dass das Leben von ihnen allen sich grundlegend verändern wird, weil ihr Sohn vermutlich leichtsinnig war, ist eine gewaltige Herausforderung. Ein leichter Anflug von Panik erfasst sie. Dann denkt sie an Maryama und die Gespräche mit ihr. Sag was du denkst, hab niemals Angst davor. Marga lässt die Hand des Mädchens los, legt die Arme auf den Tisch und verschränkt die Finger ineinander, um das leichte Zittern zu verbergen. Sie räuspert sich. "Hr. Panera, ich verstehe, dass das ein Schock für sie ist. Uns allen wurde der Boden unter den Füßen weggezogen." Sie schaut zu Denize. "Aber ich möchte Ihnen und vor allem ihrer Tochter versichern, dass unsere Familie und natürlich im speziellen mein Sohn, alles was uns möglich ist tun werden um Denize und sie zu unterstützen."
"Ich..." Dominik sieht ratlos zu Marga und Denize die ihm gegenüber sitzen. "Ich weiss nicht was ich sagen soll..." meint er und seine unsicherheit färbt auf Denize ab. Das ist das letzte womit er je gerechnet hat. Weil Denize verantwortungsbewusst ist. Es muss mit diesem Jungen zu tun haben, und damit was sie unbewusst anzieht. Isla wollte, dass er herausfindet was für Typen es sind und was sie gemeinsam haben. Leider war diese Aufgabe zu anspruchsvoll für ihn. Was würde seine Frau in dieser Situation sagen? Er blickt Denize an, die zu kämpfen scheint und bittet sie stumm ihm ihre Hände zu geben. Sie tut es udn er sagt, "Danke dass du es mir erzählt hast. Ich weiss noch nicht wie," er blickt erneut unsicher zu Marga und zurück zu seiner Tochter, "aber wir kriegen das hin." Mit bebendem Kinn nickt Denize, dann wendet Dominik sich wieder beiden zu. "Wo genau ist denn..." wie war sein Name noch...? "Adrian?"
Zusammenzuckend bei dieser Frage, sieht Marga erst Denize, dann ihren Vater an. Das ist die Frage der Fragen aktuell. Was kann sie sagen, ohne Adrian hin zu stellen, als wäre er ein Feigling, der Denize einfach im Stich lässt..am besten die Wahrheit. "Nun, also.." beginnt sie leicht holprig. "Das ist etwas schwer zu beantworten, zumindest in diesem Augenblick." Sie seufzt schwer. "Es wird das beste sein, ich bin offen zu Ihnen." Nervös dreht sie an ihrem Ehering und sieht Hr.Panera besorgt an, dann erzählt sie noch einmal die Geschichte jener Nacht und verschweigt auch nicht die Rolle, die ihr Mann dabei gespielt hat. "Es tut mir leid, dass ich Ihnen jetzt nichts anderes sagen kann..sehen Sie, Adrian ist kein schlechter Kerl und ich bin überzeugt, er hat ihre Tochter aufrichtig gern. Ganz sicher wird er sich auf unsere Nachricht melden und seine Verantwortung übernehmen." mach mich nicht zur Lügnerin, Sohn Sie nickt bestätigend gen Denize' und blickt auf die verschränkten Hände von Vater und Tochter. Ebenfalls mit Tränen in den Augen lächelt sie tapfer. "Ja, wir schaffen das alle zusammen."
Domink atmet tief ein und aus. Er nickt, bevor er aufsteht, "Tut mir Leid ich brauche jetzt einen Kaffee. Auch einen?" fragt er Marga und geht zur Kaffemaschine. "Was möchtest du trinken Spatz?" fragt er seine Tochter über die Schulter. Denize sieht Marga an und hebt wortlos die Schultern. Ihr Vater scheint das erst einmal sacken lassen zu müssen.
"Ja, sehr gerne nehm ich einen Kaffee, Hr. Panera. Schwarz mit Zucker." am liebsten mit SchussDankbar nickt Marga und lächelt dann Denize' beruhigend zu. "Das ist ein großer Einschnitt in unser aller Leben und will erstmal verdaut sein. Ich bin froh, dass wir miteinander gesprochen haben, hier in dieser Runde."
Dominik bringt Marga eine Tasse und sagt, „Ich weiss nicht genau was ich davon halten soll.“ er hatte an der Kaffeemaschine etwas Zeit darüber nachzudenken. Die Tasse abgestellt, tritt er zurück, „Was ist mit deinem Auslandsjahr? Was ist mit…“ er verschränkt die Arme locker und fragt sich erst im stillen, dann laut, „Wie weit bist du?“
Denize sieht traurig zu Marga und zurück. „Es ist zu spät, Papa.“ sagt sie eindringlich. Er soll ihr nicht versuchen einzureden, sie soll sich von dem Kind trennen, doch genau darüber denkt er jetzt nach.
„Du könntest es zur Adoption frei geben.“ wendet er ein und als er die strafenden Blicke der Frauen bemerkt, hebt er die Hände verwerfend und geht zurück zur Maschine. „Okay!“ Dominik lässt einen weiteren Kaffee raus und dreht sich dabei wieder zu Denize. Sie glaubt zu wissen was er sich fragt. „Ich werd meinen Sprachaufenthalt und das Studium nachholen sobald ich kann.“ verspricht sie. Ihr Vater nimmt seine Tasse und schlürft daran, dann nickt er unzufrieden.
Marga kann die Stimmung von Denize' Vater so gut verstehen. Gerade wird ihr aber auch bewusst, dass er wenigstens die Zukunftspläne seines Kindes kennt. Das kann sie von sich selbst nicht behaupten. Adrian ist so verschlossen und beschränkt den Kontakt innerhalb der Familie auf ein Minimum, zumindest solange sein Vater irgendwo anwesend ist. Wo soll das nur hin führen? Sie müssen doch jetzt zusammenstehen...alle. "Ihr beide..es ist vielleicht etwas verfrüht das zu sagen, aber ich bin gerne bereit das Baby zu hüten und damit Freiräume für euch zu schaffen." Sie schaut zu Denize. "Gibt es nicht auch Studienabendkurse und solche Sachen? Wenn ich dadurch helfen kann, dir und Adrian einen guten Schulabschluss zu ermöglichen, jederzeit." Dann senkt sie den Kopf ein wenig. "Vielmehr habe ich vorerst nicht an zu bieten."
Denize nimmt Margas Hände und lächelt. "Ich bin dir sehr dankbar dafür." Domink hebt die Mundwinkel und lächelt nickend. Er wird das nicht schaffen und es stört ihn, dass all die Pläne die er sorgfältig mit seiner Tochter geschmiedet hat über Bord fallen. Er will nicht los lassen aber er muss. "Das ist wirklich sehr nett." sagt er zu Marga und blickt dann wieder zu Denize. Er braucht eine Aufgabe. Irgendetwas. "Ich werde mich ein wenig schlau machen was deine Weiterbildung angeht. Ist das in Ordnung?" Denize nickt leicht lächelnd. "Ja, Papa. Vielen Dank." Vielleicht gibt es ja doch eine Chance das alles zu meistern.
(In Zusammenarbeit mit @simscat2 )
Charaktere: Marga / Denize / Dominik
Geschichtsstrang: Die Stunde der Wahrheit II
Das ist die Mutter von dem Jungen, sag jetzt nichts falsches. Beruhige dich, sie liebt ihr Kind trozdem, und ich liebe mein Kind. Oh Gott, ihr ganzen Pläne! Ihre Träume, vernichtet weil ein dummer Junge nicht vorsichtig war? Denize ist vorsichtig! Bestimmt hat sie immer an alles gedacht. Oh, wann ist sie nur so erwachsen geworden? Dieser Junge kriegt hoffentlich was zu hören und wenn nicht von dieser Frau, dann von mir. Er hat mein kleines Mädchen geschwängert!
„Papa?“ traurig und besorgt sieht Denize ihren Vater an, dessen Gesicht wilde aneinanderreihende Emotionen durchlebt, aber nichts sagt. Sie sitzen am Tisch bei ihr zu Hause und der Mann regt sich, seit der Neuigkeit nicht mehr. Denize wird unsicher und möchte am liebsten wieder weinen.
Verstohlen greift Marga unter dem Tisch kurz nach Denize' Hand und drückt sie leicht. Ihr selbst ist alles andere als wohl zumute. Dieses schmucke kleine Häuschen, sauber, gepflegt..es atmet direkt Harmonie und Fürsorge. Und Denize' Vater, der die gleiche Achterbahnfahrt durchlebt gerade, wie sie selbst noch vor ein paar Stunden.. unschwer an seiner Miene abzulesen. Wenn sie nur geübter im Umgang mit anderen Sims wäre, redegewandter. Mit einem wildfremden Mann darüber zu sprechen, dass das Leben von ihnen allen sich grundlegend verändern wird, weil ihr Sohn vermutlich leichtsinnig war, ist eine gewaltige Herausforderung. Ein leichter Anflug von Panik erfasst sie. Dann denkt sie an Maryama und die Gespräche mit ihr. Sag was du denkst, hab niemals Angst davor. Marga lässt die Hand des Mädchens los, legt die Arme auf den Tisch und verschränkt die Finger ineinander, um das leichte Zittern zu verbergen. Sie räuspert sich. "Hr. Panera, ich verstehe, dass das ein Schock für sie ist. Uns allen wurde der Boden unter den Füßen weggezogen." Sie schaut zu Denize. "Aber ich möchte Ihnen und vor allem ihrer Tochter versichern, dass unsere Familie und natürlich im speziellen mein Sohn, alles was uns möglich ist tun werden um Denize und sie zu unterstützen."
"Ich..." Dominik sieht ratlos zu Marga und Denize die ihm gegenüber sitzen. "Ich weiss nicht was ich sagen soll..." meint er und seine unsicherheit färbt auf Denize ab. Das ist das letzte womit er je gerechnet hat. Weil Denize verantwortungsbewusst ist. Es muss mit diesem Jungen zu tun haben, und damit was sie unbewusst anzieht. Isla wollte, dass er herausfindet was für Typen es sind und was sie gemeinsam haben. Leider war diese Aufgabe zu anspruchsvoll für ihn. Was würde seine Frau in dieser Situation sagen? Er blickt Denize an, die zu kämpfen scheint und bittet sie stumm ihm ihre Hände zu geben. Sie tut es udn er sagt, "Danke dass du es mir erzählt hast. Ich weiss noch nicht wie," er blickt erneut unsicher zu Marga und zurück zu seiner Tochter, "aber wir kriegen das hin." Mit bebendem Kinn nickt Denize, dann wendet Dominik sich wieder beiden zu. "Wo genau ist denn..." wie war sein Name noch...? "Adrian?"
Zusammenzuckend bei dieser Frage, sieht Marga erst Denize, dann ihren Vater an. Das ist die Frage der Fragen aktuell. Was kann sie sagen, ohne Adrian hin zu stellen, als wäre er ein Feigling, der Denize einfach im Stich lässt..am besten die Wahrheit. "Nun, also.." beginnt sie leicht holprig. "Das ist etwas schwer zu beantworten, zumindest in diesem Augenblick." Sie seufzt schwer. "Es wird das beste sein, ich bin offen zu Ihnen." Nervös dreht sie an ihrem Ehering und sieht Hr.Panera besorgt an, dann erzählt sie noch einmal die Geschichte jener Nacht und verschweigt auch nicht die Rolle, die ihr Mann dabei gespielt hat. "Es tut mir leid, dass ich Ihnen jetzt nichts anderes sagen kann..sehen Sie, Adrian ist kein schlechter Kerl und ich bin überzeugt, er hat ihre Tochter aufrichtig gern. Ganz sicher wird er sich auf unsere Nachricht melden und seine Verantwortung übernehmen." mach mich nicht zur Lügnerin, Sohn Sie nickt bestätigend gen Denize' und blickt auf die verschränkten Hände von Vater und Tochter. Ebenfalls mit Tränen in den Augen lächelt sie tapfer. "Ja, wir schaffen das alle zusammen."
Domink atmet tief ein und aus. Er nickt, bevor er aufsteht, "Tut mir Leid ich brauche jetzt einen Kaffee. Auch einen?" fragt er Marga und geht zur Kaffemaschine. "Was möchtest du trinken Spatz?" fragt er seine Tochter über die Schulter. Denize sieht Marga an und hebt wortlos die Schultern. Ihr Vater scheint das erst einmal sacken lassen zu müssen.
"Ja, sehr gerne nehm ich einen Kaffee, Hr. Panera. Schwarz mit Zucker." am liebsten mit SchussDankbar nickt Marga und lächelt dann Denize' beruhigend zu. "Das ist ein großer Einschnitt in unser aller Leben und will erstmal verdaut sein. Ich bin froh, dass wir miteinander gesprochen haben, hier in dieser Runde."
Dominik bringt Marga eine Tasse und sagt, „Ich weiss nicht genau was ich davon halten soll.“ er hatte an der Kaffeemaschine etwas Zeit darüber nachzudenken. Die Tasse abgestellt, tritt er zurück, „Was ist mit deinem Auslandsjahr? Was ist mit…“ er verschränkt die Arme locker und fragt sich erst im stillen, dann laut, „Wie weit bist du?“
Denize sieht traurig zu Marga und zurück. „Es ist zu spät, Papa.“ sagt sie eindringlich. Er soll ihr nicht versuchen einzureden, sie soll sich von dem Kind trennen, doch genau darüber denkt er jetzt nach.
„Du könntest es zur Adoption frei geben.“ wendet er ein und als er die strafenden Blicke der Frauen bemerkt, hebt er die Hände verwerfend und geht zurück zur Maschine. „Okay!“ Dominik lässt einen weiteren Kaffee raus und dreht sich dabei wieder zu Denize. Sie glaubt zu wissen was er sich fragt. „Ich werd meinen Sprachaufenthalt und das Studium nachholen sobald ich kann.“ verspricht sie. Ihr Vater nimmt seine Tasse und schlürft daran, dann nickt er unzufrieden.
Marga kann die Stimmung von Denize' Vater so gut verstehen. Gerade wird ihr aber auch bewusst, dass er wenigstens die Zukunftspläne seines Kindes kennt. Das kann sie von sich selbst nicht behaupten. Adrian ist so verschlossen und beschränkt den Kontakt innerhalb der Familie auf ein Minimum, zumindest solange sein Vater irgendwo anwesend ist. Wo soll das nur hin führen? Sie müssen doch jetzt zusammenstehen...alle. "Ihr beide..es ist vielleicht etwas verfrüht das zu sagen, aber ich bin gerne bereit das Baby zu hüten und damit Freiräume für euch zu schaffen." Sie schaut zu Denize. "Gibt es nicht auch Studienabendkurse und solche Sachen? Wenn ich dadurch helfen kann, dir und Adrian einen guten Schulabschluss zu ermöglichen, jederzeit." Dann senkt sie den Kopf ein wenig. "Vielmehr habe ich vorerst nicht an zu bieten."
Denize nimmt Margas Hände und lächelt. "Ich bin dir sehr dankbar dafür." Domink hebt die Mundwinkel und lächelt nickend. Er wird das nicht schaffen und es stört ihn, dass all die Pläne die er sorgfältig mit seiner Tochter geschmiedet hat über Bord fallen. Er will nicht los lassen aber er muss. "Das ist wirklich sehr nett." sagt er zu Marga und blickt dann wieder zu Denize. Er braucht eine Aufgabe. Irgendetwas. "Ich werde mich ein wenig schlau machen was deine Weiterbildung angeht. Ist das in Ordnung?" Denize nickt leicht lächelnd. "Ja, Papa. Vielen Dank." Vielleicht gibt es ja doch eine Chance das alles zu meistern.
(In Zusammenarbeit mit @simscat2 )