EA SUPPORT
Hallo, ich möchte gerne wissen, was mit dem EA‑Support passiert ist, so wie er früher einmal war. Als Käufer und langjähriger EA‑Kunde fühle ich mich bei Themen rund um Spiele und Support inzwischen ziemlich allein gelassen. Es wirkt auf mich, als würden nur zwei Personen versuchen, all die Probleme zu bearbeiten.
Früher konnte man Support über eine Telefonnummer oder einen Live‑Chat erwarten. Heute erstellt man ein Ticket und erhält eine vorgefertigte Antwort, die sich wie ein Standardtext anfühlt. Ich habe das Gefühl, dass meine Nachrichten gar nicht mehr richtig gelesen werden und alles nur noch von einem automatischen System beantwortet wird – ohne echte menschliche Beteiligung.
Das führt dazu, dass Spieler abwandern, weil sie unzufrieden sind und mit Problemen oder Bugs im Stich gelassen werden. Auch ich habe diese Erfahrung mehrfach gemacht.
Wie steht es also um den EA‑Support? Warum gibt es keinen Live‑Chat und keine Hotline‑Nummer mehr? Warum wird man als Kunde nicht mehr wie ein König behandelt, so wie es in anderen Unternehmen der Fall ist?
Nur mal als Beispiel: Wenn man ein Ticket beim EA‑Support erstellt, kann man darauf nicht einmal antworten, obwohl dort steht „Wartet auf Spieler“. Man hat lediglich die Möglichkeit, den Fall abzuschließen.
Allein aus unternehmenspolitischer Sicht sollte EA dem Support deutlich mehr Bedeutung beimessen. Support beginnt bei Spielproblemen, geht über Konto‑ und Inhaltsprobleme und sollte idealerweise sogar bis hin zu Playtests reichen.
dazu gibt es dann EA Support mitarbeiter die einfach Fälle abschließen.
Wenn man dann darum bittet, den Fall richtig zu bearbeiten und vor allem den Text sorgfältig zu lesen, erhält man erneut nur eine Standardantwort vom offenbar automatisierten System. Am Ende wird der Fall einfach kommentarlos abgeschlossen.
Man Hat nicht mal die Option in dem Ticket zu antworten.Nur die Option Fall Abschließen wird vorgegeben(das war auch mal anders)
Vor allem den Text „Warte auf Spieler“ finde ich sehr provokant, und er verärgert Kunden extrem, weil man sich dadurch schlichtweg veralbert fühlt.