Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten.
Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Sims-Seite entdeckte.
Seit dem sind viele Geschichten, ein beeindruckender Stammbaum und vor allem ... viele neue Sims innerhalb des Genetic Projects entstanden.
Besonderen Dank widme ich @SpionelfchenNaseweiß & @Spatz ... mit deren Unterstützung dieses Projekt weder möglich, noch so vielfältig wäre, wie es heute ist. Danke an euch Zwei! <3
Ist das vielleicht das Interesse geweckt? ... Möchtest du dich ebenfalls kreativ im Genetic Project austoben? ... Worauf wartest du also? ;)
Bitte lese vorher die Regeln des Genetic Projects durch. Darauf baut das GP auf!
Wir freuen uns auf Euch, wünschen viel Spaß und falls Ihr Fragen habt, wendet Euch einfach an @SpionelfchenNaseweiß , @Spatz oder mich @KFutagoh89 :)
Von dem Gespräch zwischen Schwiegersohn- und vater in spe sollte jedoch niemand etwas erfahren. Mários versorgte im Anschluss seinen Garten. Als Hobby hatte sich der Rentner in die Gärtnerei eingelesen und mittlerweile einen stattlichen Garten angepflanzt. Durch die Ernten wurde nicht nur der Kühlschrank der Familie gut und lecker gefüllt, sondern auch das Bankkonto durch verkaufte Erträge. An diesem Nachmittag war auch die Bienenpflege wieder fällig. Ob sich hier eine Biene zu unrecht angegriffen fühlte und Mários stach?
Auch das werden wir nicht mehr erfahren ... Nachdem Mários geduscht war und sich umgezogen hatte wollte er noch das Abendessen der Familie vorbereiten. Dabei sah er die zwei Teller vom gemeinsamen Essen mit Maruice. Innerlich regte er sich fürchterlich auf, dass dieser Schmarotzer nichtmal fähig war, zwei Teller abzuwaschen. Mários konnte seine Gedanken nicht zu Ende führen, denn ein stechender Schmerz durchbohrte seinen Körper und stahl ihm die Luft zum atmen. Schmerzerfüllt und voller Angst sank er zu Boden.
Die restliche Familie machte sich so gerade bettfertig und alle hörten einen dumpfen Aufprall. Afeni schoss sofort Panik durch die Knochen, doch sie beruhigte ihre Kinder, bevor sie sich auf den Weg in die Küche machte. Ihr ganzer Körper zitterte - was würde sie erwarten? Ihr war klar, dass sie und Mários nicht mehr lange auf dieser Welt verweilen würden. Ihr schlimmster Albtraum bewahrheitete sich, denn der Sensemann war bereits da um ihren Gatten mitzunehmen. Afeni bettelte um sein Leben. Der Geburtstag der Zwillinge stand bevor, da konnte doch der Vater nicht kurz vorher sterben. Der Tod war für jedes Argument unzugänglich. Die Zeit für Mários war abgelaufen, wie der Sensemann Afeni per Tablet beweisen konnte.
So konnte sie auch nicht mehr die Zwillinge vor dem Anblick ihres sterbenden Vaters bewahren. denn sie fanden sich just in dem Moment im Wohnzimmer ein, denn die Familie wollte gemeinsam zu Abend essen. Die Zwillinge weinten und schrien sogleich los, was letzendlich auch Akia-Dorea herbei eilen ließ.
Nun war also die gesamte Familie um den geliebten Ehemann und Familienvater versammelt, um diesen auf seiner letzten Reise zu begleiten. Die Tränen liefen in Bächen auf den Boden herab. Niemand konnte begreifen, was hier gerade passiert war.
Der Sensemann vollbrachte ohne jede Regung oder Mitgefühl sein Werk und hinterließ der Familie lediglich eine Urne. Die Familie erstarrte bei diesem Anblick.
Doch so hart es ist, das Leben musste weitergehen. Nachdem sich ein jeder ausgeweint hatte lief das Familienleben wieder an. Doch spätestens beim gemeinsamen Essen dachte jeder an den verschiedenen Mários, denn ein Platz blieb von nun an leer.
Die nächsten Tage dümpelten so dahin. Während die Kinder der Familie in tiefer Trauer ihren Verpflichtungen nahging so wunderte den ignoranten Maruice das Verhalten dieser Familie. In seinen Augen war Mários nunmal alt gewesen und für ihn war sein Ableben keineswegs überraschend eingetreten. Der Familie stieß das sauer auf.
Und trotz aller Traurigkeit stand nun ein freudiges Ereignis an - die Zwillinge wurden zu Teenagern. An diesem Morgen fing Akia-Dorea mit dem Kochen schonmal an, bevor der Caterer eintraf.
Jeder versuchte ein fröhliches Gesicht aufzusetzen, so war dies doch ein wirklich freudiger Tag. Dennoch wurde es bewusst nur ein kleines Fest, auf eine große Feier hatten alle keine Lust. Und wichtig war doch, dass die Familie beisammen war.
Zu Akia-Dorea's Leidwesen war ihr Freund stets an ihrer Seite. Er hatte sich auf ein großes Fest gefreut - er wollte Akia-Dorea einen Heiratsantrag machen - und brachte kein Verständnis dafür auf, dass die Feier zwar nicht abgesagt aber stark verkleinert wurde. Dieses Verhalten stieß sie ab und für sie war die Beziehung beendet. Doch wie konnte sie das tun? Es würde ihm das Herz brechen. Maruice war zwar ignorant und unsensibel, doch eigentlich wollte er nur geliebt werden ...
((Wie würde das Gespräch von Mann zu Mann verlaufen? "lach - wasch dich, dann hast mehr Chancen bei meiner Tochter!" Ich denke Mários hat sonst eigentlich nicht viel gegen den jungen Mann einzuwenden. Nur ob das Akia-Dorea auch so sieht?
War Mários wieder bei völliger Gesundheit? Wenn generell alt werden eine Krankheit ist, ... dann nicht! ;)
Müssten nicht die Kinder auch bald zu Teenagern werden? Eigentlich schon... :D Bin gespannt wie sie dann aussehen die beiden Jungs. :) ))
Fortsetzung M'Baye und Nikiforos _________________________________
Nach einer erholsamen Nacht trafen Mama Afeni und Tocher Akia-Dorea sich im Arbeitszimmer. Beide wollten direkt die sortierten Gedanken der vergangenen Nacht loswerden. Zuerst erzählten beide von ihren Bedenken und Wünschen, um im Anschluss einen Kompromiss zu finden.
Letztendlich fanden die beiden Frauen problemlos einen gemeinsamen Nenner. Warum sie diesen nicht sofort gesehen haben wunderte sie gleichermaßen. Akia-Dorea würde weiter studieren, allerdings nicht in das Wohnheim zurückkehren, sondern zuhause bleiben. So konnte sie einerseits ihren Traum weiterführen und gleichzeitig ihr Bedürfnis nach Nähe zur Familie stillen. Beide fielen sich erleichtert in die Arme.
Es wurde auch direkt Nägel mit Köpfen gemacht und Afeni unterstütze ihre Tochter dabei, per Computer alles erforderliche in die Wege zu leiten.
Im Anschluss war Akia-Dorea ungemein erleichtert. Sie merkte, dass es ihr tatsächlich das Wohnheim und die dazugehörigen Umstände schwer gemacht haben. Sie vermisste ihre Familie und konnte sich nur schlecht mit den Gegebenheiten und sozialen Druck arrangieren.
Also verlief das Familienleben erstmal wieder in geordneten Bahnen. Afeni arbeitete, die Kinder gingen zur Schule, Akia-Dorea ging entweder zur Uni oder arbeitete von Zuhause und Mários kümmerte sich um das Drumherum.
Akia-Dorea genoss es immer sehr, im Beisein ihrer Mutter zu arbeiten. So malte Afeni neuerdings gerne, während Akia-Dorea am PC ihren Universitätskram erledigte. Und auch die Zwillinge suchten oft die Nähe ihrer großen Schwester.
Trotz der Veränderungen hielt Akia-Dorea den Kontakt zu ihren Mitstudenten. Komplett wollte sie die sozialen Verbindungen nicht kappen.
Afeni allerdings spürte recht schnell, dass ihrer Tochter die Anwesenheit von einem der Besucher nicht recht passte.
Recht schnell fiel ihre Vermutung auf Maruice. Er wirkte recht aufdringlich und ihre Tochter schien sich in seiner Nähe recht unwohl zu fühlen.
Diesmal bat Afeni ihren Mann, sich dem vermeintlichen Unruhestifter anzunehmen. Dazu lud er Maruice zum essen ein und nach dem Abwasch aßen die beiden Männer in Ruhe, während Mários ihm unauffällig auf den Zahn fühlte. Dass die Körperpflege keine große Priorität hatte war für Mários nicht neu.
Mit beruhigter Miene sah Afeni, dass Mários seine Fühler ausstreckte.
____________________________________________________________________________ Wie würde das Gespräch von Mann zu Mann verlaufen? War Mários wieder bei völliger Gesundheit? Müssten nicht die Kinder auch bald zu Teenagern werden?
M'Baye und Nikiforos _______________________________
Afeni hatte eines morgens eine traurige Mitteilung erhalten. Einerseits aufgrund des Alters zu erwarten und doch sehr überraschen war Summer, die langjährige Freundin von Afeni und mittlerweile auch Mários', verstorben. Afeni war untröstlich und hatte die undankbare Aufgabe es ihrer Tochter mitzuteilen.
Akia-Dorea kam sofort heim, doch bei ihrer Ankunft war das Haus leer. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass es tatsächlich bald für immer so sein könnte - leer und unbewohnt. Die Zwillingsjungs würden altern und zwar nicht bald, aber irgendwann ausziehen und ihre Eltern waren nicht mehr die Jüngsten und auch irgendwann das Zeitliche segnen. Plötzlich liefen Akia-Dorea unaufhaltbar die Tränen über das Gesicht. Sie legte sich in das Bett ihrer Eltern, um diesen so nah wie möglich sein zu können und Trost zu erhalten nach dieser Erkenntnis.
Am Abend, nach der Rückkehr aller Familienmitglieder, gab es nach langem wieder ein gemeinsames Abendessen. Im Anschluss gingen die Zwillinge schlafen und Akia-Dorea blieb eine Zeit bei ihnen um ihre Nähe zu genießen und die Gedanken schweifen zu lassen.
Am nächsten Abend bat Akia-Dorea ihre Eltern um ein Gespräch. Sie hatte eine Entscheidung getroffen. So aßen die Zwillingen ein schnelles Abendessen, bevor es ins Bett ging und die drei Erwachsenen sich anschließend unterhalten konnten.
Afeni kochte bereits das Mittagessen für den nächsten Tag und bevor das Gespräch losgehen sollte, entschuldigte sich Mários für das Gespräch. Ihm ging es wohl nicht so gut, wie schon häufiger in den letzten Tagen ...
Akia-Dorea teilte ihrer Mama mit, dass sie ihr Studium bis auf weiteres pausieren würde, doch das gefiel Afeni ganz und gar nicht. Gleichzeitig machte sie sich in diesem Moment große Sorgen um Mários und seinen gesundheitlichen Zustand und wollte das Gespräch lieber auf den Folgetag verschieben, damit er dabei sein konnte. Am nächsten Morgen schien es Mários besser zu gehen, sodass Afeni und er den Tag ganz entspannt starten konnten.
Das Gespräch fand dann dennoch nur zwischen Mutter und Tochter statt, denn Mários zog es nach draussen. Er hatte das Gefühl dringend frische Luft schnappen zu müssen. Nun legte Akia-Dorea alle Karten auf den Tisch, denn die Eigenarten von Mários ließen in ihr den Plan reifen, das Studium abzubrechen. Als sie das ihrer Mutter sagte tobte diese verständlicherweise.
Afeni war an diesem Tag furchtbar schlecht gelaunt und ließ dies auch ihr wilden Zwillingsjungs spüren.
Am Abend verabredeten sich Afeni und Mários um verschiedene Dinge zu besprechen, unter anderem den Plan ihrer Tochter, das Studium abzubrechen. Mários meinte schon vorab, dass nur selten eine Suppe so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wurde. Seine Entspanntheit ging sofort auf Afeni über, sodass auch sie etwas locker lassen konnte und die Sicherheit gewann, dass sie schon eine Lösung für alle finden würden.
Würde ein abgebrochenes Studium das Verhältnis innerhalb der Familie erschüttern oder gab es tatsächlich eine Möglichkeit zu allgemeinen Zufriedenheit? Und was war mit Mários los - eine übliche Krankheit oder nagte schon der Zahn der Zeit an ihm?
Der Besuch von Afeni war wirklich nötig und hat Akia-Dorea mächtig aufgebaut. Sie war zu fokussiert auf die schulischen Leistungen und kümmerte sich, in Afeni's Augen, zu wenig um soziale Kontakte. Und da Akia-Dorea sehr familär und sozial aufgewachsen war litt sie wohl unter Einsamkeitserscheinungen. Außerdem waren zwar viele Studenten da, doch das war trotzdem etwas anderes als die Nähe zu Familie und Familienfreunden. Afeni gab ihrer Tochter den Rat, das Studium etwas lockerer angehen zu lassen und das Studentenleben mehr zu geniessen. Das wurde bestätigt, als sie merkte, dass Akia-Dorea noch gar nicht alle Mitbewohner kannte. Bei einem gemeinsamen Essen sollte sich zu erstmal das ändern.
Die schon verzweifelte Akia-Dorea ging gerne dem Rat ihrer Mutter nach und tauchte ein in das Studentenleben ... Zunächst aß sie häufiger im Bistro um dort mit anderen Studenten, deren Besuch und auch Professoren in Kontakt zu kommen.
So wurde sie Mitglied in einem Debattierclub und hatte Spaß mit den anderen Mitgliedern.
Allerdings hatte das zur Folge, dass sie mehr mit dem Strom schwomm und auch das ein oder andere mal die Kontrolle verlor. Oft ging sie sehr spät und durchaus auch beschwipst heim und diese Veränderung spiegelte sich in ihren Noten wieder.
Sie wurde sogar sehr vertraut mit einem der Studenten und meinte sogar verliebt zu sein.
Doch es änderte sich nichts daran, dass Akia-Dorea sehr häufig unter einer diffusen Einsamkeit litt. Auch die direkten Mitbewohner von Akia-Dorea versuchten sie aufzumuntern und hatten wirklich Mitgefühl mit ihr. Dieses Gefühl wurde dann einige Tage später durch Traurigkeit abgelöst, denn die Studentin hat eine unschöne Nachricht erhalten und nahm sich ein paar Tage Urlaub von ihrem Studium.
((Ich wünsche Akia-Dorea auch alles Gute auf der Uni und gebe ihr den Rat, das sie sich für ihren Lebenstraum dort durch Beißen soll. Für die Eltern war das natürlich schon ein harter Einschnitt, wenn die Größte nun das Haus verlässt. Besonders die Erstgeborenen und die Nesthäkchen sind es, die da wahre Sinnkrisen auslösen können. Doch, wenn sie erst mal bemerken, dass die Kinder dann doch nicht so aus der Welt sind und man sie besuchen kann oder wieder selbst von ihnen besucht wird, wird der Trennungsschmerz erträglicher.
"Spatz;c-12660000" wrote: Akia-Dorea, alles Gute in der Uni. ??? Und hoffentlich lernst du nicht alle Studenten direkt nackt kennen. ???
Wie geht es mit Akia-Dorea weiter? ________________________________________
Akia-Dorea kam aufgeregt und voller Vorfreude in Britechester an. Die Unterkunft, die sich ausgesucht hatte, holte sie dann auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie wollte mittendrin sein und hat sich bewusst für eine Gemeinschaftsunterkunft entschieden. Nun merkte sie, dass sie trotzdem etwas anderes erwartet hatte, etwas mehr Privatsphäre, Gemütlichkeit und Heimeligkeit.
Die erste Dusche war ein Graus. Da hatte sie schon eine unchristliche Uhrzeit gewählt und dann kam doch jemand. Ihr war es sehr peinlich, dass nahezu fremde sie nun splitterfasernackt sahen. Zwar waren es alle Mitbewohner, doch die wenigsten hatte sie schon kennengelernt. Und die anderen würde sie vermutlich spätestens im Badezimmer kennenlernen, das ein oder andere Mal vielleicht auch nackt.
Immerhin haben ihre Eltern Akia-Dorea empfohlen, eines der wenigen Einzelzimmer zu nehmen. Erst wollte sie nicht, doch jetzt war sie froh, dass sie sich hat überreden lassen. Trotzdem war es schwierig zu vermitteln, dass man alleine sein wollte.
Mit der Zeit lernte man die ein oder anderen Mitstudenten besser kennen und manchmal flüchtete Akia-Dorea auch zu den anderen, oft hatte sie bei Freunden mehr Ruhe als in ihrem eigenen Zimmer und auch die Bibliothek besuchte sie sehr häufig.
Akia-Dorea war unfassbar glücklich, als ihre Mama zum ersten Universitäts-Besuch kam. Mittlerweile nagten zarte Zweifel an der jungen Frau, ob sie den richtigen Weg eingeschlagen hatte.
Fortsetzung M'Baye und Nikiforos ______________________________________
Afeni und Mários waren sich nach wie vor sehr nahe. Nun, wo Akia-Dorea dem Erwachsenenalter zustrebte und die Zwillinge nahezu Teenager waren, verbrachten sie wieder mehr Zeit miteinander. Sei es bei einem romantischen Essen, bei intimen Interaktionen oder einfach gemeinsames Schlafen, nach einem anstrengenden Tag. Sie genossen jeden Moment der Zweisamkeit.
Zu Weihnachten war es dann soweit - das Töchterchen sollte erwachsen werden. Wehmütig schauten Afeni und Mários der kommenden Zeit entgegen, denn sie würde tatsächlich studieren und somit das elterliche Haus verlassen. Doch, bevor Tränen vergossen werden sollten wir lieber feiern. Die Köchin kam früh, sie musste viel vorbereiten. Akia-Dorea schreibt währenddessen mit ihren Freunden.
Wie immer wurden die engsten Freunde eingeladen um gemeinsam mit der Familie zu feiern.
Die Köchin zauberte eine wunderschöne weiße Geburtstagstorte mit passender Dekoration. Die Kerzen pustete Akia-Dorea vollständig aus um dann auch gleich zu altern. Sie nahm sich das erste Stück Torte und der Geburtstag wurde durch einen speziellen Gast zu etwas ganz Besonderem.
Summe kam etwas verspätet dazu und durfte dann allerdings auch noch das Essen genießen.
Am nächsten Tag schon war dann auch der offizielle Zulassungsbrief da und Akia-Dorea konnte die Familie verlassen.
Zuvor gab es allerdings ein Umstyling, Akia-Dorea wollte erwachsen und reif wirken, wenn sie loszog. Am nächsten Tag fand dann auch die Bescherung statt. Die Familie hatte diese um einen Tag verlegt, damit an ihrem Geburtstag nur Akia-Dorea im Vordergrund stand und nicht eine andere Festlichkeit.
Danach gab es ein trautes Festagsessen im Kreis der Familie.
Im Anschluss bereitete Akia-Dorea noch ihren Auszug vor. Sie packte, suchte Dokumente zusammen und schrieb mit Freunden, die sie vorerst nicht mehr sehen würde. Danach schlief sie erschöpft auf dem Sofa ein. Afeni war schon jetzt sehr besorgt um ihr kleines Mädchen.
Am nächsten Tag war Akia-Dorea schon sehr früh fort und die Familie sehr bedrückt. Kurzerhand starteten sie einen Familienausflug. Sie mussten sich daran gewöhnen, dass diese nun nur noch zu viert stattfanden und nicht zu fünft.
Guten Abend, habe meinen Post von gestern soeben editiert. Susan Rose und Claire White sind ja G1 und machen in meinem Spielstand gerade keinen Sinn. Deswegen sind die beiden Damen (leider) wieder frei und stattdessen nehme ich zu mir: