Alles ist klar und nicht nur Casual-Gamer nachvollziehbar.
Wenn man sich Games im direkten Vergleich anschaut steht FC auf der Verliererseite
und zwar mit Abstand.
Und hier geht es nicht nur um die Kluft zwischen Casual und Amateure oder Pro's
Im gesamten Spiel bliebt das Gefühl, dass es hier nicht mehr um ein Simulation bzw. Sportspiel handelt.
Alleine schon im SquadBattle (min. Weltklasse) kann man Züge davon erkennen.
Bestimmt 70% der gespielten Bälle der KI-Mannschaft werden quer gespielt.
Das Abschirmen des Balls selbst von den unteren Karten (unter Wert 80) funktioniert und
man kann so kriechend mindestens eine Spielfeldhälfte überqueren.
Es könnte also auch DancingQueen with Ball heißen.
Man kann Packs verdienen! Nur warum bekommen nicht alles Spieler die gleiche Karten
oder zu mindestens Karten mit einem gleichen Wert?
Warum zieht man unendlich doppelte Karten? Ja man kann sie in SBC verarbeiten.
Nur fällt damit der Wert nochmals, da man nur ganz selten eine einzelne Karten
in SBC'S einsetzen kann.
Und selbst dort bekommt man unter Umständen wieder eine doppelte Karte,
so dass sich der Wert der Karte nochmals minimiert hat.
Warum macht man es nicht so wie in Games anderer Hersteller gemacht wird?
Man bleibt allen Spielern gegenüber fair.
Jedes Jahr die gleiche Prozedur, identische Fehler wie schon in einigen Versionen zuvor.
Obwohl es neu ist, erinnert eher an die Google-Werbung Vanilie-Eis.
Abbrüche von Matches, die auf Kosten des Gamers gehen?
Dieser wird dann doppelt bestraft?
In FC25 waren die Abbrüche in SquadBattle extrem.
Hier haben Gamer nicht nur viel Zeit und Nerven verloren sondern auch Packs.
Und andere Spieler haben dadurch sogar provitiert!
Pack's kaufen??? Habe ich schon gemacht!
Mit dem resultat, brauche ich nicht mehr und bringt in meinen Augen auch keinen
Gewinn. Da es sich aus meinen Augen um eine reine Glücksache handelt.
Die Spanne liegt zwischen 10Cent und 100€
Man kann evtl. gewinnen wenn man sehr viel investiert.
In anderen Games kann ich sehen was ich kaufe, hier ist es leider nicht so.
Wenn man wenigsten eine Auswahl hätte, TW, Verteidiger, Mittelfeld und so weiter
wäre evtl. noch ertragbar. Nein dann ist die Gefahr noch da, dass der Spieler nicht zur Chemie passt.
Der eine Gamer zieht einen Spieler mit einem Tranfsermarktwerkt von 3.500.000 der andere zieht
eine Karte mit einem Tranfsermarktwerkt von 35.000????
Nur bei EA ist die Schlucht so groß und extrem, dass sich selbst schon Pro's beschwert haben,
1. Ein Pack für 2000 Points kaufen einen 90TW ziehen
2. Den hat man schon, ergo doppelt.
3. Kann man in SBC verbauen
4. nun zieht man den TW erneut????
Das hier ist kein Traum, schon alles erlebt.
Es gibt keine Informationen wie die Auswahl der Gegner aussieht,
selbst in einfachen Matches (Friendly-Cups) spielt evtl. der Rivals Liga 9 Casual-Gamer gegen einen 21 jährigen Pro Rivals Liga 1? Nein, dass noch nicht alles, die Mannschaft hat auch noch eine Differenz von einem 15 Wert????
Viele Cups sind so ausgelegt, dass die Rewards nur von starken Mannschaften / Spielern / Pro's
gewonnen werden können!
Welche Rolle spielt der einfach Gamer in Augen von EA, da eine große Rolle?
Würden dieses Cups nur Pro unter ausgetragen, können nicht mal alle Pro's dieses
kompletten Rewards gewinnen.
Die zwei oder drei Klassengesellschaft ist schon längst in Spielen zu finden.
(Hier im Forum wird man nicht weiter kommen.
Daher mache ich meine Mund überall dort auf wo das Wort FC oder EA auftaucht)
Wenn man schon ein paar auf dieser Welt ist kennt man all diese Dinge.
Früher waren bestimmte Dinge für die große Masse, dann kamen die mit Geld
und haben es auf die Spitze getrieben. Viele Hersteller haben sich dann an die
gehalten die nicht nur viel Geld investiert sondern an die die sehr sehr viel Geld investiert
und haben dann all die Verdrängt die Geld investiert haben.
Zum Schluss wurden auch die Verdrängt die sehr sehr viel Geld investiert haben von
denen mit noch mehr Geld.
und ganz zum Schluss - kam das Ende weil es jetzt kein Hobby mehr war sondern
eine Vollzeitbeschäftigung und nichts mehr zum entspannen war oder für einen kleinen Zeitvertreib war.