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- Kucki2324 years agoSeasoned AceDanke @Julchens77 Bin echt gespannt, wie die 4 nachher aussehen und was sie noch so alles machen werden.
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Nun versteht man aber auch, warum Alex nicht so begeistert wegen Tamara ist. Eigentlich so gut wie jeden Morgen, wird er von jemand anderem geweckt.
Vielleicht weil er einfach so eine ruhige und tröstende Ader hat.
Aber gut - dafür bekommt er nun nicht das Geplärre von Jeremy ab, der dann lieber versucht Kim zu wecken. Ihr geht es zwar schon etwas besser, doch direkt rumtollen sollte sie mit den Kleinen noch nicht.
Also übernimmt Marcel die Frühschicht.
Schön, dass Kim schon mal wieder mit zum frühstücken kommt.
Und auch um die kleine Tamara, die den Spitznamen Tammy bekommen hat, versucht sie sich wieder zu kümmern. Ab und zu braucht sie noch eine kleine Pause, doch so klappt es schon ganz gut.
Elias malt in letzter Zeit wieder gerne.
Mal schauen, was Alex heute so in der Schule erlebt und was Lisa alles so vom Meeresboden aufhebt.
Elias ist heute recht gut gelaunt und schlägt dem jungen Ehepaar vor, ins Wellnesscenter zu gehen. "Nur bleibt nicht zu lange weg. Irgendwann ist dann genug mit den Windelpupsern."
Also: keine Zeit verlieren. Auf geht´s zur Fußmassage.
Und auf die Knetbank.
Mutti Karlson ist auch dort und fragt, wie es ihrer Tochter geht, obwohl die Frage ja eigentlich überflüssig ist. "Wenn´s nicht gehen würde, dann wäre ich doch nicht hier. Und hey. Probier mal das Zeug hier. Ist gut!"
Sie unterhalten sich über Gott und die Welt und den neusten Tratsch aus der Nachbarschaft.
Marcel lässt es sich derweil oben noch gutgehen, doch irgendwann hat er auch das ganze Programm durch und kommt zu den Mädels dazu. Janette fällt etwas legendäres auf: "Ich wusste gar nicht, dass Marcel Tattoos hat. Wow. Haben die eine Bedeutung?" Sogar Kim kann die Frage beantworten: "Die an den Armen hat Elias auch und die fand Marcel mal selber cool und das Anker auf dem Rücken steht für Bodenständigkeit." Kims Mutter ist sichtlich entzückt von den Tattoos und inspiziert sie ganz genau.
Doch nun müssen die beiden Turteltauben wieder nach Hause, nicht das Elias das Schreien bekommt. Kim möchte auch noch für ihren Job etwas tun, weil sie neue Ideen für eine Kollektion hat. Sie fragt ihren Göttergatten, ob er kurz Versuchskaninchen spielen könnte. "Solange du mir da nichts pinkes andrehen möchtest, ist alles gut."
Alles wird genau ausgemessen.
Puh, das ist doch etwas anstrengend. Kim braucht eine Pause, ist aber trotzdem froh, wieder ein bisschen was machen zu können.
Elias und sein Staubsauger, haha. Solange er nicht damit saugen muss und nur rumschrauben braucht, ist er sein bester Freund.
Die Kids genießen noch die kurzen warmen Minuten, um im Bällebad zu spielen. Wenn man sie denn finden würde :D
Das neue Zimmer für Tammy wurde auch bereits schon leergeräumt. Es ist das ehemalige Malerzimmer. Die ersten Sachen werden nach und nach schon reingestellt, bis es dann ans einrichten geht.
Mutti schaltet ganz schnell um, als sich die Kids zu ihr auf die Couch gesellen. So eine Zombieapokalypse ist dann doch noch nichts.
Nach der Schule nimmt Alex Jenny mit nach Hause. Das ist das Mädchen, was er letztens in der Nachbarschaft kennengelernt hat. Wieder jemanden zum spielen gefunden.
Micha sucht heute auch den Rat der Duvans, denn er kommt ziemlich bedrückt ins Wohnzimmer.
"Was ist los?" fragt Lisa. "Amethysia kommt in letzter Zeit immer nach Hause und beachtet mich gar nicht. Wenn ich mit ihr einen Film gucken möchte, dann kommt nur ´Jetzt nicht´! Ich fühle mich so überflüssig."
"Ich werde sie mir mal vorknöpfen und fragen was das soll. Die Frau soll keinen Mist machen." "Danke, weil ich habe absolut keine Chance im Moment."
Den Fernsehabend genießt er dann wieder in vollen Zügen mit der Familie.
Auch Elias ist im Hintergrund mit Tammy beschäftigt.
Jenny scheint auch eine ganz Liebe zu sein. Alex kommt gut mit ihr klar. Marina kommt ebenfalls dazu. Ihre Schwester hat sich total getäuscht in sie. Mittlerweile kommt sie besser mit ihr klar, als mit der anderen Schwester Melina. Die beiden sind übrigens Zwillinge, doch wohl dann mehr zweieiige Zwillinge.
Der junge Opa schleicht im Flur um die Ecke, wo Jeremy am spielen ist und deutet ihm an, ihn gleich durch die Lüfte schwingen zu wollen. (gut getroffen das Bild, oder?^^)
Ein kleiner Klönschnack in der beliebten Esszimmerecke.
Nachdem der Besuch weg ist, wird erstmal in der Sauna entspannt. Elias sein zweites Zuhause :D
Kim bringt die Kids ins Bett und ist nun aber auch froh, dass sie den Tag überstanden hat. Oft hat sie die Zähne zusammengebissen, weil sie einfach nicht nur auf der Couch rumsitzen möchte und Marcel alles machen muss.
Dieser gibt ihr eine ordentliche Massage und dann ab ins Bett :) - Julchens774 years agoSeasoned AceKim möchte wieder in den Alltag finden, aber das fällt ihr noch recht schwer. Sie soll es nur nicht übertreiben. So ein Wellnesstag ist eine schöne Idee. Nett, dass Micha sich bei der Schwiegermama in spe über seine Beziehung zu Amethysia beschwert ;) ... hoffentlich ist da nichts Arges im Busch. Was ist denn "Klönschnack"? :D Das kennt man in Österreich nicht - wahrscheinlich Tratschen, oder?
- Kucki2324 years agoSeasoned Ace@Julchens77 Oh stimmt. Hatte ich gar nicht so auf dem Schirm, dass Klönschnack ja nicht jeder kennt :D Aber ja, du liegst richtig.
„Klönschnack“ ist im norddeutschen Raum eine weit verbreitete Bezeichnung für eine gemütliche und entspannte Plauderei (ist sowas wie unser "Moin" hier oben :D - Kucki2324 years agoSeasoned Ace
Der nächste Morgen beginnt direkt mit einer Schocknachricht. Lustig ist, dass Elias vor seinem Tod noch ein Geschenk bekommen hat.
Er hat wohl seinen Neffen sehr lieb gehabt und ihm ein bisschen von seinem Vermächtnis geschickt, weil er wusste, dass er gleich sterben wird, oder so :o
Aber erstmal beginnt der Tag mit dem üblichen Weckruf von Tammy.
Die beiden pupsen auch schon ordentlich ins Töpfchen^^
Oh, und nun sieht man auch, wie es Elias getroffen hat. Er ist fix und alle darüber, dass sein Onkel verstorben ist. In seiner Kindheit hat er viel mit ihm verbracht und stand immer hinter ihm. Auch Tammy kann ihn gerade nicht mit ihrer Drolligkeit aufmuntern.
"Ich hätte ihn viel mehr besuchen sollen, Lisa. Feonor hat sich immer um ihn gekümmert und ich war nie da." Die Gewissensbisse kommen durch.
Während Lisa dann auch zur Arbeit geht, geht Elias auf den Familienfriedhof und möchte erstmal seine Ruhe haben.
Maurice war übrigens der dritte Sim, der damals in meinem Haushalt das Licht des Lebens erblickte.
Da Alex Maurice nicht wirklich kannte, lässt ihm das kalt. Er fühlt jedoch sehr mit seinem Opa mit. Im Park findet er einen riesen Laubhaufen, der zum Spielen einlädt.
Heute spielt das Wetter sehr verrückt. Aktuell schneit es und ist sehr kalt. Kim kommt zu ihrem Sohn in den Park. Sie ist immer so neugierig und quetscht ihn aus mit Celina. "Magst du sie eigentlich, Alex?" Er antwortet aber nicht und lacht nur:" Hihi!"
Elias ist so fertig, dass er sich am Mittag einen Drink reindröhnt. Er ist nicht wirklich ein großer Trinker, doch den braucht er gerade, meint er.
Jeremy kann ihn komischerweise ein bisschen zum lachen bringen. Auch wenn der kleine freche Pups die Familie auf Trab hält, bringt er sie zum lachen. Die lustigen Kommentare scheint er von seinem Opa zu haben. Der Kleine erklärt ihm nämlich toternst, dass da oben ein Regenbogen ist, wo die immer alle am rumrutschen sind. Die können dann immer überall hin und her rutschen und Maurice scheint wohl irgendwo hingerutscht zu sein und findet den Weg nun nicht zurück.
Das wird´s sein.
Kim möchte ihn auch ein bisschen ablenken und schlägt ihm vor, ein neues Outfit zusammenzustellen. Schon wird wieder abgemessen, getan und gemacht.
Okay, hilft wohl leider auch nicht.
Bis Fenya dann mal böse wird und ihren Teller runterschmeißt: "Hör auf so zu sein, sonst werde ich böse." Da staunt Elias nicht schlecht. Die kleine Püppi erträgt es nicht, dass ihr Opa so niedergeschlagen ist und macht ihm das so deutlich. Elias geht raus und Marcel klärt das.
"Opa geht es bald wieder besser. Lass ihm die Zeit, Süße." "Ich will aber nicht, dass Opa traurig ist. Das ist doof. Opa ist nie traurig!"
Kim versucht die Kids erstmal mit spielen abzulenken.
Aber Hut ab, liebe Tamara. Du hast es geschafft, dass Elias nicht mehr so weinen muss. Amethysia kommt schließlich auch zu Besuch. Hier soll ja nun auch noch eine Sache geklärt werden.
Ui, Celina kommt auch vorbei. Oder hat sie Alex etwa nach dem Pfadfindertreffen angerufen? :D Nur sie ist wieder etwas sauer. Das schlimmste kann jedoch mit einem Gespräch von Mutti Kim abgewendet werden. Sie kann Celina schnell wieder beruhigen.
Versammlung im Esszimmer.
Alex steht eine Zeitlang an der Babywiege und überlegt, ob er sie nicht doch süß finden soll, weil sie ihn gerade total anlächelt.
Erstmal wird aber eine Runde Schach gespielt, denn Alex kriegt langsam raus, warum sie immer gewinnt. Zum einen: Ja, sie macht ihn wirklich nervös, denn er bekommt total Herzklopfen wenn sie da ist und zum anderen, mogelt sie. Er hat es nun selbst mal mitbekommen. Tut aber so, als hätte er es nicht bemerkt und spielt normal weiter.
So wie Celina ihn auch immer anschaut, ist es kein Wunder, dass er so nervös wird^^
Haha, und dann sein Blick dazu.
Wenn ich meine Kids schon recht früh verkuppel, habe ich immer sofort den Film "My Girl" im Kopf und dazu das passende Lied :D
Schließlich gesteht er ihr, dass er sie mag. Celina wird rot.
Und im Esszimmer wird eine andere Sache geklärt, die Celinas Bruder betrifft. "Dein Verlobter kam hier gestern total aufgelöst an und beschwert sich, dass du ihn ignorierst?!" Lisa schaut ihre Tochter erwartungsvoll an.
"Hä? Wieso das denn? Wo soll ich ihn denn ignorieren?"
"Na, er meint du kommst nach Hause und ignorierst ihn. Als ob er unwichtig geworden wäre."
"Okeee. Ja, ich habe ein bisschen Stress im Moment und ja ab und zu drifte ich ein bisschen ab, aber echt? Micha kam deswegen gestern hierher?"
"Wieso abdriften?"
"Ich werde langsam berühmt. Die Leute sehen mich. Sie lieben mich. Sie lieben meine Stimme. Ich mag das!"
"Und deswegen fängst du nun an Micha zu ignorieren? Lass den Mist. Der Junge hat das nicht verdient. Und glaub mir, Amethysia. Wenn du irgendwann ganz oben bist und alles um dich herum verlierst. Nur noch deine Fans um dich hast. Micha verlässt dich. Wer fängt dich dann auf, wenn du mal abstürzen solltest, hmm?"
"Das wird schon nicht passieren!" doch schließlich beißt sie sich dann auf die Lippe und sieht es ein.
Und im Flur erlaubt sich Alex dann auch einen Scherz.
"Man, ich kann halt keinen Schach. Gegen dich gewinnt doch eh niemand. Du bist ein Streber. Aber ein süßer Streber." meint Celina.
Amethysia hat beschlossen direkt nach Hause zu gehen, um das mit Micha zu klären. Ihr tut das gerade voll leid. Ist aber nun voller Elan und möchte für ihn ein romantisches Essen planen.
Da Marcel arbeiten ist und Kim gerade in der Wanne sitzt, kümmert sich Lisa um ihre kleine Enkelin und bringt auch die kleinen Kids ins Bett.
Danach gönnt sie sich mit Elias einen Film. Er muss immer an den Satz von Jeremy denken und baut sich damit wieder auf.
Celina hat noch das Wetter abgewartet, da es gewitterte wie blöd. Heute war von Schnee bis Hitze alles dabei. Lustig.
Der kleine Rotschopf gesteht nun auch seiner Mutter, dass er Celina total süß findet und er gerne mit ihr gehen möchte. Er fragt seine Mutter um Erlaubnis :o
Kim muss lachen und findet die Aktion von Alex gerade total süß.
"Wenn dich das glücklich macht, dann mach es. Nur vergiss deine Aufgaben nicht zu machen."
Total happy putzt er sich die Zähne und geht ins Bett. Er freut sich Montag schon richtig auf die Schule.
Elias schöpft neue Kraft aus Jeremy seiner Aussage und möchte spät abends noch Joggen. Er denkt über die schöne Zeit mit Maurice nach.
Gegen 23:15 Uhr macht sich Tamara bemerkbar und Kim möchte sich um die Kleine gerade kümmern, bis Marcel ins Zimmer kommt und sagt: "Hau dich wieder hin, Süße. Ich mach das schon." Sie ist immer wieder entzückt von ihrem Marcel.
Nach dem Frühstück habe ich noch eine Geschichte für Euch :) - Kucki2324 years agoSeasoned Ace
Alex konnte kaum schlafen, weil er an Celina denken musste und Pläne für das nächste Pfadfindertreffen schmiedete. Es macht ihm sehr viel Spaß dort. Vieles gibt es zu entdecken und zu lernen. Genau seine Welt.
Er hat vor, Celina einen kleinen Liebesbrief zu schreiben mit einem tollen Bild. Der kleine Rotschopf möchte sie damit auch fragen, ob sie mit ihm gehen möchte. Oft schmeißt er seine Bilder wieder weg, weil er nie zufrieden ist.
Heute geht es Kim auch schon wieder viel besser. Sie ist froh, sich endlich wieder richtig nützlich machen zu können. Einmal muss sie nun noch zum Arzt zur Kontrolle und dann hat sie es überstanden. Hier und da zwickt es noch ein bisschen, aber die üblen Schmerzen sind weg. Sie probiert direkt den neuen Staubsauger aus. Er explodiert schon mal nicht, nachdem Elias dran rumgebastelt hat. Bei ihm weiß man ja nie.
Da es heute in Willow Creek regnet, möchten Kim, Marcel und die Kids nach Oasis Springs in den Park. Hier ist es schön warm. Elias und Lisa genießen ihr wohlverdientes Sturmfrei.
Alex erkundet die Gegend nach kleinen Schätzen. Nichts darf unentdeckt bleiben von ihm.
Fenya und Jeremy bauen derweil eine Sandburg.
Nachdem Alex eine Weile durch die Gegend schaute, sieht er einen versperrten Eingang.
So neugierig wie er ist, ruft er sogar seinen Opa an, ob er das mal aufmachen könnte. Klar, er kuschelte ja nur gerade mit Lisa auf der Couch rum, da hat er für sowas immer Zeit. Aber er ist nun mal der einzige, der das öffnen kann. Und darauf kann er ja nun auch wieder stolz sein. Der Retter in Not.
"Nur, du gehst da nun nicht rein. Ich geh erst und guck, ob es da Monster gibt oder sowas.!" meint Elias und verschwindet im Dunkeln.
Alex wartet draußen ganz brav und muss zwischendurch doch immer mal dort reinlinsen. Es kommt eine kühle muffige Luft aus der Höhle. Hoffe, Opa kommt da heile durch, denkt er sich. Er traut sich auch nicht zu rufen. Nicht das ihn da mit einmal glühende Augen anschauen, weil er irgendwas geweckt hat. Der Gedanke ist gruselig.
Opa Elias kommt aber unversehrt wieder raus und bittet seinen Enkel aber, dort nun nicht reinzugehen, da es dort sehr rutschig und dunkel ist. Nicht dass er sich verläuft oder so.
Nene, das geht natürlich gar nicht. Ihr wisst ja, dass er sehr neugierig ist und somit traut er sich in die Höhle. Ein bisschen Angst hat er schon. Man kann zwar ein bisschen was sehen, da von oben etwas Licht reinkommt, aber ein Feuerzeug oder eine Kerze wäre ihm nun doch lieber.
So bricht er seinen kleinen Ausflug schließlich ab und möchte dort aber nochmal zu einem späteren Zeitpunkt rein, wenn er auch besser ausgerüstet ist. Vom Pfadfinderverein hat er einiges an Ausrüstung bekommen, damit sie nachts auch mal was unternehmen können.
Während Alex auf Erkundungstour war, waren die Kinder auch sehr fleißig :D
Marcel und Kim haben sich in die Grillecke gesetzt, wo sich plötzlich Marina dazusetzt, doch kein Wort spricht. Sie zieht nur eine Schnute und schaut in die Weltgeschichte. Das junge Ehepaar wird nun auch nicht schlauer. Marina geht einfach wieder weg. "Ich glaube, ich ruf sie nachher mal an und frag nach!" meint Kim nur und schaut ihren Mann grinsend an.
Fenya fängt gerade an noch eine Burg zu bauen, bis sich dann Paul Pichler, ein Kollege von Elias, dazugesellt und ihr hilft.
Gegen Mittag geht die junge Familie wieder nach Hause und Alex macht sich bereit für das nächste Pfadfindertreffen. Er ist stolz wie Bolle. Viele Abzeichen hat er schon gesammelt.
Hier füge ich nun mal ein Bild mit ein, dass es aber nicht in meine Geschichte schaffte, aber in dem Moment passierte, wo Elias im Park war. Ich hätte wohl in der Galerie mal drauf achten sollen, ob die Gute nicht mit CC erstellt wurde oder sowas. Hätte ich die Szene mit reingenommen, hätte sich Elias garantiert schlapp gelacht.
Im kleinen Park nebenan unterhält sich Elias mit seiner Schwägerin Mila. Sie ist auch sehr traurig über den Tod von Maurice. Die beiden sind früher in eine Klasse gegangen.
Auch seinen Lieblings-Cousin Pascal trifft er dort an.
Doch es wird langsam ein bisschen frisch draußen und so verkrümelt sich Elias vor den Fernseher. In letzter Zeit mache ich gerne solche Bilder, weil es lustig aussieht, wie man nur die Haare von den Kleinen da so sieht :D
Alex bleibt nach seinem Treffen auch nicht lange zu Hause und erforscht weiter die Umgebung.
In Oasis Springs hat er heute morgen den Angler Pablo kennengelernt, der ihm angeboten hat, mal das Angeln zu zeigen. Da der Grundschüler sowas noch nie gemacht hat und mal ausprobieren möchte, freut er sich umso mehr, als er auf seiner Tour Pablo beim Angeln sieht. Da dieser in einem Angelverein ist und vor dem nächsten Treffen noch ein bisschen angeln will, hat er eine kleine Ladung an Kinderangeln mit dabei. Gerne leiht er dem jungen Alex eine kurz aus, damit er das mal ausprobieren kann.
Das macht ihm total Spaß.
Am anderen Ende der Ortschaft habe ich Vanessa Duvan beim Spielen gefunden. Sie ist eines der Kinder, von dem kleinen Experiment, was ich mal zwischen Cousine und Cousin hatte. Sie kommt sehr nach Tayla und die andere Tochter mehr nach Feonor.
Elias wärmt sich im Pool auf. Seine Musik darf natürlich nicht fehlen.
Doch auch der abenteuerliche Tag findet ein Ende. Die Duvans ziehen sich zu Hause zurück und unterhalten sich über den Tag. Elias muss zwar immer noch viel an Maurice denken und Kim musste doch noch viele Pausen machen, da sie es doch schon ein bisschen zu gut meinte, aber klein Alex hat heute richtig Spaß gehabt und entdeckt immer mehr.
Marcel hat heute frei und kümmert sich um die Kinder. Kim ist bereits im Bett.
Auch das sein Sohn in Celina verliebt ist, hat er bereits mitbekommen. Dabei muss er an sein erstes Treffen mit Kim denken. Die ganz mutig war und Marcel half, weil dieser von Mitschülern gemobbt wurde. Und das nur wegen diesem blöden Fluch und weil Elias zu dem Zeitpunkt ja noch etwas bekannter war. Mittlerweile haben die Leute zum größten Teil aber verstanden, dass das alles nur dummes Gerede war und eigentlich Geoffrey Landgraab der böse war. - Julchens774 years agoSeasoned AceOje, Elias trifft der Tod seines Onkels doch sehr. Trauern ist immer wichtig, gut, dass Elias da keine Scheu hat und seinen Gefühlen am Friedhof freien Lauf lässt. Was für eine süße kindliche Romanze zwischen Alex und der kleinen Celina (der nächste Rotschopf, der Einzug hält??). Aber bis zum Teenageralter kann ja noch viel passieren ;) ... Oh schön! Höhlenerkundung mit Opa! Genau das richtige für den kleinen Entdecker. Bin gespannt, was er später darin finden wird. Das Pfadfinderoutfit passt ihm super. Lustig, die halbnackte Dame auf der Parkbank! Elias ist aber brav und tut so, als würde er nix sehen... :D
- Kucki2324 years agoSeasoned AceDanke für deinen Kommentar, liebe Julia :)
Bei mir hat sich in meiner Geschichte gerade was ergeben, was meine Planung total umwirft und euch das definitiv vom Hocker hauen wird - hoffe ich :D
Das heißt, dass ich mich erstmal kurze Zeit wieder ausklinke und alles vorbereite. Danach geht meine Geschichte wie gewohnt weiter :) - Kucki2324 years agoSeasoned AceDa ich total Lust bekommen habe, Euch schon zu erzählen, was passieren wird, bringe ich den nächsten Tag in zwei Teilen raus. Morgen gibt es dann den nächsten Teil vom Montag :)
---------~ Teil 1 ~
Alex geht richtig gut gelaunt in die Schule, denn heute möchte er Celina seinen Liebesbrief geben. Er hofft, dass er sich nicht blamiert.
Elias und Lisa haben heute auch ungewöhnlich gute Laune und schlagen vor, sich um die Kinder zu kümmern.
"Je, mehr Zweisamkeit wir doch haben, desto besser!" Elias zwinkert seiner Frau zu.
"Wenn uns denn die Kinder lassen!"
"Klar, die werde ich schon beschäftigen. Nachher liegen sie vor Müdigkeit im Bett. Glaub mal!"
Kim muss heute daran denken, dass Morgyn ihr ja mal eine Bar in Glimmerbrook vorgeschlagen hat, die richtig gut sein soll. Er schwärmte regelrecht von ihr. Die junge Mutter wollte sowieso mal die Gegend erkunden. Also, warum nicht?!
Marcel verabschiedet sich noch von den Kindern: "Macht aber keinen Mist!"
Nach einer Weile sind sie an den Toren des mysteriösen Ortes angekommen. Plötzlich fängt es am Handgelenk von Kim an zu jucken wie wild. Sie scheint mit einem der dichten Sträucher in Berührung gekommen zu sein, die dicht an dicht stehen. Die Nadeln scheinen ein Gift abzusondern.
Schließlich kommen sie an der besagten Bar an. Die beiden sind von der Gegend sehr angetan. "Mysteriös, aber hübsch." bemerkt der junge Erwachsene.
Um diese Zeit ist nur nicht wirklich viel los. Logisch. Da sie sich aber eh erstmal umschauen wollen, können sie ja später nochmal hierher kommen. Kim meint aber, dass es okay ist und sie bleiben möchte. Also setzen sie sich an einen der Tische.
Sie gönnen sich eine Fruchtbrause, die hier sogar besonders lecker ist.
Kim ist ungewöhnlich ruhig. Ihr scheint der Ort nicht wirklich geheuer zu sein. Doch kann sie sich ein bisschen ablenken, als ihr Mann ein Mikrofon entdeckt, was er gleich einmal für seinen neusten Witz antestet.
"Wollen wir uns dann mal die Gegend anschauen? Vielleicht finden wir hier ja eine Apotheke. Das Jucken wird immer schlimmer." "Klar, wir können ja mal schauen." Also machen sie sich auf und bewundern die Gegend, mit dem Ziel eine Apotheke zu finden.
"Meine Güte, dass ist ja richtig hübsch hier. Wollen wir hier nicht hinziehen, Marcel?" Die Idee findet er gar nicht so schlecht. Es ist sehr ruhig hier und herrlich. Viel Natur vor allen Dingen. Alex könnte sich richtig austoben. Aber gut, nichts überstürzen. War ja nur so eine Idee.
Sie sehen, wie ein Mann einen schmalen Weg entlang geht und ab hier wird das Jucken langsam immer unerträglicher. Kim hat sich die Stelle schon richtig blutig und rot gekratzt. "Marcel, das wird schlimmer. Können wir das nicht irgendwo kühlen gehen eben?" "Klar, da vorn ist ein kleiner Fluss."
Sie gehen also zu dem kleinen Fluss runter, wo auch der Mann weiter entlang geht. "Vielleicht können wir ihn ja mal fragen, ob es hier eine Apotheke gibt." Die Idee findet Kimberly sehr gut.
Nachdem sie ihn rufen, reagiert er aber nicht und geht einfach weiter. "Na toll. Die Leute hier scheinen wohl schwerhörig zu sein!" bemerkt Marcel.
Schließlich stehen sie vor einem eigenartigen Tor. "Unfassbar. Hast du das gerade gesehen, Süße? Der Typ ist da durchgegangen."
Marcel inspiziert dieses Tor ganz genau und hört ein leises Summen. Irgendwie ja unheimlich. Der junge Vater ist sehr neugierig und möchte wissen, was das mit dem Tor auf sich hat, doch Kim möchte ihn davon abhalten. "Lass es bitte. Nicht das du nie wieder zurückkommst." Sie hat sichtlich Angst. Aber zu spät. Er wird schließlich durchgezogen.
Kimberly flucht nur: "Verdammt nochmal. Marcel? Hallo?!" Verzweifelt setzt sie sich auf den Boden und denkt nach. Wenn sie ihren Mann aber nun retten möchte, dann muss sie nun durch das Tor. Entweder kommen nun beide nicht wieder oder sie kommen beide heile zurück. Nur sie würden es gemeinsam durchstehen müssen.
Also, Zähne zusammenbeißen und auf geht´s. Es kribbelt am ganzen Körper, als Kim das Tor passiert. Aber fühlt sich witzig an. Dort steht auch Marcel mit ein paar anderen. Auch der Typ aus der Bar ist hier und den, den sie verfolgt haben. "Was zum Geier ist das hier!" Marcel fällt aus allen Wolken.
"Hör mal auf mit dem Blödsinn. Lass uns wieder zurück, Marcel." Doch er ist so fasziniert, dass er gar nicht richtig mitbekommt, was Kim redet. Er möchte sich das große Gebäude einmal anschauen. "Verdammt nochmal!!" Zähneknirschend folgt sie ihrem Mann, während sie an ihrer Entzündung rumkratzt.
Sie kommen schließlich in eine große Halle. Keine Ahnung, was sie hier sehen, aber sie haben es noch nie gesehen, haha. Glühwürmchen streifen durch die Luft, Blitze und selbst Gegenstände. "Also, ich glaube ja nicht an so einen Humbug, aber was zum Geier passiert hier gerade? Hä? Schlaf ich noch? Kannst du mich mal zwicken, Süße?" Das ist gerade für den Blondschopf ein bisschen zu viel.
Im anderen Bereich der Halle sieht Kim jemanden die Treppe runtergehen.
"Moment, den kenn ich doch! Das ist doch Morgyn."
"Meinst du den komischen Typen, der mal bei uns war? Mit diesem roten Mantel und diesen Mörderschuhen?"
"Ja, genau den."
Kimberly möchte ihm einmal Hallo sagen und fragen, was hier vor sich geht. Im Keller finden sie ihn dann schließlich am Regal.
Dieser dreht sich um und ist verblüfft darüber, dass sie hier ist. "Ähm, normal könnt ihr gar nicht hier sein. Das ist nur für .... " Bevor er aber weiteredet würgt er ab und Kim umarmt ihn.
"Hab ich was verpasst? Ihr kennt euch wohl besser, als ich dachte. Der war doch nur kurz da." Marcel stellt sich ihm aber nun auch mal etwas genauer vor.
Er möchte immerhin Antworten. Und ich glaube, Morgyn ist ihnen nun eine schuldig.
Morgyn fängt an zu erzählen:
"Tja, wenn ihr schon mal hier seid, dann kann ich mein Geheimnis wohl auch nicht länger hüten. Auch wenn ich immer noch keine Ahnung habe, wie ihr hier einfach so reinstolzieren konntet, da dieses Portal nur für bestimmte Leute begehbar ist."
"Bestimmte Leute?" Marcel wird hellhörig.
"Tja, mein Guter. Wir sind Magier."
Das junge Ehepaar schaut sich nur verwirrt und ungläubig an.
"Klar, und gleich kommt hier Perry Hotter um die Ecke geflogen." Der Blondschopf grinst.
"Gut, du glaubst mir nicht? Dann schau mal." Plötzlich zupft Morgyn einen kleinen Stab aus seiner Tasche und Sternchen und kleine Blitze schwingen sich um diesen.
"An was denkst du gerade? Ach, lass mich raten. Erdbeereis?!
Verdammt, er hat recht.
"Das beweist gar nichts."
"Okay, dann was anderes: Du möchtest gerade mit der liebreizenden Dame hier techtelmechteln." Marcel läuft rot an und Kim muss laut loslachen.
"Vielleicht kann ich dir ja einen Drink zaubern, bevor es losgeht." Marcel ist gerade so verwirrt von Morgyn, dass er gar nichts mehr versteht. Er hat auf einmal ein Glas mit Fruchtbrause in der Hand.
"Reicht das nun, oder muss ich noch ein Bett hierher zaubern?"
Okay, die beiden haben nun wirklich genug gehört.
Stellt sich eigentlich nur eine einzige andere Frage: Warum zum Geier können die beiden hierherkommen? Morgyn denkt nach. "Hm. Gut, ich überlege. Hm. Hmmm. Als ich bei euch war, war etwas anders. Irgendwas sagte mir, dass ich Kimberly im Auge behalten soll und mit ihr Kontakt halten soll. Gut, habe ich gemacht. Sie ist wirklich sehr nett". Nur Marcel findet das gerade gart nicht lustig. "Was? Du hast die ganze Zeit mit dem Typen geschrieben, ohne mir davon zu erzählen?" "Ha, der Gute ist eifersüchtig." scherzelt Morgyn. "Keine Angst, mein Lieber. Ich bin glücklich verheiratet."
Später fährt er fort: "Zeig mal dein Handgelenk, Kimberly. Juckt da irgendwas?" Er nimmt ihre Hand und sieht die aufgekratzte Stelle. "Haaa, wusste ich es doch, Gut, ich kann zwar hellsehen, aber das hier ist mir wirklich entgangen. Du bist eine von uns." Er lacht die ganze Zeit.
Das junge Paar schaut sich ungläubig an und beide lachen einfach mal mit.
Als sich die drei wieder eingekriegt haben schauen sie sich an, bis Kim dann fragt, wie er darauf kommt.
"Tja, dass ist ganz einfach, meine Liebe. Du, naja ihr, könnt durch das Portal gehen. Du, liebe Kimberly hast eine juckende Stelle am Handgelenk und wenn ich nun mal was anderes fragen darf: Wie heißt du mit Nachnamen. Oder, seid ihr verheiratet? Ja, klar seid ihr das. Sonst könnte Marcel gar nicht mit durch´s Tor. Weil er dein Mann ist. Die menschlichen Ehepartner der Magier können das. Ein Band sozusagen. Aber gut, nein. Wie war dein Name früher?"
"Öhm, Karlson."
Plötzlich fängt Morgyn so laut an zu lachen, dass sich Marcel und Kimberly total erschrecken.
"Karlson. Klar, hätte ich auch vorher drauf kommen können, bei deinen roten Haaren. Davon sieht man nicht besonders viel. Karlson, na klar. Dann müsste das ja deine Uroma sein. Margit Karlson. Magierin mit Leib und Seele. Bis sie sich leider mal selbst in die Luft sprengte."
"Sie hatte einen Unfall. Ihr Haus brannte" korrigierte ihn Kim.
"Nope, sie sprengte sich in die Luft nach einem riskanten Zauber. Du bist eine Karlson. Ich glaub´s einfach nicht."
"Komm, Marcel. Lass uns gehen. Der Typ hat eine Schraube locker." Kim will gerade Marcels Arm nehmen, bis Morgyn dazwischenfunkt.
"Tja, dass ist nicht so einfach, meine Liebe. Dein Schicksal wurde gerade besiegelt, da dein kleines jucken an der Hand das Symbol der Karlson-Familie ist - naja werden wird - das tragen nur die Magier in dieser Familie. Jede Magierfamilie hat ein anderes. Schau hier, ich hab auch so eins von der Familie Ember." Morgyn hält ihr sein Handgelenk unter die Nase. Dort ist ein kleines rundes Tattoo zu sehen. "Du hast halt auch bald so eins."
"Und was ist, wenn ich das gar nicht will?" Kim wird mulmig zumute.
"Leider kannst du dagegen nichts machen. Es sei denn du sprengst dich so in die Luft, wie deine Uroma." Okay, Morgyn merkt, dass der Satz uncool war und entschuldigt sich.
Marcel hat sich derweil nur sprachlos auf die Couch gesetzt und verfolgt den regen Gesprächsaustausch der beiden.
Kim wiederum ist den Tränen nahe und sieht keinen Ausweg. Das Jucken wird auch immer schlimmer.
"Was ist die Bedingung?" fragt sie schließlich.
Der Magier schaut sie unsicher an.
"Deine Uroma hat in dem Haus in der Nähe des Portals gewohnt, bevor sie sich in die Luft gesprengt hat. Also, das Haus steht zum Glück noch. Schalldicht und so. Wenn du nun zur Magierin wirst - was du leider musst - dann hast du zwei Optionen: Erstens musst du deine Familie verlassen und hier bei uns wohnen oder du fängst mit deiner Familie komplett bei Null an und hast gar nichts. Und musst mit ihnen da wohnen, wo Margit lebte.
"Ist das nun dein ernst? Ich verlass doch nicht meine Familie." Kim schaut ihren Mann hilflos an.
Marcel greift dann schließlich ein: "Du willst uns echt nun sagen, dass wir uns scheiden lassen müssen und sie keinen Kontakt mehr zu uns haben darf?"
Morgyn nickt. "Oder eben, ihr verliert alles und müsst in das Haus ihrer Uroma ziehen. Kein Job. Nichts."
Nach einer Weile merkt Morgyn an, dass sie sich nun aber bald entscheiden muss, sonst wird ihr Symbol am Handgelenk in die falsche Richtung geführt und sie wird eine schwarze Magierin. Sie muss ihre Bestimmung nun finden. Zuerst soll sie ihm aber einige Leuchtessenzen aus der Umgebung geben, die nur Magier sehen können.
Sobald sie diesen Zauber zugesprochen bekommt, wird sich ihr Symbol in die richtige Richtung bewegen. Doch danach müsse sie sich entscheiden, welchen Weg sie gehen möchte: Alleine und ohne jeglichen Kontakt zu ihrer Familie, - ihre Familie wird auch nicht mehr wissen, wer sie ist - oder sie fängt mit den Duvans wieder bei Null an und muss aber stehts ihr Geheimnis in der Öffentlichkeit hüten. Also sie darf nicht unbedingt ihren Zauberstab im Park von Willow Creek schwingen.
Bevor sich also Kim entscheiden muss, sammelt sie bedrückt diese dämlichen Essenzen und hat sich noch nie so mies gefühlt, wie gerade.
Sie findet Magier vor sich, die sich duellieren. Spannend findet sie es ja nun doch, Magierin zu sein, doch welche Entscheidung sie fällen muss, passt ihr ganz und gar nicht.
Marcel unterhält sich derweil mit Morgyn. Solche Angst hat er in seinem Leben noch nie gehabt. Selbst als sich das Ehepaar kennenlernte, war diese Angst noch ein Kleks dagegen.
Einige Zeit später kommt Kimberly total bedrückt mit den Essenzen zu Morgyn und hat schweren Herzens ihre Entscheidung treffen müssen.
Marcel schaut sie total traurig an und Kimberly meint nur zu ihm: "Es tut mir leid, Schatz. Ich kann nicht anders. Ich muss mich entscheiden." Der Blondschopf sitzt nur da und fängt an zu weinen.
Dann schließlich wird sie von dem Magiermeister offiziell zu einer Magierin gekürt. - Congrinko4 years agoNew AceSpannend, ich bin auf Kims Entscheidung echt gespannt...
LG - Julchens774 years agoSeasoned AcePerry Hotter!! LOL! Wie cool ist das denn ... :D Marcel und Kim im Magischen Reich, was für eine Wendung. Kim erfährt sogar etwas von ihrer Vergangenheit und dass ihre Uroma eine Zauberin war. Sehr gut eingefädelt. Aber diese Bedingungen, die mit der Verwandlung verbunden sind, sind schon heftig. Ich hoffe doch sehr, dass Kim zusammen mit ihrer Familie das Erbe der Uroma annimmt!