Spiele verschwinden regelmäßig aus der EA App Bibliothek
Hallo zusammen, ich habe seit einiger Zeit regelmäßig ein Problem mit der EA App. Mehrmals pro Woche werden bestimmte Spiele plötzlich nicht mehr in meiner Bibliothek angezeigt. Interessanterweise lassen sich die Spiele wieder sichtbar machen, wenn ich in der EA App die Spracheinstellung ändere, zum Beispiel von Deutsch auf Englisch. Danach erscheinen die Spiele wieder in der Bibliothek. Ich kann anschließend auch wieder zurück auf Deutsch wechseln, und die Spiele bleiben weiterhin sichtbar. Das Problem tritt bei mir ungefähr zwei bis drei Mal pro Woche auf. Den Cache der EA App habe ich bereits mehrfach gelöscht. Außerdem habe ich die App mehrfach neu installiert. Windows 11 wurde vor etwa fünf bis sechs Wochen komplett neu installiert, ohne Übernahme alter Daten. Trotzdem tritt der Fehler weiterhin auf. Die betroffenen Spiele wurden alle direkt über die EA App gekauft, und zwar mit deutscher Spracheinstellung. Daher irritiert mich besonders, dass ein Wechsel der App Sprache die Spiele wieder sichtbar macht. Ich vermute deshalb, dass es sich nicht um ein lokales Cache Problem oder eine beschädigte Installation handelt, sondern möglicherweise um ein Problem mit der EA App selbst oder mit der Synchronisierung der Bibliothek. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder gibt es dazu bereits eine bekannte Lösung? Vielen Dank im Voraus.467Views1like34CommentsFeedback zur Waffenbalance und Gadget-Balance in Battlefield 6
Feedback zur Waffenbalance und Gadget-Balance in Battlefield 6 Auch bei diesem Beitrag gehe ich ehrlich gesagt davon aus, dass er von EA/DICE möglicherweise nicht wahrgenommen wird. Trotzdem möchte ich es versuchen und meine Kritik an der aktuellen Waffen- und Gadget-Balance in Battlefield 6 äußern. Vielleicht lesen die Verantwortlichen diesen Beitrag ja doch. Außerdem hoffe ich, dass sich andere Spielerinnen und Spieler anschließen, ihre eigenen Erfahrungen teilen und weitere Punkte ergänzen. Mir ist bewusst, dass ich nicht jede einzelne Waffe und jedes Gadget aufführen kann, da das den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen würde. Deshalb möchte ich mich auf einige Beispiele konzentrieren, bei denen ich aktuell den größten Handlungsbedarf sehe. Mein grundlegendes Problem ist, dass sich die Waffen- und Gadget-Balance derzeit teilweise sehr unausgewogen anfühlt. Bestimmte Waffen sind in Kombination mit den richtigen Aufsätzen so effektiv, dass andere Waffen kaum noch konkurrenzfähig erscheinen. Dadurch entsteht zunehmend das Gefühl, dass nicht unbedingt das bessere Aim, die bessere Positionierung oder das bessere taktische Vorgehen über einen Zweikampf entscheiden, sondern vielmehr die Wahl der aktuell stärksten Waffe. Natürlich wird es in Battlefield immer Waffen geben, die sich je nach Situation besser oder schlechter eignen. Das ist völlig normal und gehört zu einem solchen Spiel dazu. Allerdings sollte es nicht so weit kommen, dass einzelne Waffen in mehreren Situationen gleichzeitig dominieren und dadurch einen erheblichen Vorteil gegenüber einem Großteil des restlichen Waffenarsenals bieten. Im Folgenden möchte ich genauer erklären, welche Waffen und Gadgets mir besonders negativ auffallen und warum ich mir hier Anpassungen wünsche. 1. M4A1 – Karabiner Die M4A1 ist für mich aktuell eine der Waffen, bei denen die Balance dringend überprüft werden sollte. Meiner Erfahrung nach lässt sich diese Waffe extrem leicht kontrollieren und ermöglicht es, Gegner auf unterschiedlichen Distanzen sehr schnell und zuverlässig auszuschalten. Besonders in Verbindung mit bestimmten Aufsätzen, die den Rückstoß weiter reduzieren und die Präzision verbessern, wirkt die M4A1 meiner Meinung nach zu stark. Hinzu kommt die hohe Feuerrate von 900 Schuss pro Minute. In Verbindung mit der guten Kontrolle und der hohen Präzision entsteht dadurch eine Kombination, die in vielen Gefechtssituationen nur schwer zu kontern ist. Das Problem ist für mich nicht, dass die M4A1 grundsätzlich eine starke Waffe ist. Vielmehr geht es darum, dass sie durch ihre Kombination aus Feuerrate, Präzision und einfacher Handhabung zu viele Vorteile gleichzeitig bietet. Mein Verbesserungsvorschlag: Die Balance der verfügbaren Aufsätze sollte überprüft werden, insbesondere bei Kombinationen, die den Rückstoß übermäßig stark reduzieren. Die Präzision beziehungsweise die Rückstoßkontrolle sollte auf größere Distanzen etwas stärker abfallen. Falls die Waffe danach weiterhin überdurchschnittlich leistungsfähig ist, sollte auch die Feuerrate beziehungsweise die Zeit bis zum Abschuss überprüft werden. Die M4A1 muss meiner Meinung nach angepasst werden. Dabei sollte sie natürlich weiterhin eine brauchbare und konkurrenzfähige Waffe bleiben. Ziel sollte es sein, ihre übermäßigen Vorteile zu reduzieren, anstatt sie komplett unbrauchbar zu machen. 2. NVO-228E – Sturmgewehr Auch die NVO-228E empfinde ich in ihrer aktuellen Form als zu stark, insbesondere wenn sie mit den richtigen Aufsätzen gespielt wird. Was mir besonders auffällt, ist ihre Effektivität auf größere Distanzen. Im Burst-Modus lässt sich die Waffe meiner Erfahrung nach so präzise einsetzen, dass sie sich auf Entfernung teilweise eher wie ein Präzisionsgewehr als wie ein gewöhnliches Sturmgewehr anfühlt. Natürlich sollte ein Sturmgewehr auch auf mittlere und größere Entfernungen noch effektiv sein können. Allerdings sollte dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Reichweite, Präzision, Feuerrate und Rückstoßkontrolle bestehen. Wenn eine Waffe auf kurze und mittlere Distanzen bereits sehr leistungsfähig ist und gleichzeitig auf größere Entfernungen eine derart hohe Präzision bietet, stellt sich für mich die Frage, welche Nachteile sie im Vergleich zu anderen Waffen eigentlich noch hat. Gerade im Burst-Modus sollte die Waffe nicht so einfach und zuverlässig auf große Distanzen eingesetzt werden können, dass andere Waffentypen ihren eigentlichen Vorteil verlieren. Mein Verbesserungsvorschlag: Die Präzision des Burst-Modus auf größere Entfernungen sollte überprüft werden. Die Rückstoßkontrolle und die Streuung bei wiederholten Feuerstößen sollten gegebenenfalls angepasst werden. Die Effektivität auf große Distanzen sollte stärker von der Entfernung und der richtigen Schusskontrolle abhängen. Auch bei der NVO-228E wünsche ich mir eine gezielte Anpassung. Sie soll weiterhin ihre Stärken haben, aber nicht gleichzeitig in so vielen Bereichen anderen Waffen überlegen sein. 3. M87A1 – Pump-Action-Schrotflinte Bei der M87A1 sehe ich ebenfalls deutlichen Handlungsbedarf. Mir ist bewusst, dass eine Pump-Action-Schrotflinte im Nahkampf enormen Schaden verursachen sollte. Genau darin liegt schließlich ihre Stärke. Allerdings habe ich aktuell das Gefühl, dass die M87A1 nicht nur im unmittelbaren Nahkampf, sondern teilweise auch auf Entfernungen zu effektiv ist, auf denen eine derartige Waffe meiner Meinung nach bereits deutlich an Wirkung verlieren sollte. Ich spiele die Pump-Action-Schrotflinte momentan selbst, um ein besseres Gefühl für ihre tatsächliche Stärke zu bekommen. Dabei fällt mir auf, wie schnell sich Gegner teilweise ausschalten lassen, obwohl zwischen mir und dem Ziel bereits mehrere Meter liegen. Besonders kritisch sehe ich dabei die Kombination aus hoher Schadenswirkung, der Möglichkeit eines sofortigen Abschusses und der teilweise überraschend guten Effektivität auf größere Entfernungen. Auch die Schadensverteilung bei Treffern im Kopfbereich sollte meiner Meinung nach genauer überprüft werden. Kopftreffer dürfen selbstverständlich belohnt werden. Allerdings sollte das gesamte Schadensmodell weiterhin zu einer fairen Balance beitragen und nicht dazu führen, dass die Waffe auch außerhalb ihres eigentlichen Einsatzbereichs übermäßig effektiv ist. Mein Verbesserungsvorschlag: Die Schadensabnahme mit zunehmender Entfernung sollte überprüft und gegebenenfalls verstärkt werden. Die effektive Reichweite für einen sofortigen Abschuss sollte genauer abgestimmt werden. Die Verteilung des Schadens bei Kopf- und Körpertreffern sollte überprüft werden. Die Waffe sollte im unmittelbaren Nahkampf weiterhin gefährlich bleiben, auf größere Distanzen aber spürbar an Wirkung verlieren. Mir geht es ausdrücklich nicht darum, Schrotflinten grundsätzlich schwächer zu machen. Sie sollen ihre Berechtigung im Spiel behalten. Allerdings sollte eine Pump-Action-Schrotflinte nicht auf Entfernungen dominieren, auf denen andere Waffen aufgrund ihrer Bauart eigentlich einen klaren Vorteil haben sollten. 4. M1014 – Halbautomatische Schrotflinte Bei der M1014 sehe ich ähnliche Probleme wie bei der M87A1, auch wenn sich beide Waffen unterschiedlich spielen. Die M1014 ist im Nahkampf extrem gefährlich. Durch ihre halbautomatische Funktionsweise kann sie mehrere Schüsse schnell hintereinander abgeben, wodurch Gegner innerhalb kürzester Zeit ausgeschaltet werden können. Dass eine halbautomatische Schrotflinte im Nahkampf eine hohe Durchschlagskraft besitzt, ist grundsätzlich nachvollziehbar. Problematisch wird es meiner Meinung nach dann, wenn die Kombination aus hoher Schadenswirkung und schneller Schussfolge kaum noch Möglichkeiten lässt, auf einen Angriff zu reagieren. Auf größere Entfernungen ist die M1014 zwar weniger effektiv. Das ist auch richtig so. Im Nahkampf empfinde ich ihre Stärke jedoch als zu hoch, insbesondere wenn man gegen Spieler antritt, die die Waffe konsequent ausnutzen. Mein Verbesserungsvorschlag: Die Schadenswirkung im Nahkampf sollte überprüft werden. Die Anzahl der Treffer, die für einen Abschuss erforderlich sind, sollte in Abhängigkeit von der Entfernung genauer abgestimmt werden. Falls erforderlich, sollte auch die Balance zwischen Schussfolge und Schadenswirkung angepasst werden. Die M1014 muss nicht komplett verändert werden. Eine gezielte Anpassung ihrer Schadenswirkung könnte bereits ausreichen, um sie fairer zu gestalten und gleichzeitig ihren Charakter als halbautomatische Schrotflinte zu erhalten. 5. AP-Mine – Antipersonenmine Bei der AP-Mine sehe ich eines der größten Probleme im Bereich der Gadgets. Meiner Meinung nach ist sie aktuell zu stark, insbesondere was ihre effektive Reichweite und ihre Schadenswirkung betrifft. Es kommt mir teilweise so vor, als würde ich bereits in ausreichendem Abstand an einer Mine vorbeilaufen und trotzdem sofort getötet werden. Das ist für mich nur schwer nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass eine auf vergleichbarer Entfernung explodierende Granate unter Umständen lediglich einen Teil der Lebenspunkte abzieht. Mir ist bewusst, dass Minen als defensive Gadgets gedacht sind. Sie sollen Wege absichern, Gegner überraschen und unaufmerksame Spieler bestrafen. Das ist ein sinnvoller Bestandteil des Battlefield-Gameplays. Allerdings sollte eine Mine nicht den Eindruck vermitteln, dass ein Gegner praktisch keine Chance hat, einen Angriff zu überleben, obwohl er sich nicht einmal direkt auf ihr befindet. Hinzu kommt, dass die Minen meiner Meinung nach teilweise zu spät erkannt werden. Wenn die Sichtbarkeit nicht ausreicht und gleichzeitig der Wirkungsradius sehr groß ist, wird es schwierig, angemessen auf die Gefahr zu reagieren. Dadurch entsteht eine Situation, in der man nicht unbedingt für einen taktischen Fehler bestraft wird, sondern teilweise das Gefühl hat, einer kaum erkennbaren Gefahrenzone zum Opfer zu fallen. Mein Verbesserungsvorschlag: Der effektive Wirkungsradius sollte überprüft und gegebenenfalls reduziert werden. Die Schadenswirkung sollte stärker von der tatsächlichen Entfernung zur Explosion abhängen. Die Sichtbarkeit der Minen sollte verbessert werden, damit aufmerksame Spieler sie rechtzeitig erkennen können. Die Verteilung des Explosionsschadens sollte nachvollziehbarer und konsistenter gestaltet werden. Die AP-Mine sollte dringend überarbeitet werden. Sie darf weiterhin ein gefährliches defensives Gadget sein, sollte aber fairere Möglichkeiten zur Erkennung und zum Überleben bieten. Gerade bei explosiven Gadgets ist es wichtig, dass ihre Wirkung nachvollziehbar bleibt und Spieler nicht das Gefühl bekommen, unabhängig von ihrer Positionierung sofort ausgeschaltet zu werden. 6. Lasermarkierer Auch beim Lasermarkierer bin ich mit der aktuellen Umsetzung nicht zufrieden. Die letzten Änderungen haben meiner Meinung nach dazu geführt, dass der Lasermarkierer deutlich an Nutzen verloren hat. Im aktuellen Zustand stellt sich für mich zunehmend die Frage, warum man dieses Gadget überhaupt noch verwenden sollte. Das Problem ist insbesondere, dass die Markierung nach meinem Eindruck bereits nach wenigen Sekunden wieder verschwindet. Dadurch bleibt häufig kaum genügend Zeit, damit das eigene Team die Markierung sinnvoll nutzen und entsprechend reagieren kann. Ein Gadget, dessen Aufgabe darin besteht, Ziele zu markieren und dadurch die Zusammenarbeit im Team zu verbessern, sollte einen tatsächlichen taktischen Mehrwert bieten. Wenn eine Markierung jedoch fast unmittelbar wieder verschwindet, wird die Verwendung unnötig erschwert. Der Nutzen steht dann für mich nicht mehr in einem sinnvollen Verhältnis zum Aufwand, der mit dem Markieren eines Ziels verbunden ist. Gerade in einem Battlefield-Spiel, in dem Teamplay, Aufklärung und die Koordination verschiedener Klassen eine wichtige Rolle spielen sollten, empfinde ich diese Entwicklung als problematisch. Mein Verbesserungsvorschlag: Die letzten Änderungen sollten erneut überprüft werden. Die Dauer der Markierungen sollte wieder erhöht werden. Der Lasermarkierer sollte seinem eigentlichen Zweck entsprechend zuverlässig einsetzbar sein. Die Balance sollte so gestaltet werden, dass das Gadget einen echten taktischen Vorteil bietet, ohne dabei übermäßig stark zu werden. Ich wünsche mir, dass die vorherige Funktionsweise zumindest teilweise wiederhergestellt wird, sofern sich dadurch ein besseres Gleichgewicht zwischen Nutzen und Spielbalance erreichen lässt. Ein Aufklärungsgadget sollte sich lohnen und die Zusammenarbeit im Team fördern, anstatt sich im aktuellen Zustand beinahe nutzlos anzufühlen. 7. Allgemeine Kritik an der Waffenbalance Die genannten Beispiele zeigen meiner Meinung nach ein grundlegendes Problem: Die Waffenbalance muss insgesamt noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Aktuell habe ich bei bestimmten Begegnungen das Gefühl, dass ich gegen Spieler mit einzelnen besonders leistungsfähigen Waffen kaum eine realistische Chance habe. Natürlich spielen Faktoren wie Aim, Reaktionszeit, Positionierung, Bewegung und Spielverständnis eine wichtige Rolle. Niemand sollte erwarten, jeden Zweikampf zu gewinnen. Allerdings sollte es nicht so sein, dass einzelne Waffen durch ihre Kombination aus Schadenswirkung, Feuerrate, Präzision und Rückstoßkontrolle einen derart großen Vorteil bieten, dass sich andere Waffen im direkten Vergleich kaum noch lohnen. Besonders problematisch finde ich, wenn Waffen durch bestimmte Aufsatzkombinationen so stark verbessert werden können, dass ihre ursprünglichen Schwächen kaum noch ins Gewicht fallen. Aufsätze sollten es ermöglichen, eine Waffe an den eigenen Spielstil anzupassen. Sie sollten aber nicht dazu führen, dass einzelne Waffen nahezu alle relevanten Vorteile gleichzeitig besitzen und ihre Nachteile praktisch verschwinden. Meiner Meinung nach sollte DICE deshalb nicht nur einzelne Waffenwerte isoliert betrachten, sondern auch untersuchen, wie stark bestimmte Aufsätze in Kombination miteinander wirken. Dabei sollte insbesondere berücksichtigt werden: Wie schnell kann eine Waffe einen Gegner auf unterschiedlichen Distanzen ausschalten? Wie einfach lässt sie sich kontrollieren? Wie stark verbessern bestimmte Aufsätze die Präzision und den Rückstoß? Wie effektiv ist die Waffe im Vergleich zu anderen Waffen derselben Kategorie? Besitzt sie ausreichend erkennbare Schwächen, die von anderen Waffen ausgenutzt werden können? Wie stark beeinflusst die Waffe die tatsächlichen Gefechte und die Auswahl anderer Waffen? Ziel sollte nicht sein, jede Waffe gleich stark zu machen. Vielmehr sollte jede Waffe ihre eigene Berechtigung und ihren jeweiligen Einsatzbereich haben. Ein Karabiner sollte beispielsweise andere Stärken und Schwächen besitzen als ein Sturmgewehr. Ebenso sollte eine Schrotflinte im Nahkampf gefährlich sein, während andere Waffen auf mittlere oder größere Distanzen ihre Vorteile ausspielen können. Wenn diese Unterschiede nicht deutlich genug zum Tragen kommen, leidet langfristig die Vielfalt des Gameplays. 8. SCW-10 und L85A3 – Wie wirken sich die angekündigten Änderungen aus? Ich bin außerdem gespannt, welche Auswirkungen die Änderungen an der SCW-10 und der L85A3 tatsächlich haben werden. Auch bei diesen Waffen sehe ich Probleme mit ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit. Deshalb hoffe ich, dass die kommenden Anpassungen nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern sich auch im tatsächlichen Spiel positiv bemerkbar machen. Entscheidend ist für mich, ob die Änderungen zu einer ausgewogeneren Waffenvielfalt führen oder ob lediglich einzelne Waffen durch andere ersetzt werden, die anschließend die neue dominante Wahl darstellen. Es bringt meiner Meinung nach wenig, wenn eine übermäßig starke Waffe abgeschwächt wird, während gleichzeitig andere Waffen weiterhin zu viele Vorteile besitzen. Deshalb wünsche ich mir, dass DICE die Statistiken und das tatsächliche Spielverhalten nach den Updates genau beobachtet und bei Bedarf weitere Anpassungen vornimmt. Eine gute Waffenbalance entsteht nicht durch ein einzelnes Update, sondern durch kontinuierliche Verbesserungen auf Grundlage von Spieldaten und nachvollziehbarem Feedback aus der Community. 9. Mein abschließendes Fazit und meine Bitte an DICE Mir ist bewusst, dass die Waffenbalance in einem Spiel wie Battlefield eine Herausforderung ist. Es gibt unterschiedliche Spielmodi, Karten, Entfernungen, Spielstile und Situationen, die bei jeder Anpassung berücksichtigt werden müssen. Trotzdem sollte es das Ziel sein, ein möglichst faires und abwechslungsreiches Spielerlebnis zu schaffen. Ich möchte nicht, dass sämtliche starken Waffen abgeschwächt werden oder dass jede Waffe exakt gleich funktioniert. Ich möchte vielmehr, dass sich die verschiedenen Waffen und Gadgets sinnvoll voneinander unterscheiden und ihre jeweiligen Stärken und Schwächen besitzen. Aktuell wünsche ich mir vor allem folgende Verbesserungen: Eine erneute Überprüfung der M4A1, insbesondere ihrer Feuerrate, Rückstoßkontrolle und Aufsatzkombinationen. Eine Anpassung der NVO-228E, vor allem hinsichtlich ihrer Präzision und Effektivität auf größere Distanzen. Eine genauere Abstimmung der Schadenswirkung und effektiven Reichweite der M87A1. Eine Überprüfung der Nahkampfleistung der M1014. Eine Überarbeitung der AP-Mine hinsichtlich Wirkungsradius, Schadensverteilung und Sichtbarkeit. Eine Verbesserung des Lasermarkierers, damit er wieder einen sinnvollen taktischen Nutzen bietet. Eine kontinuierliche Überprüfung weiterer leistungsstarker Waffen, insbesondere der SCW-10 und der L85A3. Eine umfassendere Analyse der Waffenbalance, einschließlich der Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Aufsätzen. Ich hoffe, dass EA/DICE dieses Feedback und die Erfahrungen der Community ernst nimmt. Gerade bei einem Spiel wie Battlefield 6 sollte es im Interesse der Entwickler liegen, langfristig eine gesunde Waffenvielfalt zu ermöglichen, anstatt dass sich die Spielerschaft auf wenige besonders starke Waffen konzentriert. Wie seht ihr das? Welche Waffen oder Gadgets empfindet ihr aktuell als zu stark oder zu schwach? Welche Anpassungen würdet ihr euch wünschen? Und wie beurteilt ihr die bisherigen Änderungen an der Waffenbalance? Ich würde mich freuen, wenn sich weitere Spieler an der Diskussion beteiligen und ihre eigenen Erfahrungen teilen. Je mehr konstruktives Feedback zusammenkommt, desto besser lässt sich hoffentlich vermitteln, an welchen Stellen tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Vielleicht wird dieser Beitrag ja doch von EA/DICE wahrgenommen und trägt dazu bei, dass sich die Waffen- und Gadget-Balance in Battlefield 6 langfristig verbessert.Battlefield 6 – Kritik an EA, dem aktuellen Spielzustand und dem Kundensupport
Battlefield 6 – Kritik an EA/DICE, dem aktuellen Spielzustand und dem Kundensupport Mir ist bewusst, dass dieser Beitrag möglicherweise nur wenig Aufmerksamkeit erhalten wird. Dennoch möchte ich meine Frustration und meine zunehmende Unzufriedenheit mit der aktuellen Entwicklung von Battlefield 6 öffentlich zum Ausdruck bringen. Denn langsam reicht es mir wirklich, wie EA und DICE mit diesem Spiel und insbesondere mit ihrer langjährigen Spielerschaft umgehen. Mir ist durchaus bewusst, dass große Publisher wie Electronic Arts wirtschaftlich denken und mit ihren Spielen möglichst hohe Gewinne erzielen möchten. Daran ist grundsätzlich auch nichts auszusetzen. Schließlich stecken hinter der Entwicklung eines Spiels jahrelange Arbeit, hohe Kosten und zahlreiche Mitarbeiter. EA und DICE haben in der Vergangenheit durchaus bewiesen, dass sie in der Lage sind, gute Spiele zu entwickeln. Doch was aktuell mit Battlefield 6 passiert, ist aus meiner Sicht nicht einfach nur enttäuschend. Es ist erschreckend, wenn man bedenkt, welches Potenzial dieses Spiel besitzt und wie viel Hoffnung die Community ursprünglich in diesen Titel gesetzt hat. Das eigentliche Problem ist nicht, dass ein Spiel zum Release Fehler hat. Das Problem ist, dass sich diese Fehler häufen, teilweise von Update zu Update verschlimmern und man als Spieler zunehmend das Gefühl bekommt, dass sich an den grundlegenden Problemen kaum etwas ändert. 1. Die Serverprobleme und das zunehmend frustrierende Spielerlebnis Einer meiner größten Kritikpunkte betrifft die Serverperformance und die allgemeine Spielbarkeit. Ein kompetitiver Multiplayer-Shooter lebt von zuverlässigen Servern, einer sauberen Trefferregistrierung und einem möglichst fairen Spielerlebnis. Wenn diese grundlegenden Voraussetzungen nicht erfüllt sind, leidet das gesamte Spiel darunter – unabhängig davon, wie gut die Grafik, das Gunplay oder das grundsätzliche Spielkonzept sind. Leider habe ich zunehmend den Eindruck, dass genau diese Grundlagen in Battlefield 6 nicht zuverlässig funktionieren. Besonders störend finde ich die Probleme, die im Zusammenhang mit Spielern mit extrem hohen Pings auftreten. Es gibt offenbar Spieler, die ihren Ping absichtlich erhöhen, um sich dadurch mögliche Vorteile gegenüber anderen Spielern zu verschaffen. Ob und in welchem Umfang diese Methode tatsächlich einen Vorteil bietet, kann ich nicht für jeden Einzelfall beurteilen. Allerdings sollte EA/DICE solche Manipulationen untersuchen und konsequent unterbinden, sofern sie nachweislich zur Umgehung eines fairen Spielerlebnisses eingesetzt werden. Was mich daran besonders frustriert, sind die Auswirkungen auf die eigentliche Spielmechanik. Wenn die Server ins Stocken geraten, Treffer nicht zuverlässig registriert werden oder Aktionen mit deutlicher Verzögerung ausgeführt werden, wird ein fairer und nachvollziehbarer Kampf nahezu unmöglich. Besonders deutlich fällt mir das beispielsweise beim Einsatz der M320 auf. Ich schieße mit dem Granatwerfer, doch die Granaten verschwinden teilweise einfach, ohne überhaupt zu detonieren. In einem Shooter, in dem jede Sekunde und jede getroffene Entscheidung zählen kann, ist so etwas extrem frustrierend. Hinzu kommt, dass ich subjektiv den Eindruck habe, dass dieses Problem mit Spielern mit auffällig hohen Pings immer häufiger auftritt. Ich bin jemand, der durchaus bereit ist, Zeit in ein Spiel zu investieren, zu üben und auch einmal mehrere Runden hintereinander zu verlieren. Schließlich wird man nicht besser, wenn man immer nur gewinnt. Niederlagen gehören dazu, und gerade aus ihnen kann man lernen. Aber wie soll man sich als Spieler verbessern, wenn man nicht einmal darauf vertrauen kann, dass die grundlegenden Spielmechaniken zuverlässig funktionieren? Wenn Treffer nicht korrekt registriert werden, Granaten verschwinden und Gefechte aufgrund von Serverproblemen unberechenbar werden, entscheidet irgendwann nicht mehr allein das eigene Können über Sieg oder Niederlage. Dann fühlt sich eine Runde nicht mehr wie ein fairer Wettkampf an, sondern wie ein Glücksspiel. Und genau das sollte in einem kompetitiven Multiplayer-Shooter nicht der Fall sein. Ich erwarte keine perfekten Server, auf denen es niemals zu Problemen kommt. Ich erwarte jedoch, dass diese Probleme ernst genommen, transparent kommuniziert und nachhaltig behoben werden. Denn in seinem derzeitigen Zustand macht es mir zunehmend weniger Spaß, überhaupt noch Zeit in das Spiel zu investieren. 2. Abstürze, Grafikfehler und unsichtbare Hindernisse Neben den Serverproblemen gibt es weitere technische Schwierigkeiten, die das Spielerlebnis erheblich beeinträchtigen. Das Spiel stürzt wiederholt ab – sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox. Hinzu kommen zahlreiche Grafikfehler auf verschiedenen Karten sowie unsichtbare Wände, Gegenstände und andere Hindernisse, die das normale Spielen teilweise erheblich erschweren. Gerade unsichtbare Objekte sind in einem Shooter besonders problematisch. Wenn man sich durch die Spielwelt bewegt, Deckung sucht, Gegner verfolgt oder sich aus einer gefährlichen Situation zurückziehen möchte, muss man sich darauf verlassen können, dass die Umgebung korrekt dargestellt wird und die Spielmechaniken nachvollziehbar funktionieren. Wenn man jedoch an unsichtbaren Hindernissen hängen bleibt oder durch technische Fehler in Situationen gerät, die man weder vorhersehen noch beeinflussen kann, zerstört das die Immersion und führt zu unnötigem Frust. Natürlich können Fehler in einem Spiel dieser Größenordnung vorkommen. Entscheidend ist jedoch, wie schnell und zuverlässig sie behoben werden. Und genau hier fehlt mir zunehmend das Vertrauen in die aktuelle Entwicklung. Es kann nicht der Anspruch sein, mit jedem Update neue Probleme zu verursachen, während bestehende Fehler weiterhin ungelöst bleiben. Die Spieler sollten das Gefühl haben, dass sich das Spiel kontinuierlich verbessert – und nicht, dass sie nach jedem Patch erneut herausfinden müssen, welche Funktionen diesmal nicht mehr richtig arbeiten. 3. Cheater, KI-basierte Aim-Assists und die Frage nach einem wirksamen Anti-Cheat-System Ein weiterer Punkt, der mich mittlerweile wirklich wütend macht, ist das Thema Cheating. Wie kann es sein, dass ich von mehreren Spielern angeschrieben werde, die mir KI-basierte Aim-Assist-Cheats für den PC anbieten? Dabei wird unter anderem behauptet, diese Software sei praktisch nicht erkennbar und könne bedenkenlos verwendet werden. Ganz ehrlich: Wo sind wir mittlerweile angekommen? Ich möchte ein Spiel spielen, in dem meine Fähigkeiten, meine Reaktionszeit, meine Spielkenntnisse und meine Entscheidungen darüber bestimmen, wie erfolgreich ich bin. Ich möchte mich mit anderen Spielern messen und mich durch Training verbessern. Was ich nicht möchte, ist der Eindruck, dass andere Spieler durch unerlaubte Drittsoftware einen künstlichen Vorteil erhalten und damit das gesamte Spielerlebnis für alle anderen beeinträchtigen. Besonders unverständlich ist für mich deshalb die Frage, warum solche Angebote und der mögliche Einsatz entsprechender Software offenbar weiterhin ein Thema sind, obwohl EA/DICE über ein Anti-Cheat-System verfügt. Natürlich ist mir bewusst, dass kein Anti-Cheat-System jeden Betrugsversuch sofort erkennen kann. Cheat-Entwickler und Anbieter versuchen ständig, bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen. Trotzdem muss sich ein Unternehmen, das einen kompetitiven Multiplayer-Shooter betreibt, ernsthaft mit dieser Problematik auseinandersetzen und kontinuierlich daran arbeiten, neue Betrugsmethoden zu erkennen und zu unterbinden. Wenn Spieler tatsächlich KI-basierte Hilfsprogramme einsetzen, um ihre Zielgenauigkeit unrechtmäßig zu verbessern, dann muss das untersucht und – sofern ein Verstoß nachgewiesen wird – konsequent sanktioniert werden. Dabei geht es nicht nur um einzelne Spieler. Es geht um das Vertrauen der gesamten Community in die Fairness des Spiels. Ein Anti-Cheat-System ist schließlich nur so überzeugend wie das Vertrauen, das die Spieler in seine Wirksamkeit haben können. 4. Spieler melden – aber was passiert danach? Damit komme ich zu einem Punkt, der für mich mindestens genauso problematisch ist wie das Cheating selbst: der Umgang mit Spielermeldungen. Wenn mich jemand aktiv anschreibt und mir unerlaubte Software anbietet oder im Chat mit entsprechenden Methoden prahlt, melde ich diesen Vorfall selbstverständlich. Ich möchte schließlich dazu beitragen, dass das Spiel für alle fair bleibt. Umso unverständlicher ist es für mich, wenn ich bereits wenige Stunden später eine Rückmeldung erhalte, laut der keine Maßnahmen gegen den gemeldeten Spieler ergriffen wurden. Wie soll man als Spieler eine solche Rückmeldung verstehen? Bedeutet das, dass der gemeldete Sachverhalt überprüft und kein Verstoß festgestellt wurde? Reichen die übermittelten Informationen nicht aus? Oder wird ein solcher Fall möglicherweise gar nicht ausreichend untersucht? Mir ist klar, dass EA aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht sämtliche Einzelheiten einer Untersuchung offenlegen kann. Ich erwarte auch nicht, dass mir vertrauliche Informationen über andere Spieler mitgeteilt werden. Was ich jedoch erwarte, ist ein nachvollziehbarer und vertrauenswürdiger Meldeprozess. Wenn Spieler entsprechende Vorfälle melden, sollten diese Meldungen sorgfältig geprüft werden. Und wenn die vorhandenen Beweise nicht ausreichen, wäre eine verständliche Rückmeldung hilfreich, damit man als Spieler zumindest nachvollziehen kann, warum keine Maßnahme erfolgt ist. Besonders enttäuschend wird es, wenn man sich zusätzlich an den Support wendet, Screenshots und weitere Belege übermittelt und anschließend überhaupt keine hilfreiche Antwort erhält. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass man als Spieler mit seinem Anliegen allein gelassen wird. Ich möchte an dieser Stelle auch eine grundsätzliche Frage stellen: Sind der Einsatz solcher KI-basierten Aim-Assists und die Nutzung entsprechender Drittsoftware nach den geltenden EA-Regeln ausdrücklich verboten? Nach meinem Verständnis sollte Software, die unfaire Vorteile verschafft oder die Spielmechanik unerlaubt verändert, einen Verstoß darstellen. Die konkreten Regeln und ihre Anwendung sollten allerdings eindeutig kommuniziert werden. Denn wenn Spieler unerlaubte Software nutzen, entsprechende Angebote verbreiten oder sogar offen damit prahlen können, ohne dass für die Community nachvollziehbar wird, ob und wie dagegen vorgegangen wird, leidet das Vertrauen in das gesamte System. Es reicht nicht, ein Anti-Cheat-System zu haben. Die Spieler müssen auch darauf vertrauen können, dass Meldungen ernst genommen und Verstöße konsequent verfolgt werden. 5. Ein besonders widersprüchlicher Punkt: Hohe Pings im Zusammenhang mit möglichen Cheats Noch problematischer wird die Angelegenheit, wenn man die zuvor beschriebenen Probleme zusammennimmt. Im Lobby-Chat wurde mir schriftlich mitgeteilt, dass entsprechende KI-basierte Aim-Assist-Cheats auch mit einem erhöhten Ping des betreffenden Spielers in Verbindung stehen sollen. Auch diesen Chatverlauf habe ich gemeldet, ohne dass ich anschließend eine für mich nachvollziehbare Reaktion feststellen konnte. Ich kann nicht unabhängig bestätigen, ob diese Behauptung technisch tatsächlich zutrifft. Genau deshalb wäre es wichtig, dass EA/DICE solchen Hinweisen nachgeht und untersucht, ob ein Zusammenhang besteht. Sollten bestimmte Cheat-Methoden tatsächlich dazu führen, dass Spieler ihre Netzwerkverbindung manipulieren oder die Serverleistung beziehungsweise die Trefferregistrierung negativ beeinflussen, wäre das ein zusätzlicher Grund, diese Problematik mit hoher Priorität zu behandeln. Denn dann wäre nicht nur die Fairness einzelner Gefechte betroffen. Es würde möglicherweise auch die technische Stabilität der Partien beeinträchtigt, an denen zahlreiche andere Spieler teilnehmen. Ich erwarte nicht, dass EA/DICE jede Behauptung aus einem Lobby-Chat ungeprüft als Tatsache behandelt. Ich erwarte jedoch, dass konkrete Hinweise ernst genommen, technisch untersucht und anhand belastbarer Daten bewertet werden. Genau dafür gibt es schließlich einen Support und ein Anti-Cheat-Team. 6. Die Kommunikation mit der Community – wo bleibt die Weiterentwicklung? Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit der Community. Natürlich ist mir bewusst, dass EA und DICE nicht jeden einzelnen Wunsch umsetzen können. Eine Spielergemeinschaft besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, Spielstilen und Erwartungen. Es wird immer unterschiedliche Meinungen darüber geben, welche Änderungen sinnvoll sind. Das ist völlig normal. Was ich allerdings erwarte, ist, dass die Rückmeldungen der Community ernst genommen werden und sich erkennbar in der Weiterentwicklung des Spiels widerspiegeln. Abgesehen von den FAQ beziehungsweise den Antworten auf Discord habe ich persönlich bislang nicht den Eindruck gewonnen, dass sich bei den grundlegenden Problemen ausreichend etwas bewegt hat. Stattdessen entsteht für mich zunehmend der Eindruck, dass manche Updates zwar einzelne Dinge verbessern, gleichzeitig aber neue Probleme verursachen oder bereits bestehende Schwierigkeiten verschärfen. Viele Spieler bringen ihre Kritik mittlerweile auf ähnliche Weise zum Ausdruck: Ein Update macht einen Schritt nach vorne, das nächste scheint wieder zwei Schritte zurückzugehen. Wenn dieser Eindruck bei einem Teil der Community entsteht, sollte das für die Entwickler ein deutliches Signal sein. Ich kenne die internen Abläufe bei EA und DICE nicht. Ich weiß nicht, welche technischen Herausforderungen, wirtschaftlichen Entscheidungen oder organisatorischen Probleme hinter den Kulissen eine Rolle spielen. Deshalb möchte ich mir auch kein Urteil darüber anmaßen, wie die Arbeit innerhalb der Unternehmen konkret abläuft. Aber als Spieler muss ich das Ergebnis bewerten, das ich tatsächlich erlebe. Und dieses Ergebnis überzeugt mich momentan immer weniger. Ich wünsche mir eine offenere Kommunikation darüber, welche Probleme bekannt sind, welche davon bereits untersucht werden und welche Verbesserungen als Nächstes geplant sind. Dabei geht es mir nicht um unrealistische Versprechen oder tägliche Statusmeldungen, sondern um nachvollziehbare Informationen und das Gefühl, dass die Verantwortlichen die Sorgen ihrer Spieler verstehen. Bitte hört nicht nur auf einzelne Streamer, Content-Creator oder besonders laute Stimmen. Natürlich können auch sie wichtige Rückmeldungen liefern. Aber die Community besteht aus deutlich mehr Menschen als denjenigen, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen oder besonders viel Aufmerksamkeit erhalten. Berücksichtigt die Erfahrungen der gesamten Spielerschaft – von Gelegenheitsspielern bis hin zu ambitionierten Spielern, die täglich mehrere Stunden investieren. Denn am Ende sind es genau diese Menschen, die das Spiel mit Leben füllen. 7. Das Potenzial von Battlefield 6 wird nicht ausgeschöpft Und genau das macht mich an der gesamten Situation so traurig. Ich finde, dass Battlefield 6 grundsätzlich ein wirklich gutes Spiel hätte sein können beziehungsweise in vielen Bereichen auch ist. Das Spiel besitzt ein starkes Fundament, ein grundsätzlich überzeugendes Spielkonzept und genügend Potenzial, um langfristig erfolgreich zu sein. Gerade deshalb ist es für mich so schwer nachvollziehbar, warum so viele Probleme das Spielerlebnis beeinträchtigen. Wenn ich an die Beta zurückdenke, erinnere ich mich an die Vorfreude, die Begeisterung und die Hoffnung, dass uns endlich wieder ein Battlefield erwartet, das viele Spieler langfristig begeistern kann. Die Beta hat bei mir persönlich genau dieses Gefühl ausgelöst. Umso enttäuschender ist es, wenn sich das Spiel im weiteren Verlauf nicht so entwickelt, wie man es sich erhofft hat. Ich möchte nicht behaupten, dass damals alles perfekt war oder dass die Beta keinerlei Fehler hatte. Aber sie hat bei mir Erwartungen geweckt, die durch den aktuellen Zustand des Spiels bislang nicht vollständig erfüllt wurden. Statt spürbarer Fortschritte erlebe ich zu häufig technische Probleme, frustrierende Gefechte und Situationen, in denen ich mich frage, ob sich meine investierte Zeit überhaupt lohnt. Hinzu kommt, dass mir das Spielerlebnis insgesamt teilweise zu monoton erscheint. Ich wünsche mir mehr Abwechslung, mehr Gründe, langfristig motiviert zu bleiben, und vor allem eine technische Grundlage, auf der sich ein dauerhaft gutes Spielerlebnis aufbauen lässt. Denn was bringt das beste Spielkonzept, wenn die Umsetzung im Alltag nicht zuverlässig funktioniert? Was bringt ein gutes Gunplay, wenn Treffer nicht korrekt registriert werden? Was bringt ein Anti-Cheat-System, wenn Spieler das Vertrauen in seine Wirksamkeit verlieren? Und was bringt ein Support, wenn man sich als Spieler mit nachvollziehbaren Anliegen nicht ernst genommen fühlt? Das sind Fragen, auf die ich mir von EA/DICE langfristig überzeugende Antworten wünsche – nicht nur in Form von Ankündigungen, sondern vor allem durch konkrete Verbesserungen. 8. Was ich mir von EA und DICE wünsche Ich schreibe diesen Beitrag nicht, weil ich grundsätzlich alles schlechtreden möchte. Im Gegenteil: Wenn mir das Spiel vollkommen egal wäre, würde ich mir vermutlich nicht einmal die Mühe machen, diese Kritik ausführlich zu formulieren. Ich möchte, dass Battlefield 6 besser wird. Dafür wünsche ich mir insbesondere folgende Verbesserungen: Stabilere Server und eine zuverlässige Trefferregistrierung: Netzwerkprobleme, verschwundene Projektile und andere Fehler, die den Ausgang eines Gefechts beeinflussen, sollten mit hoher Priorität untersucht und behoben werden. Konsequentes Vorgehen gegen manipulierte Verbindungen: Wenn Spieler ihre Verbindung absichtlich manipulieren, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen oder das Spielerlebnis anderer zu beeinträchtigen, sollte dies erkannt und angemessen sanktioniert werden. Ein wirksames Vorgehen gegen Cheating: Das Anti-Cheat-System sollte kontinuierlich weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf neue Methoden wie KI-basierte Zielhilfen und andere unerlaubte Drittsoftware. Einen nachvollziehbaren Meldeprozess: Spielermeldungen sollten sorgfältig geprüft werden. Der Support sollte verständliche Rückmeldungen geben, ohne dabei vertrauliche Informationen über andere Spieler preiszugeben. Mehr technische Stabilität: Abstürze, Grafikfehler und unsichtbare Hindernisse sollten konsequent behoben werden – sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox. Eine transparentere Kommunikation: Die Community sollte nachvollziehen können, welche Probleme bekannt sind und welche Maßnahmen zur Verbesserung des Spiels ergriffen werden. Mehr Kontinuität bei Updates: Patches sollten nicht nur kurzfristige Verbesserungen bringen, sondern die technische Qualität und das Spielerlebnis langfristig voranbringen. Das sind aus meiner Sicht keine überzogenen Forderungen. Es sind grundlegende Erwartungen an einen modernen Multiplayer-Shooter, für den Spieler Zeit, Geld und Vertrauen investieren. 9. Mein persönliches Fazit Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem ich ernsthaft darüber nachdenke, wie viel Zeit ich noch in Battlefield 6 investieren möchte. Und das finde ich persönlich sehr schade. Ich spiele gerne kompetitive Shooter. Ich habe kein Problem damit, zu verlieren, mich zu verbessern und gegen bessere Spieler anzutreten. Ich erwarte auch nicht, dass mir das Spiel jeden Wunsch erfüllt oder dass sämtliche Probleme von heute auf morgen verschwinden. Was ich jedoch erwarte, ist ein faires, stabiles und nachvollziehbares Spielerlebnis. Ich möchte nach einer verlorenen Runde sagen können, dass mein Gegner besser gespielt hat. Ich möchte aus meinen Fehlern lernen und beim nächsten Mal versuchen, es besser zu machen. Ich möchte mich über einen gelungenen Spielzug freuen und mich darauf verlassen können, dass die grundlegenden Spielmechaniken funktionieren. Aber wenn Serverprobleme, mögliche Netzwerkmanipulationen, Cheating und technische Fehler immer wieder dazwischenfunken, geht genau dieser Spaß verloren. Es ist frustrierend, wenn man als langjähriger Spieler das Gefühl bekommt, dass die eigene Zeit und das eigene Feedback nicht den Stellenwert haben, den sie eigentlich haben sollten. EA und DICE haben mit Battlefield 6 eine große Chance. Bitte verspielt sie nicht durch mangelnde technische Verbesserungen, unzureichende Kommunikation und einen Umgang mit der Community, der bei vielen Spielern zunehmend Frust auslöst. Ich hoffe wirklich, dass dieser Beitrag nicht einfach untergeht, sondern vielleicht auch von jemandem gelesen wird, der tatsächlich etwas bewirken kann. Ich erwarte keine persönliche Sonderbehandlung und auch keine leeren Versprechungen. Ich wünsche mir lediglich, dass die hier angesprochenen Probleme ernst genommen werden. Vielleicht meldet sich ja tatsächlich ein Mitarbeiter von EA oder DICE zu Wort und nimmt Stellung zu den angesprochenen Punkten. Denn momentan verliere ich leider zunehmend die Hoffnung, dass sich die Situation in absehbarer Zeit wesentlich verbessert. Und das ist eigentlich das Traurigste an der ganzen Sache: Ich möchte dieses Spiel gerne mögen. Ich möchte Spaß daran haben, mich verbessern und gemeinsam mit anderen Spielern spannende Runden erleben. Aber dafür muss sich etwas ändern. Bitte hört eurer Community zu. Nehmt die Kritik ernst. Behebt die grundlegenden Probleme und gebt uns einen Grund, wieder Vertrauen in die Zukunft von Battlefield zu haben. Denn Battlefield 6 hätte so viel mehr sein können – und ich hoffe nach wie vor, dass es dieses Potenzial doch noch ausschöpfen kann.Sulani Tiefseetauchen in Mua Pel'am
Moin, um ein wenig vorweg zu nehmen. Ich habe erstmal hierim deutschen nach einem ähnlichem Fehler gesucht. Dabei diesen hier gefunden. Inselleben - Wasser wird nicht erkannt | EA Forums - 13328558 Das ist nicht mein problem. Ich habe aufgrund der Frage eines anderen Simers versucht Tiefseetauchen zu machen. in Lani St. Taz. funktioniert es tadellos. In Mua Pel'am kann ich aber nichtmal zur Boje schwimmen. zwar kann ich die Boje ganz normal anklicken, doch hinschwimmen ist nicht möglich, weder vom Strand noch vom Wasser aus. Ich nutze weder Mods noch CC, habe alle Packs und nutze den PC. Da mein englisch nicht so super ist ist suchen auf der englischen seite schwierig, aber auch das werde ich nacher mal versuchen. Edit: bin tatsächlich fündig geworden, habe die richtigen englischen begriffe gefunden ^^ hier der link ins englische Forum ^^ [IL] Sims won't dive or survey ocean floor at Sulani | EA Forums - 13548209SolvedBugfest 6
Neuer patch, neue (und alte Bugs) - kriegt ihr irgendwann mal etwas hin ohne gleich 10 andere sachen kaputt zu patchen? Hier mal ein paar Beispiele, es sind aber leider noch viele Bugs mehr! Tote Soldaten rufen manchmal nach einem Medic obwohl der Spieler schon längst wiede rim Spawnscreen ist. Manchmal fangen Soldaten an zu schreiben "Flugzeug abgeschossen! Flugzeug abgeschossen!" - und das mehrmals hintereinander, obwohl nirgendwo eines in der Nähe ist! Rufe von Soldaten nach Pings kommen nachwievor viel zu spät und oftmals doppelt! (ich pinge einen Soldaten, dreh mich um, laufe woanders hin, plötzlich ruft mein Soldat "XY gesichtet!" Granatenindikatoren die mit dem letzten Patch gefixed wurden, sind jetzt manchmal einfach mal wieder nicht zu sehen. Oft werden einfach Sounds nicht abgespielt. Mal jemand das Gratis Geschenk im Shop abgeholt wie das jetzt klingt? Als ob jemand den Stecker aus deiner Soundkarte zieht, und das passiert auch im Spiel manchmal! Die 3rd person Kamera von fahrzeugen ruckelt! Fahrzeuge in der 3rd Person Ansicht zu spielen ist quasi nicht möglich! (Maus / Keyboard) Das UI im Spiel deiner Waffe (also welche Scopes und attachements drauf sind) stimmt nicht! Meine Waffe hat in der Shoting Range ein anderes Scope als das ausgerüstet ist?!? Ein Wechseln des Scopes mit der Leertaste (Ausrüsten) ist manchmal (!) nicht möglich, nur Doppelklick auf der Maus funktioniert?!?! Der Netcode ist nachwievor eine Frechheit! Ich sterbe instant durch ein Magic Bullet, laut Schadenlog hab ich aber 4 Headshots aus einer Automatik bekommen?!? Weapon Zeroing in the UI is gone? How am I supposed to know if my weapon is zeroed for 100 or 500 meters? WTF? Ihr habt NULL Qualitätsüberprüfung! Im Moment dieses Spiel zu spielen ist mehr Ärger über die vielen Fehler als dass es Spaß macht!216Views5likes9CommentsBF Münzen aus Battlepass nicht vollständig erhalten.
Hallo, ich habe gestern den BattlePass für die S2 gekauft. - Ich hatte 1.400 BFM und der Battlepass kostet 1.100 Münzen. Transaktionsdatum: 24.04.2026 ca. 17 Uhr Den S2 BattlePfad habe ich bereits komplett abgeschlossen und sollte somit 1.100 Münzen zurück erhalten, was ich nicht bekomme habe. Bitte um umgehende Prüfung und Korrektur! Cheers, TrixXor241Views1like14CommentsFehlende Battlefield Münzen
Selbes Problem wie hier: BF Münzen aus Battlepass nicht vollständig erhalten. | EA Forums - 13359616 Hallo, ich habe vor 1 Woche den BattlePass für die S4 gekauft. Ich hatte 1300 BFM und der Battlepass kostet 1.100 Münzen. Datum des Kaufs: 11.10.26 ca. 20 Uhr Den S4 BattlePfad hatte ich bereits komplett abgeschlossen und sollte somit 1.100 Münzen zurück erhalten, was ich nicht bekomme habe. Am Ende hatte ich nur 900 Münzen insgesamt, d.h. 400 haben mir gefehlt. Im Internet stand man soll mindestens 24h warten, aber selbst nach 1 Woche ist nichts aufgetaucht. Bitte um Hilfe! Danke!22Views0likes0CommentsAllgemein
Liebe Community! In der Gaming-Industrie geht es darum dass unser Gehirn so stimuliert wird dass wir so viel Geld wie möglich ausgeben.. Mithilfe von Algorithmen ist dies individuell anpassbar und wird immer noch ausgeklügelter.. Der Eisberg ist tief und jeder weiß es zumindest fühlt man dass die Spiele manipuliert sind ich merke es am Verhalten von jedem Spieler egal ob ich gerade gegen jemanden Spiele oder Streams schaue das ist einfach nicht kompetitiv wie wir es wirklich wollen.. Ich merke wie alles künstlich erzeugt wird.. Man bekommt und schießt Tore egal was man macht egal wie konzentriert oder unkonzentriert man spielt.. Natürlich mit übermenschlichem und extremen Glück oder der Gegner joked einfach so extrem, dann kann man natürlich auch Tore verhindern oder selbst machen wo man eines zu einem hohen Prozentsatz bekommen oder selbst machen würde.. Verunsicherte Spieler geben viel mehr Geld aus für Packs, besseres Internet, neuer Monitor, Controller usw als ein psychisch stabiler, der weiß dass das mit dem allem nicht so viel zu tun hat wie man meint.. Wir dürfen uns da nicht so ausnehmen lassen, es wird immer subtiler und umso mehr es in Richtung spielen um Geld (ihr werdet sehen in den nächsten jahren wird das in COD, EAFC usw möglich sein im Game direkt um Geld zu spielen).. Und dann wird das mit den ganzen Algorithmen usw richtig interessant.. Und da arbeitet man im Hintergrund drauf hin und das ist unter anderem ein Grund warum diese Dinge in den Spielen schon implementiert sind, damit man Daten sammeln und daran arbeiten kann dass man irgendwann garnichts mehr merkt.. Wir leben hier noch in einer Zeit wo wir wahrscheinlich die letzte Möglichkeit haben eine Entscheidung zu treffen, irgendwann will die Macht niemand mehr abgeben.. Ich sehe hier Leute einschließlich mich die getäuscht, manipuliert und nicht ehrlich behandelt werden.. Hört auf damit oder ist es euer Ziel Menschen die Lebenszeit zu rauben? Menschen die Tag täglich hart trainieren um dann kein Ehrliches Feedback zu bekommen? Klar gewinnt man mehr Spiele wenn man gut ist ich habe selbst gegen Top 200er gewonnen und verloren und diese Spiele waren nicht anders als in Liga 2 oder so.. Es ist einfach so offensichtlich und trotzdem funktioniert es, jeden Tag geh ich mit neuer Energie und ohne Vorurteile ran und kann nicht anders als zu erkennen dass ich oder/und der Gegner komplett übern Tisch gezogen werde..32Views1like0CommentsSims 4: Gekaufte Packs auf Mac nicht herunterladbar – Neukauf blockiert
Hallo zusammen, der EA-Support hat mich mit meinem Problem an dieses Forum verwiesen. Ich bin von einem Windows-PC auf einen Mac gewechselt und nutze weiterhin dasselbe EA-Konto. Einige meiner bereits gekauften Sims-4-Packs werden in der EA-App als „bereits im Besitz“, aber „Für Windows erhältlich“ angezeigt. Deshalb kann ich sie auf meinem Mac nicht herunterladen. Gleichzeitig kann ich die Packs nicht erneut kaufen, weil angezeigt wird, dass ich sie schon besitze. Das Leeren des Caches hat leider nicht geholfen. Gibt es eine Möglichkeit, meine vorhandenen Käufe auch auf dem Mac zu nutzen oder die entsprechenden EA-Lizenzen aus Kulanz freizuschalten? Da ich die Packs bereits bezahlt habe, würde ich mich sehr freuen, sie ohne erneuten Kauf weiter nutzen zu können. Falls das nicht möglich ist, wäre ich grundsätzlich bereit, die passende Version erneut zu kaufen. Dafür müsste allerdings zunächst die Kaufsperre gelöst werden. Hat jemand Erfahrung mit diesem Problem oder kann mir sagen, an wen ich mich dafür wenden kann? Vielen Dank für eure Hilfe!Fazit/Kritik und Feedback zu Battlefield 6 nach einem Jahr!
Fazit und Feedback zu Battlefield 6 nach einem Jahr! Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin bei Battlefield 6 so zwiegespalten wie bei kaum einem anderen Spiel – einmal abgesehen von einigen anderen Shootern, deren Namen ich an dieser Stelle lieber nicht erwähne. Trotzdem muss ich ganz klar sagen: Nach einem Jahr Battlefield 6 bin ich mittlerweile mehr enttäuscht als begeistert. Ich spiele Battlefield bereits seit vielen Jahren und würde mich definitiv als erfahrenen Battlefield-Spieler bezeichnen. Genau deshalb fällt mir die aktuelle Entwicklung besonders schwer. Nach einem Jahr Spielzeit fühlt es sich für mich teilweise immer noch so an, als wären wir die Beta-Tester von Battlefield 6. Die Anzahl an Fehlern, Bugs und Problemen ist meiner Meinung nach einfach viel zu hoch. Selbst Cyberpunk 2077 hatte in seinen problematischsten Zeiten nicht weniger Baustellen – und das will wirklich etwas heißen. Natürlich kann ich nachvollziehen, dass die Entwickler weiterhin versuchen, die richtige Balance zwischen den unterschiedlichen Spielertypen zu finden. Aber nach einem Jahr sollte man meiner Meinung nach deutlich weiter sein. Besonders beim Thema Matchmaking sehe ich nach wie vor große Probleme. Auch einige Maps haben Bugs, die von Spielern gezielt ausgenutzt werden können. Das Ausrüstungsmenü ist teilweise extrem fehleranfällig, die Waffenbalance ist meiner Meinung nach katastrophal und insbesondere die Pumpguns sind viel zu stark. Dazu kommen bestimmte Waffenaufsätze und META-Kombinationen, die meiner Meinung nach deutlich zu stark beziehungsweise zu überladen sind. Das Matchmaking Kommen wir zum wahrscheinlich größten Kritikpunkt: dem Matchmaking. Anfangs war ich sehr skeptisch, ob EA tatsächlich komplett auf SBMM verzichtet. Mittlerweile weiß ich, dass das System anders funktioniert. Das derzeitige sogenannte Balance-System empfinde ich allerdings teilweise als noch problematischer. Ich weiß, dass das System grundsätzlich darauf ausgelegt ist, möglichst gleich starke Spieler miteinander in eine Lobby zu bringen. Auf dem Papier klingt das natürlich sinnvoll. Das Problem ist meiner Meinung nach jedoch, dass dieses System von manchen Spielern gnadenlos ausgenutzt werden kann. Und ich glaube, hier spreche ich vielen Spielern aus der Seele: Ich möchte wieder gemischte Lobbys wie früher. Es geht mir dabei ausdrücklich nicht um eine Skill-Issue oder darum, dass ich nicht verlieren kann. Ganz im Gegenteil. Natürlich möchte ich auch gegen gute Spieler antreten. Das Problem ist vielmehr das fehlende Erfolgserlebnis. Man erlebt teilweise eine Runde, in der man komplett auseinander genommen wird. Danach landet man plötzlich in einer Lobby, in der man selbst alles dominiert. Anschließend geht das Ganze wieder von vorne los. Dadurch entsteht für mich irgendwann nicht mehr das Gefühl, dass ich mich tatsächlich verbessere. Stattdessen fühlt es sich teilweise so an, als würde das System künstlich dafür sorgen, dass man nach einer schlechten Runde wieder eine bessere Lobby bekommt, damit man weiterspielt. Sorry, aber nicht mit mir. Ich möchte selbst merken, ob ich besser werde. Ich möchte anhand meiner Leistung erkennen können, dass sich mein Training und meine Spielzeit auszahlen. Was ist überhaupt positiv? Das Positive an Battlefield 6 ist für mich tatsächlich relativ schnell zusammengefasst: Das Spiel ist grundsätzlich einfach zu bedienen und zugänglich. Allerdings liegt das bei mir natürlich auch daran, dass ich Battlefield bereits seit vielen Jahren spiele. Die Einstellungen selbst empfinde ich hingegen ebenfalls nicht als besonders benutzerfreundlich. Viele Menüs und Optionen könnten deutlich übersichtlicher gestaltet sein. Ich denke allerdings, dass dieses Problem bereits hinreichend bekannt ist. Server und technische Probleme Was ich ebenfalls absolut nicht nachvollziehen kann: Nach gefühlt jedem kleineren Update sind die Server teilweise kaum spielbar. Fehlermeldungen, Verbindungsprobleme und teilweise sogar Bot-Lobbys gehören mittlerweile fast schon zum Standard nach Updates. Und dann gibt es noch ein weiteres Thema, das ich persönlich für sehr problematisch halte: VPN-Nutzung. Es kann meiner Meinung nach nicht der Anspruch eines fairen Multiplayer-Spiels sein, wenn Spieler beispielsweise aus Asien per VPN auf europäische Server zugreifen und anschließend mit einem Ping von teilweise über 149 ms spielen. Das sorgt nicht nur für ein schlechteres Spielerlebnis für die betreffende Person, sondern kann auch das gesamte Match negativ beeinflussen. Ähnliches gilt für Makros und andere Methoden, mit denen sich Spieler Vorteile verschaffen können. Hier wünsche ich mir deutlich konsequenteres Vorgehen seitens EA. Das Thema Beleidigungen und Support Ein weiteres Problem ist der Umgang mit toxischen Spielern. Man wird teilweise massiv beleidigt, meldet entsprechende Spieler – und bekommt anschließend die Rückmeldung, dass kein Verstoß festgestellt werden konnte. Ähm… okay. Gerade hier entsteht irgendwann der Eindruck, dass Meldungen kaum Konsequenzen haben. Auch der allgemeine Support überzeugt mich persönlich überhaupt nicht. Die teilweise massenhaft verschickten Standardantworten mit immer wieder demselben Inhalt vermitteln nicht gerade den Eindruck eines Supports, der sich tatsächlich mit den individuellen Problemen der Spieler auseinandersetzt. Und deshalb ziehe ich für mich Konsequenzen Bei all diesen Problemen wundert es mich ehrlich gesagt nicht, wenn Battlefield 6 innerhalb kürzester Zeit einen großen Teil seiner Spieler verliert. Ich persönlich werde jedenfalls kein Geld mehr für Battlefield 6 ausgeben. Keinen Battle Pass, keine Inhalte aus dem Shop und auch sonst nichts. Nicht, weil ich Battlefield nicht mag – ganz im Gegenteil. Ich liebe Battlefield seit vielen Jahren. Aber ich sehe es nicht mehr ein, meine Zeit und mein Geld in ein Spiel zu investieren, bei dem ich teilweise das Gefühl habe, in einer Endlosschleife zu stecken, ohne wirklich erkennen zu können, ob ich mich verbessere oder nicht. Mein Appell an EA und das Battlefield-Team Bitte hört endlich auf eure Spieler und geht die grundlegenden Probleme an. Kümmert euch konsequenter um: VPN-Nutzer auf falschen Serverregionen Makros und andere unfaire Vorteile Bugs und Exploits auf Maps die Waffenbalance übermäßig starke META-Kombinationen das aktuelle Matchmaking bzw. Balance-System die Serverstabilität nach Updates die Benutzerfreundlichkeit der Menüs und vor allem darum, Spielern wieder ein echtes Gefühl von Fortschritt zu geben. Denn eines muss ich ganz klar sagen: Battlefield 6 ist ein geiles Spiel – wenn diese Probleme nicht wären. Das Grundgerüst stimmt. Das Gameplay macht Spaß und Battlefield hat nach wie vor unglaublich viel Potenzial. Aber nach einem Jahr darf man meiner Meinung nach nicht mehr das Gefühl haben, sich in einer permanenten Beta zu befinden. Wenn EA diese Probleme nicht ernsthaft angeht, sehe ich für Battlefield 6 in den kommenden Monaten leider ziemlich schwarz. Ich hoffe wirklich, dass sich etwas ändert. Nicht nur für mich, sondern für die gesamte Battlefield-Community.203Views2likes7Comments