Ich begrüße euch alle herzlichst hier meinen Erzählungen zu folgen. Natürlich habe ich mir erst mal mal Gedanken gemacht in welcher Rubrik ich wohl besser aufgehoben sein werde.
Die Sims 4: Eigene Kreationen oder Die Sims 4: Geschichten & Videos
In meiner Heimat wo ich zu Hause bin, gibt es sicherlich interessante Architektur und Gebäude. Diese könnte ich euch mit Orts- und Hausführungen vorstellen. Ebenso die einzelnen Bewohner, welche so unterschiedlich erscheinen können wie andernorts auch. Natürlich könnte ich auch über deren Kleidungsstiel berichten und über manchen Fehlgriff mich auslassen. Doch denke ich meine Stärken liegen in einem andern Bereich. ;-)
So will ich mich hier als Erzählerin der Geschichten präsentieren. Doch was ist eine Erzählerin ohne Zuhörer und Leser? Gerne freue ich mich darüber ebenso Lebenszeichen von eurer Seite zu bekommen und möchte euch dazu ermutigen eure Kommentare hier zu lassen.
Was geflüstert wurde, möchtet ihr wissen? Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack - Denkt ihr, er wäre offen der Sack? Der Sack in dem ich mich versteckt und diese Geschichte für euch entdeckt. :D
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Santa Claus
Ich stell mich jetzt endlich persönlich vor. Santa Claus mein Name und Abteilungsleiter der Wichtelwerkstätten. Mein Chef ist Väterchen Frost. Für ihn regel ich die ganzen Abläufe, damit er am Winterfesttag einfach nur noch durch die Kamine hüpfen muss. Daher ist wohl verständlich, dass ich keinerlei Streitigkeiten in der Hauptsaison unter meinen Wichteln dulden kann. Doch gab es dieses Jahr eine Werkstatt, welche mir wirklich Kopfzerbrechen bereitete. Ein getrenntes Wichtelehepaar zelebrierte den Rosenkrieg. Dass ich da Sorge hatte, dass da das Arbeitspensum darunter leiden könnte ist verständlich. Darum bestimmte ich kurzerhand, dass in diese Werkstatt noch zwei weitere Wichtel mit einziehen. Sie sollten als Schlichter zwischen dem zerstrittenen Paar funktionieren. Trotz allem hatte ich von einer gewissen Distanz immer noch ein Auge darauf. Und manchmal zuckte es mich wirklich in den Fingern dort mal so richtig einzugreifen. Ich kann schon sagen, da lief wohl einiges aus dem Ruder und bestimmt nicht so wie es von mir gedacht war. Doch heute am Winterfest möchte ich da nochmals alle beiden Augen feste zudrücken. Immerhin haben sie es zusammen geschafft alle Geschenke rechtzeitig bei mir abzuliefern.
Pepper und Merry kamen deshalb noch am Vorabend zu mir. Ich bemerkte gleich, dass sich zwischen den beiden etwas verändert hatte.
Sie sprachen wieder miteinander und ja,…manchmal lachten sie auch zusammen. Da wurde ich jetzt richtig neugierig und wollte nun selbst sehen, was da inzwischen passiert ist?
So begleitete ich die beiden zurück in ihre Behausung. Ich musste ja auch Mistle und Piper nun mitteilen, dass ihr Auftrag jetzt erledigt ist und das sie wieder nach Hause gehen können.
Doch zuerst wollte ich nochmals mich selbst umhören und befragte nun jeden einzelnen. Zuerst schnappte ich mir Merry. Dieser meinte für ihn sei es momentan so wie es ist in Ordnung. Auch merkte er an das Mistle ihn gebeten hatte bleiben zu dürfen, wegen Patchy. Sie wollte nicht mehr von hier weg. Er habe es schon gestern mit Pepper besprochen und diese hätte auch nichts dagegen, wenn Mistle bleiben dürfte. Ich nickte und stimmte diesem Anliegen zu: „Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Ich sehe, ihr habt euch inzwischen ganz gut miteinander arrangiert.“ Ich wollte mich schon umdrehen, da fügte Merry noch hinzu: „Auch Piper soll bleiben, wenn er mag! Er und Pepper sind für Mistle immer eine gute Unterstützung und können sie entlasten bei der Babypflege. Sie sind wie Tante und Onkel für die kleine Stohpüppi.“ Ich zog kurz die Augenbrauen hoch, da bei mir auch schon angekommen ist, dass unter den beiden Wichtelmännern eine Konkurrenzsituation bestünde. Ich murmelte kurz und knapp: „Ich werde es mir überlegen, Merry! Aber falls ich zustimme, du weißt, ich will nachher keinen Ärger!“ Dann zwinkerte ich ihm zu und ging erst mal weiter zu Piper.
Dass es ihn volle Breitseite erwischt hat, war nicht zu übersehen. Der Junge war verliebt bis über beide Ohren. Ich runzelte meine Stirn, denn mein Auftrag an ihn war etwas ganz anders gewesen. Doch nun ist es halt schon mal so gelaufen, was sollte ich dazu noch groß sagen? Trotzdem wollte ich es jetzt auch noch von ihm selbst hören, was da geschehen ist? Daher fragte ich mal ganz direkt nach: „Wie ist mein Auftrag, den ich euch gab, gelaufen?“
Piper druckste ein wenig herum und hatte merklich ein schlechtes Gewissen. Ich hielt mein Blick ernst auf ihn gerichtet, genauso wie es ein Vater tun würde, dessen Junge gerade etwas ausgefressen hat. Und Piper rückte heraus: „Es gab Komplikationen,…“ Und noch etwas leiser fügte er hinzu: „Ich habe mich in die süße Pepper verknallt.“ Und wieder zog ich die Augenbrauen hoch und fragte nach: „Und seid ihr nun zusammen?“ Piper schüttelte nur seinen Kopf. Ich sah ihn mit gespielter ernster Miene an: „Nun denn, du wusstest, was deine Aufgabe hier war. Merry hatte sich vorhin für dich eingesetzt, dass du auch noch nach dem Winterfest bleiben darfst, damit du Mistle bei der Babypflege unterstützen kannst. Wenn ich da zustimmen soll, will ich allerdings dann keinen Ärger haben.“ Piper nickte etwas betreten und ich ging schmunzelnd weiter.
Die nächste, die ich zu dieser Sache zu befragen hatte, war die liebe Pepper. Immerhin steht diese zwischen den beiden Wichtelmännern. Sie erschien mir ausgeglichen und fröhlich. Sie erzählte mir gleich, dass sie sich endlich mit Merry wieder versöhnt hatte. Er sei wie ausgewechselt seit dem Tag als sie miteinander eine Schneewanderung gemacht haben. Endlich könnte man wieder normal mit ihm reden. Er hätte sogar ein Winterfestgeschenk für sie gehabt. Sie wollte eigentlich warten bis heute Mittag mit dem aufmachen, aber dann habe sie es nicht mehr ausgehalten. Es war eine kleine goldene Armbanduhr darin. Und daran hing ein kleines Zettelchen mit der Aufschrift:
Ich merkte ihr an, wie sehr sie sich über diese kleine Geste freute. Und ich wollte sie gerade fragen, ob sie wieder zusammen sind. Aber Pepper erzählte strahlend weiter: „Santa, das beste Geschenk hat er mir aber schon gestern Abend gemacht vor dem Kamin. Er hat mich gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, wenn Mistle und Piper bei uns bleiben? Natürlich habe ich ja gesagt…, ach Santa, schick sie bitte nicht weg. Ist es nicht schön, dass selbst Merry damit einverstanden ist? Er hätte mir gar keine größere Freude machen können.“ ((Das war es übrigens, was Merry ihr zugeflüstert hatte. Da Pepper die beiden wirklich richtig gerne mag und sie gerade von Merry diesen Vorschlag überhaupt nicht erwartete hätte, war sie darüber natürlich mehr als positiv überrascht.)) Und wieder hob ich meine Augenbrauen und äußerte ihr gegenüber meine Bedenken. „Pepper, du weißt aber schon, dass die beiden Herren deinetwegen in Konkurrenz stehen? Du musst dich da bald entscheiden, damit dies auch gut geht. Dies ist dir schon klar?“ Pepper lachte fröhlich: „Noch habe ich keinem Anlass gegeben zu hoffen. Ich mag sie beide gerne als gute Freunde um mich haben.“ Ich hob bei diesem Satz väterlich meinen Finger: „Pepper, dann musst du aber auch klare Zeichen setzen. Auf Dauer wird das sonst nicht lange gut gehen.“ Pepper strahlte mich mit ihrem honigsüßem Lächeln an. Und ja, auch ich bin nur ein Mann und bemerke wie sie mit ihren Reizen spielt. ;) Ich nickte ihr dann nur noch einmal ermahnend zu: „Ich denke, du hast mich verstanden!“ Dann dreh ich mich wieder um und geh in die Innenräume.
Dort treffe ich wie schon erwartet den Piper an: „Ah, das ist gut, dass ich dich hier antreffen. Mit dir wollte ich sowieso noch einmal reden.“
Piper schaute mich erwartungsvoll an. Noch konnte er nicht ahnen, was gleich kommen wird. Ich fuhr fort: „Ich habe beschlossen, dass Mistle mit ihrem Baby hier bleiben darf. Patchy gehört zum Haus. Und Mistle und Patchy sind ein Paar. Es wäre herzlos, die beiden zu trennen.“ Piper hörte zu und schaute mich weiterhin erwartungsvoll an. „Und nun zu dir, Piper. Ich habe mir wirklich so meine Gedanken dazu gemacht, ob ich dich auch hier lassen soll? Doch wie du weißt, hier lebt auch Pepper und Merry.“ Piper nickte erneut und senkte den Kopf. Leise und ein wenig traurig flüsterte er: „Ich verstehe, ich werde nach dem Winterfest meine Sachen packen.“
Doch ich winkte schnell ab und zog ein kleines Geschenk hervor: „Ich möchte dir noch eine Chance geben, Piper. Auch du darfst bleiben. Du kannst dich wirklich dafür bei Merry bedanken. Wenn es nach mir gegangen wäre,… müsstest du nach dem Winterfest gehen.“
Piper bedankte sich bei mir. Man hörte schon die Felsbrocken, die eben von seinem Herzen gefallen sind. Es blitzte, was man bei Männern nicht so oft sieht, gar eine kleine Erleichterungsträne in seinen Augenwinkeln.
Gerührt klopfte ich ihm etwas burschikoser auf die Schultern. Doch eine Sache wollte ich gleich geklärt haben. Pepper soll ihm selbst sagen, dass sie im Moment noch keine Beziehung möchte. Daher riet ich ihm, dass er vor der Bescherung die Zeit nutzen soll und sich mit Pepper zusammen noch etwas die Beine vertreten.
Piper strahlte und stimmte diesem Vorschlag sofort zu:
((Den Satz; ich werde mich ihr vorstellen, wenn ich sie sehe, wandeln wir hier mal ab in: Ich werde gleich mit ihr spazieren gehen. :D ))
Etwas später kam Piper mit Pepper wieder zurück ins Weihnachthaus. Man sah Piper an, was Pepper ihm gesagt haben könnte. Zu mir sagte er:
Es machte ihm schon zu schaffen, aber ich denke, er wird es verkraften. Ich selbst packte meine Geige aus, und stimmte nun die Weihnachstmusik an.
Mistle sagte ich natürlich dann auch noch, dass sie gerne hier bleiben kann. Merry und Pepper würden sich sehr darüber freuen.
Und Mistle freute sich sowieso. Wie hätte sie denn ohne Patchy sein können? Dies war für sie unvorstellbar.
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Jetzt konnte endlich das Winterfest beginnen. Alles Wichtige war gesagt und besprochen. Ich nahm wieder meine Geige zur Hand und spielte den ganzen Nachmittag auf.
Pepper kochte inzwischen das Festmahl. Alle waren heute froher Dinge.
Ein Winterfest mit Happy End oder zumindest mit so einem Ende, womit momentan alle Beteiligten gut leben können.
Ich fand ihren Baum, den die vier zusammen geschmückt haben wirklich gelungen.
Und dann läutete Pepper schon zum Essen.
Ganz ehrlich, ich hatte noch nie so eine hervorragende Gans gegessen. Pepper ist wirklich eine meisterhafte Köchin.
Ich begleitete während die andern zusammen saßen und aßen, sie mit stimmungsvoller Musik.
Und da trat dann auch Patchy herein. Ich vermute, er konnte das Essen riechen.
Mistle sprang sofort auf und eröffnet die Bescherung. Patchy bekam von ihr sein Geschenk überreicht.
Ein Geschenk mit weiteren Zugaben. Es war das Winterfest. Da durfte man sich unter dem Mistelzweig küssen.
Ich fand es wirklich schön, dass die beiden sich gefunden haben.
Piper bedankte sich jetzt auch bei Merry selbst, für seine Fürsprache bei mir. Vielleicht schaffen es auch die Männer bald wieder, miteinander besser auszukommen. Und vielleicht gehen sie im Sommer sogar zusammen angeln.
Aber erst mal wird nun zusammen gesungen.
Bei Mistles Gesang musste selbst ich das Gesicht verziehen. Wie kann man als Winterwichtelin nur so grottig singen? Wäre sie sonst nicht so eine gutherzige Wichtelin, würde ich da schon fast für eine Gesangsaufnahmeprüfung plädieren.
Und jetzt endlich durften die Geschenke aufgepackt werden. Mistle war die erste.
Merry nahm sich als zweiter sein Geschenk unter dem Baum hervor.
Pepper war ganz überrascht noch ein Geschenk unter dem Baum vorzufinden. Wer das wohl für sie da unter den Baum gelegt hat?
Und Piper freute sich wie ein kleines Kind über sein Geschenk unter dem Baum.
((Sorry, ich hab vergessen die Notizen zu den Geschenken abzuspeichern... daher bleibt es hier tatsächlich mal ein Geheimnis, was in den Geschenken drin war. B) ))
Als es draußen dann so langsam anfing zu dämmern,….
wurde jetzt auch die Beleuchtung von dem Weihnachtsbaum angemacht.
Das war ein glitzern und leuchten in der guten Stube.
Wir können auch noch die Kerzen anzünden, rief Mislte erfreut, der es gar nicht genug leuchten und glitzern konnte.
Aber ob Pepper, das vorhin wirklich so gemeint hatte, als sie Piper bei ihrem Spaziergang zurückgewiesen hatte, da war ich mir nicht ganz sicher? Wenn man die Blicke, die sich die beiden zuwerfen, ein wenig beobachtet hat man schon das Gefühl, dass da gegenseitiges Interesse vorhanden ist. Von wegen nur Freundschaft! Das nehme ich den beiden nicht mehr ab.
Vorsichtig beobachte ich Merry dabei. Aber der scheint da wirklich ruhig zu bleiben.
Plötzlich rumpelte und polterte es im Kamin. Mit einem lauten brummenden, „HO, ho, ho,…“ betrat Clemens die Stube, von seinen braven Helferwichteln.
Zuerst bewundert er den geschmückten Weihnachtsbaum.
Dann schnappte er sich Pepper, um mit ihr zu reden. Er machte ihr eindrücklich klar, dass es wirklich wichtig sei, klare Zeichen zu setzen bei den beiden Männern. Vielleicht sollte sie auch weniger oft im leichten Hemdchen vor den beiden herumtänzeln. Pepper dachte dabei wohl: Oh, wie peinlich! Wie konnte er das nur wissen? Hat er sie etwa durch den Kamin beobachtet?
Und dann kam die große Bescherung durch den Chef. So zu sagen die Mitarbeiterprämie. :D Zuerst war Pepper dran.
Darauf folgte Merry.
Piper bekam auch sein Päckchen. :D
Und zum Abschluss bekam noch Mistle ihr Geschenk überreicht.
Und hier die Geschenke was jeder bekommen hat:
Allerdings bei Pipers Geschenk war ich dann doch sehr erstaunt. Ob das wirklich seines war? Sicherlich hatte es Clemens vertauscht.
Für Mistle hatte Clemens allerdings noch eine besondere Überraschung. Er hob vor ihr einen Mistelzweig …
und überraschte sie mit einem Kuss.
Ja, ja… unsere liebe Mistle ist schon ein heißer Feger. Da wird sogar Väterchen Frost schwach und bekommt weiche Knie. Doch nun war es endlich Zeit ins Bett zu gehen. Clemens verabschiedete sich und entschwand durch den Kamin.
Und auch ich habe mich darauf hin auf den Heimweg gemacht. Ich habe da so ein unbestimmtes Gefühl, dass diese Wichtelbande mich weiterhin ganz schön auf trapp halten werden.
Wirklich ein schöner Abschluss! <3 Nun herrscht endlich Frieden beim Winterfest. Na, die Geschenke, die Väterchen da verteilt hat, waren ja nicht so der Kracher ... :D und Mistle bekommt auch noch ein Küsschen, gut dass Patchy das wohl nicht gesehen hat. Da wäre ja das nächste Drama vorprogrammiert. :D
Ich hatte gestern nur gelikt, aber will natürlich nicht einfach nun so schweigend mitlesen.
Mit Väterchen Frost könnte sich sogar noch viel mehr tun: Das Kind ist gar nicht von Patchy sondern vom Frost. Ganz klare Kiste. Nachher bekommen sich Patchy und Frost so in die Wolle, dass Pepper dann gesteht, eigentlich in Patchy verliebt zu sein und Mistle mag ja eigentlich Frost. Merry fällt dann auf, dass er sich ja eigentlich zu Mistle hingezogen fühlt und Piper verliebt sich in die Postbotin, die morgen vor der Tür steht. Ganz klar.
Woooaaas die Geschichte ist schon zu Ende ?und … Pepper hat keinen von beiden erwählt ?, alle Blümchen umsonst zerfleddert ??? Aber Santa, der vorgebliche Friedenstifter schnuddelt mit Mistle rum … unterm Mistelzweig ???? Tse, tse, tse ?…
Das war eine wirklich eine süße und wendungsreiche Wichtel-Weihnachtsgeschichte ?? … Freue mich auf mehr ? …
Danke ( @spinatblatt86 , @Julchens77 , @Kucki , @Reuse ) für eure lieben und lustige Kommentare und die Anregungen für das nächste Winterfest. <3 :D Mal sehen, was sich bis dahin bei den Wichteln getan hat und was ich dann vielleicht sogar davon umsetzten werde. ;) Aber jetzt kommt noch einmal wie versprochen Mistle selbst zu Wort. Da wir ja mitten in der 11. Jahrezeit sind, frage ich doch einfach mal: "Wollen mer se reilasse?" :D Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ❤¸¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸ und weiter geht’s ¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸❤Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Mistletoe Glitterballs
Mistle erzählt: Das Weihnachtfest war toll. Und mein bestes Weihnachtgeschenk war, dass ich bleiben darf. Merry versprach, dass er noch ein weiteres Zimmer im neuen Jahr anbauen möchte, so dass ich mit meiner Tochter zusammen das kleine Zimmer allein bewohnen kann. Noch sind ja Pepper und Piper mit darin. Aber auf Dauer wird das dann doch etwas zu klein und beengt hergehen. Merry möchte sowieso so schnell wie möglich Piper aus dem Zimmer raus haben. Ein Kerl zwischen zwei Frauen, das sei auf Dauer dann doch nicht so geplant. Eigentlich war unsere Ankunft damals überhaupt nicht geplant. Es war für ihn und Pepper genauso überraschend wie für uns. Deshalb war für unsere Unterkunft, auch nicht wirklich etwas vorbereitet. Das einst geplante Kinderzimmer, welches zwischenzeitlich von Pepper bezogen wurde, sollte ausreichen. Und für die kurze Zeit, die wir bleiben sollten, wollte man dann auch nicht allzu viel verändern. Mit dem Umbau müssten wir noch etwas warten; meinte Merry. Er hätte zuvor noch etwas anderes wichtiges zu erledigen. Ich hatte es nicht eilig. Ich war schon richtig froh, dass ich bleiben darf, weil Patchy mein Freund lebt hier. Mitkommen kann Patchy nicht, weil er an das Haus gebunden ist. Wie sollte ich nur ohne ihn leben? Bevor ich erfuhr, dass ich bleiben darf, wurde ich immer trauriger. Und dann hab ich einfach Merry gefragt und er hat gleich zugestimmt. Und jetzt könnte ich die Welt umarmen, vor lauter Dankbarkeit. Das muss wohl auch Väterchen Frost gespürt haben, der das dann irgendwie fehlinterpretiert hatte. Aber nun ist ja das Winterfest vorbei und wir warten auf den Jahreswechsel. Merry lockt seit ein paar Tagen immer wieder eine verwilderte Hündin direkt vor unsere Türe: Es versucht sie langsam an sich zu gewöhnen und lockt sie mit Leckerlis.
Er hat sie sogar schon an ein Halsband und eine Leine gewöhnen können.
Trotzdem rennt sie immer wieder weg und bleibt dann auch oft tagelang fern. Aber Merry sieht sie dann meist auf seinen Spaziergängen. Ich denke Merry würde es gefallen, wenn die Hündin bleiben würde. Es würde ihn sicherlich etwas ablenken, da es mit Pepper scheinbar nun doch nicht so geklappt hat. Aber immerhin,Pepper und Merry reden wieder miteinander.
Auch ich rede mit meinem Freund.
Ich sage immer zu Patchy, reden ist wichtig! Und manchmal nutze ich es schamlos aus, dass er von seinem Baumstamm nicht so einfach weg kann. Da muss er mir zuhören, ob er will oder nicht! Mit ihm als Ehemann hätte ich da wirklich Vorteile. Andere Männer flüchten, wenn die Frauen zu viel reden. Aber Patchy,…nun dass er zu seinem Baum zurück muss, dafür kann er nichts. Das ist sein Schicksal als Vogelscheuche. Deshalb nutzen wir auch intensiv die Zeiten wo er sich endlich frei bewegen kann und darf.
Merry kam in der Nacht nach Hause und sah sehr nachdenklich aus. Ich selbst saß noch am Kamin und strickte einen rosa Strampler für meine Tochter. Merry erzählte wieder von der Hündin. Er hat sie heute am zugigen Bootssteg gefunden.
Er wollte sie mit Leckerlis bis zu uns locken, doch auf einmal sei sie abgedreht und in den Wald verschwunden. Merry macht sich jetzt richtig Sorgen um diese Hündin. „Es ist viel zu kalt da draußen! Die holt sich noch den Tod.“ Dann erzählte er von seiner ersten Begegnung mit ihr. „Ganz abgemagert war sie,… aber sie traute sich nicht zu den Sims heran. Ich habe ihr essen zugeworfen. Doch erst als ich mich ein gutes Stück davon entfernt hatte, holte sie sich dieses.“ Hi, hi,… ich glaube Merry ist verliebt.
Apropos, verliebt ist hier im Haus noch ein anderer.
Nämlich mein Freund Piper.
Aber nicht in die Schneefrau hinter dem Garten. Nein, den hat es wirklich ernsthaft erwischt. Doch leider hat er nun einen Korb von seiner Herzensdame bekommen. Jetzt heult er sich bei der Schneefrau aus. Aber ich denke er macht sich immer noch Hoffnungen. Weil er hat nicht sofort seine Sachen gepackt und das Haus verlassen. Mir ist es recht und lieb. So hat meine kleine Strohpüppi jetzt zwei Onkeln und eine Tante.
Und alle kümmern sich rührend um sie.
Das hat auf jeden Fall seine Vorteile und ich habe somit viel mehr Zeit mit und für Patchy.
Als echter Strohmann ist auch sein bevorzugter Liebesort das Heu und Stroh im Stall.
Merrys Sorgen um diese Hündin, die er seit neustem Nova nennt, sind inzwischen so groß, dass er sich wieder auf die Suche nach ihr begibt. Immer wieder bleibt er stehen und hält Ausschau nach ihr.
Wo kann sie nur sein? Langsam geht er weiter in der Hoffnung, dass sie ihn sieht und ihm auf gewohnter Weise folgt. Und sein Plan scheint aufzugehen.
An der Unterführung hatte sie ihn endlich eingeholt. Merry bückte sich sofort zu ihr und streichelte sie ausgiebig.
Merry sprach beruhigend mit dem Tier: „Meine treuste Freundin, jetzt lass ich dich nimmer gehen. Komm her in meine Arme, mein wildes Mädchen, ab heute Nacht hast du einen warmen Platz am Kamin zum Schlafen.“
Merry hat es uns allen seither so oft erzählt, wie das gewesen war. Seit diesem Tag lebt diese Hündin bei uns. Und den warmen Kaminplatz genießt sie wie kein anderer.
Die Tage bis zum Jahresende waren lustig bis heiter. Aber als wir gerade mal wieder in so froher Runde zusammen saßen, klingelte mein Handy. Wer mag das wohl sein?
Ich schaute darauf und wollte es gerade wegdrücken,…
überlegte es mir dann aber anders. Der kam mir gerade recht mit seinem Anruf und seiner Einladung. Ich machte mich flugs fertig und ging zu dieser Verabredung.
Der Chef trifft seine kleine unscheinbare Arbeiterin. Es soll ja angeblich Sekretärinnen geben, die sich mit solchen Treffen Vorteile in ihrem beruflichen Werdegang aushandeln. Nun, was diese können, das kann ich auch. Also bin ich da mal ganz forsch als er mir gleich das „du“ anbietet. „Duuuu, Clemens?“
Er rückt an mich erwartungsfroh heran. Aber ich säusele weiter: „Warum muss ich mir meine zarten Hände immer in der Vorweihnachtzeit wund stricken und sticken? Kannst du das denn nicht auch selbst?“ Clemens brummelt mir leise und sehr verlegen ins Ohr: „Ich kann das nicht! Dafür habe ich doch euch Wichtelinnen.“
Und so kam es, dass ich ihn in die hohe Kunst des Strickens einlernte. Nächstes Jahr haben wir Wichtelinnen da sicherlich seine tatkräftige Unterstützung.
Ihr wollt wissen wie ich das geschafft habe? Ganz einfach, ich habe ihm gesagt, dass ich mit meinen rauen und zerschundenen Händen ihn unmöglich zärtlich streicheln könnte. Darum würde ich auch jetzt meine Handschuhe nicht ausziehen. Ich glaube, das war überzeugend genug. Jetzt hat er ein Jahr lang Zeit seine Fähigkeiten zu verbessern. Aber ich sage euch gleich, wehe in der nächsten Vorweihnachtszeit hängt wieder die ganze Arbeit an uns Wichtelinnen, dann darf er mir allerhöchsten eine Handcreme schenken. Streicheleinheiten gibt es nur, beim Einhalten der jetzt neu ausgehandelten Tarifverträge. Da bin ich sehr korrekt. Nicht wie Pepper, die weiterhin meinen Freund wohl zum Narren hält.
Mal hüh, dann hott! Ich glaube, sie weiß immer noch nicht, was sie eigentlich will.
Merry steht da im Moment drüber. Er hat ja jetzt seine neue Hundefreundin. Und sie ist ihm wirklich treu. Und mit meinem Patchy hat er auch immer gute Zeiten zusammen. Die beiden verstanden und verstehen sich immer noch prächtig.
Aber manchmal müssen auch ernster Gespräche unter den beiden sein. Männergespräche eben, da kann ich sowieso nicht mitreden. Nova die Hündin hat übrigens tierische Angst vor unserem Lama Schneeflöckchen. Und Schneeflöckchen nutzt das schamlos aus.
Und dann endlich ist Silvester. Merry hat über dem Herd extra dafür einen Flachbildfernseher aufgehängt. Der kommt aber danach wieder in den Speicher, hat er gleich gesagt. Merry mag diesen Hpyno-Kürbis nicht, wie er diese Apparate nennt. Die Sims sollten seiner Meinung nach, viel mehr aus ihren Häusern gehen und nicht ihre wertvolle Zeit vor diesem Teil verbringen.
Im Speicher ist auch ein alter Computer, der dort vor sich hin dümpelt. Nur für die allerwichtigsten Erledigungen wird dieser aus diesem Speicher hervorgeholt. Und heute ist der Fernseher dran. Wir wollen ja zusammen den Countdown zum Jahresende zählen.
Alle sind wir bereit. Auch Santa Claus ist wieder da. Ich glaub dem gefällt es bei uns.
Wir fassen Vorsätze…
Und Piper feuert ab 0:00 Uhr die Raketen in die Luft.
Uns ist es aber draußen zu kalt und ungemütlich. Wir feiern lieber mit Wunderkerzen das neue Jahr.
Selbst Strohpüppi schaut ganz begeistert auf die Funkellichter. „Ein gutes neues Jahr meine Kleine! Was es uns wohl bringen mag?“
Piper scheint draußen seinen Spaß zu haben. Aber wo ist Merry und Nova?
Ah, Merry ist mit Nova in den Wald, damit sich das Tier nicht so aufregen und ängstigen soll. Jetzt kehrt er zurück und schaut Piper bei seinen letzten Böllern zu.
Aber langsam werden jetzt auch die beiden Männer müde. Nur noch ein paar Böller… dann ist man im neuen Jahr angekommen.
Ein frohes neues Jahr!
Santa Claus blieb bis in die frühen Morgenstunden noch bei uns.
Dann wurde es endlich auch für uns Zeit zum Schlafen.
Nur Merry, war an diesem Morgen schon sehr früh wieder fleißig. Er hat schon mal den Waschraum für den Anbau vorbereitet. Eine neue Türe zu dem zukünftigen neuen Zimmer hat er schon angelegt und ein paar Möbelstücke umher gewuchtet. Zum Abschluss wäscht er noch die alte Schmutzwäsche vom letzten Jahr. Das geht ja gar nicht das man den alten Schmutz mit ins neue Jahr hinüber nimmt. Das neue Jahr soll sauber beginnen.
((Und jetzt erst mal Ende. Das heißt aber nicht, dass wir diese Wichtel jetzt gar nicht mehr sehen werden. Wir verlassen nur diesen Haushalt und ziehen weiter.))
Merry und die Hündin - eine Freundschaft fürs Leben. Und jetzt bin ich auch wieder mit dem griesgrämigen Merry versöhnt, nun zeigt er seine liebevolle Seite. <3 Väterchen Frost ist mir ja einer - der will tatsächlich mit Mistle anbändeln. Aber sie weiß ihn schon zu biegen - siehe neue Tarifverträge und Stricken lernen muss der Gute auch. :D Den lieben Wichteln wünsche ich jetzt mal eine ruhige Nachweihnachtszeit. :)
Fehlinterpretiert ?? Ah ja! So nennen wir das … Kleine Missverständnisse unter Freunden ??? … Aber Mistle ist ja auch eine, Patchys Verbundenheit ... mit dem Baumstamm ?? … so schamlos auszunutzen ?. Aber vielleicht ist der Liebste ja auch einfach nur ein guter Zuhörer ???, Mhmmm …?
Ich finde, Mistle macht alles richtig … Dass Santa sich jetzt selber seine Socken stricken kann ??, ist doch famos. Selbst ist der Mann … und unabhängig. Jawoll ?!
Und dass Pepper sich nicht so entscheiden kann. Joaaa, manchmal ist das so. Ist eben nicht alles schwarz, weiß und immer gleich klar, wo es hingehen soll … Mein Gänseblümchen hatte ja schon gewählt … Der Rothaarige ???? …)
Und Merry hat doch da auch eine herzige freundliche Seele gefunden ? ?. Bin gespannt, wann wir mal wieder von den Wichteln hören ? …