Warum keine Bot Spiele mit 3-4 Leuten mehr?
Ich möchte mal hier was ansprechen was mir halt sauer aufstößt, nämlich das man NICHT mehr mit einer kleinen gruppe bot spiele mehr Spielen kann? Warum ich das Frage? Ganz einfach, weil man jetzt um gegen Bots spielen zu können, jetzt IMMER 8 Menschliche Spieler mit auf dem Server sein müssen, sonst startet das Spiel gar nicht erst. Also warum kann man keinen Eigenen Server mit Bots mehr haben um mal mit 4 Leuten gegen die zu spielen? Hierbei sollte man auch gerne auf die kleinen gruppen mal besser geachtet werden die gerne auch mal nur für sich mal spielen möchte, oder das man auch mal alleine gegen bots Spielen möchte, solange bis dann die anderen Mitspieler mit spielen wollen. Battlefield 2042 hatte das von sich aus drinnen das man selbst Hosten konnte und man dann mit max. 4 Spielern, also einem Squad, gegen bots spielen konnte, und das auch mit vollen XP, nur bot Kills gaben nun mal weniger XP und von daher hatte man länger gebraucht, aber man konnte zu mindestens mit einer kleinen gruppe zusammen spielen, nach dem man ein paar Matches normal gemacht hat. Und das mit den Bots im allgemeinen hätte EA/DICE ja auch vorher klar sein können da das Dilemma ja auch schon in BF 2042 ja gabs, aber keine Ahnung ob das wider Absicht war und nur wider mal Unwissenheit, weil ja anscheinend sowas ja nicht nicht vorgekommen ist in der Vergangenheit....hö hö hö. Dazu kommt dann auch noch das alles von EA oder DICE tot geschwiegen wird wenn was geändert wurde, und ich meine jetzt nicht kleine Sachen die nicht so auffallen sondern halt z.B. die Abschaltung der Bots erstmal, da wurde auch nie was zu gesagt, zumindest hatte Ich dazu nie was gefunden gehabt. Sprich die Transparenz mit der Community zu kommunizieren ist ja anscheinend doch nicht so wichtig wie man ja noch so schön gesagt und angepriesen hat. Das Spiel sieht super aus, doch das Taktische was Battlefield für mich ausgemacht hat ist nicht vorhanden, die Geschwindigkeit ist meines Erachtens immer noch viel zu hoch, mehr auf einem COD Niveau, und warum? Weil es sich anfühlt als ob das eher für den Battle Royal Modus gemacht wurde damit man da auch noch COD Leute mit anlocken könnte. Das verfehlt aber halt das Wenn Battlefield eigentlich ansprechen sollte. Wenn ich ein spiel mit MEHR Tempo spielen wollte dann würde ich COD spielen, aber ich wollte ein Spiel wie die damaligen Battlefield teile spielen zur Zeiten von BF 2, 3 und 4. Da fand ich die Geschwindigkeit genau richtig das man auch eher taktischer an Sachen ran gegangen ist Dann kommt auch noch das Problem mit dem Trefferfeedback , denn das ist auch gefühlt für nen Poppes. Wärend man mehrere Treffer auf einen Spieler macht, braucht man selber dann immer nur 1 bis 2 hits und ist dann down. Sprich der Netcode muss sehr dringen bearbeitet und weiter unter der Luppe gehalten werden, weil da kann es dann auch sehr schnell zu Frust führen. Mit einer der Gründe warum ich auch gerne mal nach 6 Runden gegen menschliche Spieler, auch gerne mal 2 runden NUR gegen Bots gerne gespielt habe, was ja nun nicht mehr Möglich ist, da man ja 8 Menschliche Spieler nun braucht. Hierfür Sollten die Entwickler auch etwas erstellen wie bei BF 2042 das man auch alleine gegen Bots spielen kann. Dies Spielen nur meine Erfahrungen und Erlebnisse wider, und ist nur Meiner eigene Meinung und muss nicht unbedingt mit anderen übereinstimme. Doch Eins möchte ich sagen, wenn es Leute gibt die dann doch mal lieber NUR gegen bots spielen wollen sollte man sich doch einfach lassen, man selber muss es ja nicht mit machen wenn man es nicht will, aber hier soll es doch auch darum gehen das alle irgendwie Spaß an einem spiel haben sollen.Netcode, Waffen Movement und Matchmaking
Bekommt ihr den Rotz noch in den Griff oder knallt ihr jetzt noch weiter alte Maps raus die neue bearbeitet werden? Damit ihr noch einigermaßen Spielzahlen habt !? Matchmaking absolute Katastrophe entweder wird man überrannt oder man überrennt Gleichgewicht absolute Fehlanzeige. Waffen Wie viele Kugeln soll man eigentlich einem geben bis er umfällt?? Ich gebe einem schon 8/12 Kugeln und er Rotz mich trotzdem weg. Die Waffen machen einfach nicht genug Schaden 14 Damage auf Mitte und lang ein absoluter Witz lasst uns doch gleich mit Watte schießen. Nein mein Internet ist gut ich spiele per LAN. Richtige zwei Kämpfe gehen auch nicht mehr seit Season 3 da man ja ein ganzes Magazin für einen einzigen verdammten Gegner braucht ein absoluter Witz ist das. Movement ist auch seit Mitte Season 2 Anfang 3 noch schlimmer geworden es spielt sich so extrem langsam das kann nicht normal sein. Season 4 guck ich mir jetzt noch zwei Wochen an regelt der Rotz sich nicht war es das für mich mit EA/ Dice schade um die Kohle und das Potenzial von diesem Spiel. So ein gutes Game so dermaßen schlecht zumachen ist schon wirklich eine sehr hohe Kunst.1.2KViews13likes73CommentsWas zur Hölle ist mit der Balance in diesem Spiel passiert?! 🤬
Leute, ich muss mir das einfach von der Seele reden, weil es mich langsam wahnsinnig macht. Was ist in den letzten Monaten mit Battlefield 6 passiert?! Ernsthaft. Das Spiel war zum Release schon nicht perfekt, aber mittlerweile ist es eine absolute Katastrophe. Ich steige täglich in Matches ein und werde von Cheatern und Cronus-Zen-Spielern regelrecht zerfetzt. Aimbot, Wallhack, Hardware-Modding – alles vertreten. Man wird erschossen bevor man auch nur die Ecke verlassen hat, die man gerade umrundet. Headshot. Nächster. Headshot. Wie soll das Spaß machen? Und jetzt kommt der Witz: Ich habe eine K/D von 1,5. Ich bin kein Pro, aber ich bin auch kein Noob. Ich kenne die Maps, ich spiele taktisch, ich kommuniziere mit meinem Team. Und trotzdem verliere ich regelmäßig gegen Spieler mit einer K/D von 1,0 oder weniger – weil die einfach einen Cronus oder sonst einen Dreck verwenden, der ihnen Aim-Assist gibt, den sie eigentlich nicht verdient haben. Und bevor jemand fragt: Ja, ich weiß, was "Javelin" ist. Das ist EAs eigenes Anti-Cheat-System, entwickelt von DICE, den Entwicklern hinter Battlefield 6. Kernel-Level, Secure Boot, der ganze Zauber. Die klopfen sich selbst auf die Schulter weil sie angeblich Millionen von Cheat-Versuchen blockiert haben – aber in der Praxis sitze ich trotzdem jeden Abend in Lobbys, in denen irgendjemand durch Wände schaut oder mit perfekter Präzision jeden Kopf trifft. Glückwunsch, Javelin. Tolle Arbeit. 👏 Aber das Cheater-Problem ist noch nicht mal das Schlimmste. Reden wir mal über Jets und Hubschrauber. Was ist das bitte für eine Balance?! Vom Boden aus gegen ein Flugzeug anzukämpfen ist ein schlechter Witz. Man feuert eine Rakete ab – und was passiert? Der Pilot fliegt einfach so tief, dass die Rakete in einen Baum rast. Oder in ein Haus. Oder in einen Berg. Bumm. Selbstzerstörung. Danke, tschüss. Hat bei EA eigentlich noch niemand was von moderner Kriegsführung gehört? Von Geländeausnutzung durch Piloten zur Raketenabwehr? Das mag in der Realität taktisch clever sein – aber wenn das Spiel null Gegenmaßnahmen für Bodentruppen bietet, ist das schlicht kaputtes Game Design. Ein erfahrener Pilot muss sich keine Sorgen machen. Er dreht eine Runde tief über dem Boden, Raketen explodieren an Hindernissen, und danach räumt er die gesamte Infanterie ab. Keine Konsequenzen. Kein Risiko. Und wenn er mal wirklich in Bedrängnis kommt? Flares raus, weg damit. Aber wehe, der Pilot entscheidet sich, keine Gegenmaßnahmen einzusetzen, weil er sie gar nicht braucht – dann hat man als Fußsoldat schlicht keine Chance. Das ist kein Balancing. Das ist eine Einladung für Spieler, die am Boden kämpfen, einfach aufzuhören. Was stimmt mit euch nicht, DICE? Haben die Entwickler selbst mal versucht, von unten einen Hubschrauber abzuschießen? Oder sitzen die alle im Cockpit mit einer K/D von 5 und wundern sich, warum niemand mehr Infantry spielen will? Ich will keine Entschuldigungen mehr. Ich will keine Blog-Posts über Anti-Cheat-Statistiken. Ich will fair spielen können. Ohne Cronus-Zen-Schwindler und ohne Piloten, die unbesiegbar über dem Schlachtfeld kreisen. Für alle hier im Forum: Erlebt ihr das genauso? Schreibt es unten – vielleicht liest EA das hier ja irgendwann mal. P.S.: Ich wollte eigentlich schreiben: "Ihr seid EA, ihr habt die Ressourcen, nutzt sie endlich!" – aber dann fiel mir ein: Battlefield 6 hat sich in den ersten drei Tagen sieben Millionen Mal verkauft, war das meistverkaufte Spiel des Jahres 2025 in den USA und der erfolgreichste Launch in der gesamten Geschichte der Reihe. Und was macht EA damit? Trotzdem entlässt der Publisher Mitarbeitende über alle vier Studios hinweg – DICE, Criterion Games, Ripple Effect Studios und Motive Studio. EA rechtfertigt das Ganze mit einer "gezielten Neuausrichtung der Battlefield-Organisation, um die Teams besser auf das auszurichten, was für die Community am wichtigsten ist." Aha. Die Community will also weniger Entwickler, schlechtere Balance und mehr Cheater. Verstanden. Ihr feuert die Leute, die das Spiel am Leben halten sollen – und wundert euch dann, warum der Laden brennt? Bekommt endlich eure verdammte Balance in den Griff. Mit was auch immer an Personal noch übrig ist. – Ein frustrierter BF6-Spieler, der langsam die Geduld verliert545Views13likes16CommentsBattlefield 6 – Kritik an EA, dem aktuellen Spielzustand und dem Kundensupport
Battlefield 6 – Kritik an EA/DICE, dem aktuellen Spielzustand und dem Kundensupport Mir ist bewusst, dass dieser Beitrag möglicherweise nur wenig Aufmerksamkeit erhalten wird. Dennoch möchte ich meine Frustration und meine zunehmende Unzufriedenheit mit der aktuellen Entwicklung von Battlefield 6 öffentlich zum Ausdruck bringen. Denn langsam reicht es mir wirklich, wie EA und DICE mit diesem Spiel und insbesondere mit ihrer langjährigen Spielerschaft umgehen. Mir ist durchaus bewusst, dass große Publisher wie Electronic Arts wirtschaftlich denken und mit ihren Spielen möglichst hohe Gewinne erzielen möchten. Daran ist grundsätzlich auch nichts auszusetzen. Schließlich stecken hinter der Entwicklung eines Spiels jahrelange Arbeit, hohe Kosten und zahlreiche Mitarbeiter. EA und DICE haben in der Vergangenheit durchaus bewiesen, dass sie in der Lage sind, gute Spiele zu entwickeln. Doch was aktuell mit Battlefield 6 passiert, ist aus meiner Sicht nicht einfach nur enttäuschend. Es ist erschreckend, wenn man bedenkt, welches Potenzial dieses Spiel besitzt und wie viel Hoffnung die Community ursprünglich in diesen Titel gesetzt hat. Das eigentliche Problem ist nicht, dass ein Spiel zum Release Fehler hat. Das Problem ist, dass sich diese Fehler häufen, teilweise von Update zu Update verschlimmern und man als Spieler zunehmend das Gefühl bekommt, dass sich an den grundlegenden Problemen kaum etwas ändert. 1. Die Serverprobleme und das zunehmend frustrierende Spielerlebnis Einer meiner größten Kritikpunkte betrifft die Serverperformance und die allgemeine Spielbarkeit. Ein kompetitiver Multiplayer-Shooter lebt von zuverlässigen Servern, einer sauberen Trefferregistrierung und einem möglichst fairen Spielerlebnis. Wenn diese grundlegenden Voraussetzungen nicht erfüllt sind, leidet das gesamte Spiel darunter – unabhängig davon, wie gut die Grafik, das Gunplay oder das grundsätzliche Spielkonzept sind. Leider habe ich zunehmend den Eindruck, dass genau diese Grundlagen in Battlefield 6 nicht zuverlässig funktionieren. Besonders störend finde ich die Probleme, die im Zusammenhang mit Spielern mit extrem hohen Pings auftreten. Es gibt offenbar Spieler, die ihren Ping absichtlich erhöhen, um sich dadurch mögliche Vorteile gegenüber anderen Spielern zu verschaffen. Ob und in welchem Umfang diese Methode tatsächlich einen Vorteil bietet, kann ich nicht für jeden Einzelfall beurteilen. Allerdings sollte EA/DICE solche Manipulationen untersuchen und konsequent unterbinden, sofern sie nachweislich zur Umgehung eines fairen Spielerlebnisses eingesetzt werden. Was mich daran besonders frustriert, sind die Auswirkungen auf die eigentliche Spielmechanik. Wenn die Server ins Stocken geraten, Treffer nicht zuverlässig registriert werden oder Aktionen mit deutlicher Verzögerung ausgeführt werden, wird ein fairer und nachvollziehbarer Kampf nahezu unmöglich. Besonders deutlich fällt mir das beispielsweise beim Einsatz der M320 auf. Ich schieße mit dem Granatwerfer, doch die Granaten verschwinden teilweise einfach, ohne überhaupt zu detonieren. In einem Shooter, in dem jede Sekunde und jede getroffene Entscheidung zählen kann, ist so etwas extrem frustrierend. Hinzu kommt, dass ich subjektiv den Eindruck habe, dass dieses Problem mit Spielern mit auffällig hohen Pings immer häufiger auftritt. Ich bin jemand, der durchaus bereit ist, Zeit in ein Spiel zu investieren, zu üben und auch einmal mehrere Runden hintereinander zu verlieren. Schließlich wird man nicht besser, wenn man immer nur gewinnt. Niederlagen gehören dazu, und gerade aus ihnen kann man lernen. Aber wie soll man sich als Spieler verbessern, wenn man nicht einmal darauf vertrauen kann, dass die grundlegenden Spielmechaniken zuverlässig funktionieren? Wenn Treffer nicht korrekt registriert werden, Granaten verschwinden und Gefechte aufgrund von Serverproblemen unberechenbar werden, entscheidet irgendwann nicht mehr allein das eigene Können über Sieg oder Niederlage. Dann fühlt sich eine Runde nicht mehr wie ein fairer Wettkampf an, sondern wie ein Glücksspiel. Und genau das sollte in einem kompetitiven Multiplayer-Shooter nicht der Fall sein. Ich erwarte keine perfekten Server, auf denen es niemals zu Problemen kommt. Ich erwarte jedoch, dass diese Probleme ernst genommen, transparent kommuniziert und nachhaltig behoben werden. Denn in seinem derzeitigen Zustand macht es mir zunehmend weniger Spaß, überhaupt noch Zeit in das Spiel zu investieren. 2. Abstürze, Grafikfehler und unsichtbare Hindernisse Neben den Serverproblemen gibt es weitere technische Schwierigkeiten, die das Spielerlebnis erheblich beeinträchtigen. Das Spiel stürzt wiederholt ab – sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox. Hinzu kommen zahlreiche Grafikfehler auf verschiedenen Karten sowie unsichtbare Wände, Gegenstände und andere Hindernisse, die das normale Spielen teilweise erheblich erschweren. Gerade unsichtbare Objekte sind in einem Shooter besonders problematisch. Wenn man sich durch die Spielwelt bewegt, Deckung sucht, Gegner verfolgt oder sich aus einer gefährlichen Situation zurückziehen möchte, muss man sich darauf verlassen können, dass die Umgebung korrekt dargestellt wird und die Spielmechaniken nachvollziehbar funktionieren. Wenn man jedoch an unsichtbaren Hindernissen hängen bleibt oder durch technische Fehler in Situationen gerät, die man weder vorhersehen noch beeinflussen kann, zerstört das die Immersion und führt zu unnötigem Frust. Natürlich können Fehler in einem Spiel dieser Größenordnung vorkommen. Entscheidend ist jedoch, wie schnell und zuverlässig sie behoben werden. Und genau hier fehlt mir zunehmend das Vertrauen in die aktuelle Entwicklung. Es kann nicht der Anspruch sein, mit jedem Update neue Probleme zu verursachen, während bestehende Fehler weiterhin ungelöst bleiben. Die Spieler sollten das Gefühl haben, dass sich das Spiel kontinuierlich verbessert – und nicht, dass sie nach jedem Patch erneut herausfinden müssen, welche Funktionen diesmal nicht mehr richtig arbeiten. 3. Cheater, KI-basierte Aim-Assists und die Frage nach einem wirksamen Anti-Cheat-System Ein weiterer Punkt, der mich mittlerweile wirklich wütend macht, ist das Thema Cheating. Wie kann es sein, dass ich von mehreren Spielern angeschrieben werde, die mir KI-basierte Aim-Assist-Cheats für den PC anbieten? Dabei wird unter anderem behauptet, diese Software sei praktisch nicht erkennbar und könne bedenkenlos verwendet werden. Ganz ehrlich: Wo sind wir mittlerweile angekommen? Ich möchte ein Spiel spielen, in dem meine Fähigkeiten, meine Reaktionszeit, meine Spielkenntnisse und meine Entscheidungen darüber bestimmen, wie erfolgreich ich bin. Ich möchte mich mit anderen Spielern messen und mich durch Training verbessern. Was ich nicht möchte, ist der Eindruck, dass andere Spieler durch unerlaubte Drittsoftware einen künstlichen Vorteil erhalten und damit das gesamte Spielerlebnis für alle anderen beeinträchtigen. Besonders unverständlich ist für mich deshalb die Frage, warum solche Angebote und der mögliche Einsatz entsprechender Software offenbar weiterhin ein Thema sind, obwohl EA/DICE über ein Anti-Cheat-System verfügt. Natürlich ist mir bewusst, dass kein Anti-Cheat-System jeden Betrugsversuch sofort erkennen kann. Cheat-Entwickler und Anbieter versuchen ständig, bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen. Trotzdem muss sich ein Unternehmen, das einen kompetitiven Multiplayer-Shooter betreibt, ernsthaft mit dieser Problematik auseinandersetzen und kontinuierlich daran arbeiten, neue Betrugsmethoden zu erkennen und zu unterbinden. Wenn Spieler tatsächlich KI-basierte Hilfsprogramme einsetzen, um ihre Zielgenauigkeit unrechtmäßig zu verbessern, dann muss das untersucht und – sofern ein Verstoß nachgewiesen wird – konsequent sanktioniert werden. Dabei geht es nicht nur um einzelne Spieler. Es geht um das Vertrauen der gesamten Community in die Fairness des Spiels. Ein Anti-Cheat-System ist schließlich nur so überzeugend wie das Vertrauen, das die Spieler in seine Wirksamkeit haben können. 4. Spieler melden – aber was passiert danach? Damit komme ich zu einem Punkt, der für mich mindestens genauso problematisch ist wie das Cheating selbst: der Umgang mit Spielermeldungen. Wenn mich jemand aktiv anschreibt und mir unerlaubte Software anbietet oder im Chat mit entsprechenden Methoden prahlt, melde ich diesen Vorfall selbstverständlich. Ich möchte schließlich dazu beitragen, dass das Spiel für alle fair bleibt. Umso unverständlicher ist es für mich, wenn ich bereits wenige Stunden später eine Rückmeldung erhalte, laut der keine Maßnahmen gegen den gemeldeten Spieler ergriffen wurden. Wie soll man als Spieler eine solche Rückmeldung verstehen? Bedeutet das, dass der gemeldete Sachverhalt überprüft und kein Verstoß festgestellt wurde? Reichen die übermittelten Informationen nicht aus? Oder wird ein solcher Fall möglicherweise gar nicht ausreichend untersucht? Mir ist klar, dass EA aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht sämtliche Einzelheiten einer Untersuchung offenlegen kann. Ich erwarte auch nicht, dass mir vertrauliche Informationen über andere Spieler mitgeteilt werden. Was ich jedoch erwarte, ist ein nachvollziehbarer und vertrauenswürdiger Meldeprozess. Wenn Spieler entsprechende Vorfälle melden, sollten diese Meldungen sorgfältig geprüft werden. Und wenn die vorhandenen Beweise nicht ausreichen, wäre eine verständliche Rückmeldung hilfreich, damit man als Spieler zumindest nachvollziehen kann, warum keine Maßnahme erfolgt ist. Besonders enttäuschend wird es, wenn man sich zusätzlich an den Support wendet, Screenshots und weitere Belege übermittelt und anschließend überhaupt keine hilfreiche Antwort erhält. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass man als Spieler mit seinem Anliegen allein gelassen wird. Ich möchte an dieser Stelle auch eine grundsätzliche Frage stellen: Sind der Einsatz solcher KI-basierten Aim-Assists und die Nutzung entsprechender Drittsoftware nach den geltenden EA-Regeln ausdrücklich verboten? Nach meinem Verständnis sollte Software, die unfaire Vorteile verschafft oder die Spielmechanik unerlaubt verändert, einen Verstoß darstellen. Die konkreten Regeln und ihre Anwendung sollten allerdings eindeutig kommuniziert werden. Denn wenn Spieler unerlaubte Software nutzen, entsprechende Angebote verbreiten oder sogar offen damit prahlen können, ohne dass für die Community nachvollziehbar wird, ob und wie dagegen vorgegangen wird, leidet das Vertrauen in das gesamte System. Es reicht nicht, ein Anti-Cheat-System zu haben. Die Spieler müssen auch darauf vertrauen können, dass Meldungen ernst genommen und Verstöße konsequent verfolgt werden. 5. Ein besonders widersprüchlicher Punkt: Hohe Pings im Zusammenhang mit möglichen Cheats Noch problematischer wird die Angelegenheit, wenn man die zuvor beschriebenen Probleme zusammennimmt. Im Lobby-Chat wurde mir schriftlich mitgeteilt, dass entsprechende KI-basierte Aim-Assist-Cheats auch mit einem erhöhten Ping des betreffenden Spielers in Verbindung stehen sollen. Auch diesen Chatverlauf habe ich gemeldet, ohne dass ich anschließend eine für mich nachvollziehbare Reaktion feststellen konnte. Ich kann nicht unabhängig bestätigen, ob diese Behauptung technisch tatsächlich zutrifft. Genau deshalb wäre es wichtig, dass EA/DICE solchen Hinweisen nachgeht und untersucht, ob ein Zusammenhang besteht. Sollten bestimmte Cheat-Methoden tatsächlich dazu führen, dass Spieler ihre Netzwerkverbindung manipulieren oder die Serverleistung beziehungsweise die Trefferregistrierung negativ beeinflussen, wäre das ein zusätzlicher Grund, diese Problematik mit hoher Priorität zu behandeln. Denn dann wäre nicht nur die Fairness einzelner Gefechte betroffen. Es würde möglicherweise auch die technische Stabilität der Partien beeinträchtigt, an denen zahlreiche andere Spieler teilnehmen. Ich erwarte nicht, dass EA/DICE jede Behauptung aus einem Lobby-Chat ungeprüft als Tatsache behandelt. Ich erwarte jedoch, dass konkrete Hinweise ernst genommen, technisch untersucht und anhand belastbarer Daten bewertet werden. Genau dafür gibt es schließlich einen Support und ein Anti-Cheat-Team. 6. Die Kommunikation mit der Community – wo bleibt die Weiterentwicklung? Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit der Community. Natürlich ist mir bewusst, dass EA und DICE nicht jeden einzelnen Wunsch umsetzen können. Eine Spielergemeinschaft besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, Spielstilen und Erwartungen. Es wird immer unterschiedliche Meinungen darüber geben, welche Änderungen sinnvoll sind. Das ist völlig normal. Was ich allerdings erwarte, ist, dass die Rückmeldungen der Community ernst genommen werden und sich erkennbar in der Weiterentwicklung des Spiels widerspiegeln. Abgesehen von den FAQ beziehungsweise den Antworten auf Discord habe ich persönlich bislang nicht den Eindruck gewonnen, dass sich bei den grundlegenden Problemen ausreichend etwas bewegt hat. Stattdessen entsteht für mich zunehmend der Eindruck, dass manche Updates zwar einzelne Dinge verbessern, gleichzeitig aber neue Probleme verursachen oder bereits bestehende Schwierigkeiten verschärfen. Viele Spieler bringen ihre Kritik mittlerweile auf ähnliche Weise zum Ausdruck: Ein Update macht einen Schritt nach vorne, das nächste scheint wieder zwei Schritte zurückzugehen. Wenn dieser Eindruck bei einem Teil der Community entsteht, sollte das für die Entwickler ein deutliches Signal sein. Ich kenne die internen Abläufe bei EA und DICE nicht. Ich weiß nicht, welche technischen Herausforderungen, wirtschaftlichen Entscheidungen oder organisatorischen Probleme hinter den Kulissen eine Rolle spielen. Deshalb möchte ich mir auch kein Urteil darüber anmaßen, wie die Arbeit innerhalb der Unternehmen konkret abläuft. Aber als Spieler muss ich das Ergebnis bewerten, das ich tatsächlich erlebe. Und dieses Ergebnis überzeugt mich momentan immer weniger. Ich wünsche mir eine offenere Kommunikation darüber, welche Probleme bekannt sind, welche davon bereits untersucht werden und welche Verbesserungen als Nächstes geplant sind. Dabei geht es mir nicht um unrealistische Versprechen oder tägliche Statusmeldungen, sondern um nachvollziehbare Informationen und das Gefühl, dass die Verantwortlichen die Sorgen ihrer Spieler verstehen. Bitte hört nicht nur auf einzelne Streamer, Content-Creator oder besonders laute Stimmen. Natürlich können auch sie wichtige Rückmeldungen liefern. Aber die Community besteht aus deutlich mehr Menschen als denjenigen, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen oder besonders viel Aufmerksamkeit erhalten. Berücksichtigt die Erfahrungen der gesamten Spielerschaft – von Gelegenheitsspielern bis hin zu ambitionierten Spielern, die täglich mehrere Stunden investieren. Denn am Ende sind es genau diese Menschen, die das Spiel mit Leben füllen. 7. Das Potenzial von Battlefield 6 wird nicht ausgeschöpft Und genau das macht mich an der gesamten Situation so traurig. Ich finde, dass Battlefield 6 grundsätzlich ein wirklich gutes Spiel hätte sein können beziehungsweise in vielen Bereichen auch ist. Das Spiel besitzt ein starkes Fundament, ein grundsätzlich überzeugendes Spielkonzept und genügend Potenzial, um langfristig erfolgreich zu sein. Gerade deshalb ist es für mich so schwer nachvollziehbar, warum so viele Probleme das Spielerlebnis beeinträchtigen. Wenn ich an die Beta zurückdenke, erinnere ich mich an die Vorfreude, die Begeisterung und die Hoffnung, dass uns endlich wieder ein Battlefield erwartet, das viele Spieler langfristig begeistern kann. Die Beta hat bei mir persönlich genau dieses Gefühl ausgelöst. Umso enttäuschender ist es, wenn sich das Spiel im weiteren Verlauf nicht so entwickelt, wie man es sich erhofft hat. Ich möchte nicht behaupten, dass damals alles perfekt war oder dass die Beta keinerlei Fehler hatte. Aber sie hat bei mir Erwartungen geweckt, die durch den aktuellen Zustand des Spiels bislang nicht vollständig erfüllt wurden. Statt spürbarer Fortschritte erlebe ich zu häufig technische Probleme, frustrierende Gefechte und Situationen, in denen ich mich frage, ob sich meine investierte Zeit überhaupt lohnt. Hinzu kommt, dass mir das Spielerlebnis insgesamt teilweise zu monoton erscheint. Ich wünsche mir mehr Abwechslung, mehr Gründe, langfristig motiviert zu bleiben, und vor allem eine technische Grundlage, auf der sich ein dauerhaft gutes Spielerlebnis aufbauen lässt. Denn was bringt das beste Spielkonzept, wenn die Umsetzung im Alltag nicht zuverlässig funktioniert? Was bringt ein gutes Gunplay, wenn Treffer nicht korrekt registriert werden? Was bringt ein Anti-Cheat-System, wenn Spieler das Vertrauen in seine Wirksamkeit verlieren? Und was bringt ein Support, wenn man sich als Spieler mit nachvollziehbaren Anliegen nicht ernst genommen fühlt? Das sind Fragen, auf die ich mir von EA/DICE langfristig überzeugende Antworten wünsche – nicht nur in Form von Ankündigungen, sondern vor allem durch konkrete Verbesserungen. 8. Was ich mir von EA und DICE wünsche Ich schreibe diesen Beitrag nicht, weil ich grundsätzlich alles schlechtreden möchte. Im Gegenteil: Wenn mir das Spiel vollkommen egal wäre, würde ich mir vermutlich nicht einmal die Mühe machen, diese Kritik ausführlich zu formulieren. Ich möchte, dass Battlefield 6 besser wird. Dafür wünsche ich mir insbesondere folgende Verbesserungen: Stabilere Server und eine zuverlässige Trefferregistrierung: Netzwerkprobleme, verschwundene Projektile und andere Fehler, die den Ausgang eines Gefechts beeinflussen, sollten mit hoher Priorität untersucht und behoben werden. Konsequentes Vorgehen gegen manipulierte Verbindungen: Wenn Spieler ihre Verbindung absichtlich manipulieren, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen oder das Spielerlebnis anderer zu beeinträchtigen, sollte dies erkannt und angemessen sanktioniert werden. Ein wirksames Vorgehen gegen Cheating: Das Anti-Cheat-System sollte kontinuierlich weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf neue Methoden wie KI-basierte Zielhilfen und andere unerlaubte Drittsoftware. Einen nachvollziehbaren Meldeprozess: Spielermeldungen sollten sorgfältig geprüft werden. Der Support sollte verständliche Rückmeldungen geben, ohne dabei vertrauliche Informationen über andere Spieler preiszugeben. Mehr technische Stabilität: Abstürze, Grafikfehler und unsichtbare Hindernisse sollten konsequent behoben werden – sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox. Eine transparentere Kommunikation: Die Community sollte nachvollziehen können, welche Probleme bekannt sind und welche Maßnahmen zur Verbesserung des Spiels ergriffen werden. Mehr Kontinuität bei Updates: Patches sollten nicht nur kurzfristige Verbesserungen bringen, sondern die technische Qualität und das Spielerlebnis langfristig voranbringen. Das sind aus meiner Sicht keine überzogenen Forderungen. Es sind grundlegende Erwartungen an einen modernen Multiplayer-Shooter, für den Spieler Zeit, Geld und Vertrauen investieren. 9. Mein persönliches Fazit Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem ich ernsthaft darüber nachdenke, wie viel Zeit ich noch in Battlefield 6 investieren möchte. Und das finde ich persönlich sehr schade. Ich spiele gerne kompetitive Shooter. Ich habe kein Problem damit, zu verlieren, mich zu verbessern und gegen bessere Spieler anzutreten. Ich erwarte auch nicht, dass mir das Spiel jeden Wunsch erfüllt oder dass sämtliche Probleme von heute auf morgen verschwinden. Was ich jedoch erwarte, ist ein faires, stabiles und nachvollziehbares Spielerlebnis. Ich möchte nach einer verlorenen Runde sagen können, dass mein Gegner besser gespielt hat. Ich möchte aus meinen Fehlern lernen und beim nächsten Mal versuchen, es besser zu machen. Ich möchte mich über einen gelungenen Spielzug freuen und mich darauf verlassen können, dass die grundlegenden Spielmechaniken funktionieren. Aber wenn Serverprobleme, mögliche Netzwerkmanipulationen, Cheating und technische Fehler immer wieder dazwischenfunken, geht genau dieser Spaß verloren. Es ist frustrierend, wenn man als langjähriger Spieler das Gefühl bekommt, dass die eigene Zeit und das eigene Feedback nicht den Stellenwert haben, den sie eigentlich haben sollten. EA und DICE haben mit Battlefield 6 eine große Chance. Bitte verspielt sie nicht durch mangelnde technische Verbesserungen, unzureichende Kommunikation und einen Umgang mit der Community, der bei vielen Spielern zunehmend Frust auslöst. Ich hoffe wirklich, dass dieser Beitrag nicht einfach untergeht, sondern vielleicht auch von jemandem gelesen wird, der tatsächlich etwas bewirken kann. Ich erwarte keine persönliche Sonderbehandlung und auch keine leeren Versprechungen. Ich wünsche mir lediglich, dass die hier angesprochenen Probleme ernst genommen werden. Vielleicht meldet sich ja tatsächlich ein Mitarbeiter von EA oder DICE zu Wort und nimmt Stellung zu den angesprochenen Punkten. Denn momentan verliere ich leider zunehmend die Hoffnung, dass sich die Situation in absehbarer Zeit wesentlich verbessert. Und das ist eigentlich das Traurigste an der ganzen Sache: Ich möchte dieses Spiel gerne mögen. Ich möchte Spaß daran haben, mich verbessern und gemeinsam mit anderen Spielern spannende Runden erleben. Aber dafür muss sich etwas ändern. Bitte hört eurer Community zu. Nehmt die Kritik ernst. Behebt die grundlegenden Probleme und gebt uns einen Grund, wieder Vertrauen in die Zukunft von Battlefield zu haben. Denn Battlefield 6 hätte so viel mehr sein können – und ich hoffe nach wie vor, dass es dieses Potenzial doch noch ausschöpfen kann.S3 und es wird immer schlimmer
Endlich kam die neue Sasion mit vielen "das Spielgefühl wird besser" versprechen. Naja..... Respawn ist immer noch total dumm (Spawne einfach 1m vor Gegnern, Panzern oder mitten in deren Feuer) Helis sind weiterhin einfach nur ein absoluter Pain. Genau wie die Änderungen an Panzern... es ist gefühlt nix besser geworden, ehr schlimmer. Die AA Mittel sind viel zu leicht zu kontern und sind fast schon useless Das Spielgefühl verschlechtert sich einfach richtig hart. Mittlerweile reichen teils 2-3 Runden das man absolut keine Lust mehr hat. Das Bunny hopping ist schlimmer als je zuvor, es sind nur noch Camper oder welche die BF als COD spielen, genau so wie das eigentliche Teamplay was BF immer ausgemacht hat einfach nicht mehr vorhanden ist die ganzen "Metas" sind einfach nur noch am ausnutzen von irgendwelchen Waffen die absolut nicht balanced sind (Seit wann in welchem Universum ist eine MP genauer auf mehr als 100m als ein AR oder ein MG das mit Snipern mithalten kann) Die neue Map... naja Nostalgie hin oder her, aber wenn man kein Heli oder Panzer ist hat man als Infanterie absolut kein spaß dort Highpinger überall! Ich habe keine einzige Runde mehr in der nicht mindestens 4 Spieler sind die permanent Highping haben und das auch offensichtlich ausnutzen. Es muss endlich ein Weg geben um die ganzen VPN und Highping Nutzer raus zu werfen Ach ja die Hitboxen.... #allesgefixed.... man wird immer noch nachziehend hinter Deckungen (mobile, Steine, Autos, Wände) erschossen oder mein persönlicher Favorit war auf erhöhter Position liegend hinter Deckung aber von jemanden erschossen der den Berg runter stand und mich nicht einmal hätte sehen können. Also kurz gesagt, die Hitboxen sind immer noch absolut broken Den Kurs des das Spiel nimmt ist mehr als traurig...Muss mich hier mal konstruktiv auskotzen, sorry
Hallöchen zusammen, ich bin wie viele hier langjähriger Battlefield Zocker und seit BC2 dabei. Meine Kollegen und ich haben seitdem jeden Teil gespielt. Mal mit mehr, mal mit weniger Begeisterung. 1-2 Teile auch eher mit Hass als Begeisterung (Hardline und 2042… wer kennts nicht). Jetzt mal zum wirklich Wichtigen. Warum habe ich diesen Post verfasst. Und hier handelt es sich um persönliche Empfindungen zum Game. Kann jeder gern anders sehen. Im folgenden kommen die Punkte die uns massiv stören und das Gameplay leider sehr negativ beeinflussen & deren LÖSUNG (wir haben uns einige Gedanken gemacht) 1. Die Waffen: 1.1 Random Spray ist quatsch, macht den Recoil mehr Random und gut ists. Wenn man visuell „spürt“ wohin sich die Waffe bewegt und entsprechend reagieren kann ist das Realismus genug. Und bitte MEHR Recoil. Klingt im ersten Moment dumm, aber dann haben die Attachements auch mehr Sinn. Nicht jede Waffe muss ein Laser sein. 1.1.1 LÖSUNG: Random Spray weg, mehr Recoil, Attachements anpassen, bessere Übersicht über horizontalen/vertikalen Recoil in den Stats der Attachements 1.2 Kaliber, Bullet Speed, Bullet Drop & das DMG-Problem. Klar, verschiedene Waffen, Kaliber und Mündungsgeschwindigkeiten, ABER der Bullet Speed und der DMG Abfall auf Range ist ja wohl ein schlechter Witz. Wer auch immer das programmiert hat, hat Mist gebaut. Nehmt euch gern mal verschiedene Waffen und lest deren „statistischen Schaden“ und vergleicht dies mit den tatsächlichen Zahlen auf dem Schießstand. Ich lasse hierbei den Sweet Spot Dmg für Sniper mal außen vor. Hier mal meine Beispiele (Schüsse immer auf die Brust): 1.2.1 M2010 ESR (Scharfschützengewehr) Schaden: 100 B.-Speed: 1000 M/S 10m: 64 20m: 64 35m: 64 50m: 64 70m: 76 (Ausnahme wegen Sweet Spot) 1.2.2 KTS100 (LMG) Schaden: 25 B.-Speed: 1050 M/S 10m: 25 20m: 25 35m: 20 50m: 20 70m: 20 1.2.3 LMR27 (DMR) Schaden: 28 B.-Speed: 1100 M/S 10m: 29 20m: 29 35m: 27 50m: 27 70m: 27 1.2.4 Es lässt sich hier sehr simpel beobachten, dass viele Waffen, egal wie hoch der Bullet Speed ist, der Schaden bereits nach wenigen Metern abfällt. Je nach Waffenkategorie mehr oder weniger stark. Wenn man nun am Beispiel der KTS100 den Lauf auswechselt und den Bullet Speed auf 672 M/S senkt, bleiben die DMG Werte identisch. D.h. hier existiert kein wirklicher Damage Falloff anhand von sinnvollen Berechnungen oder einer gut kalkulierten Tabelle, sondern ziemlich willkürlich. 1.2.5 LÖSUNG: Verwendung der üblichen Formeln der Physik. Anhand des Projektils und der Geschwindigkeit die kinetische Energie berechnen und den Damage Falloff anhand der Distanz und des Luftwiderstands berechnen. ALTERNATIV: Verwendet eine sinnvolle lineare oder quadratische Dämpfung pro Frame (benötigt weniger Rechenleitung) 1.3 Attachement Beschränkungen: Nicht alle Attachements sind bei allen Waffen möglich. Bestes Beispiel: Synthetische Munition. Wenn dies eine Waffe „zu stark“ machen sollte, ist nicht die Lösung es für diese Waffe zu „verbieten“, sondern das Attachement zu rebalancen. Somit muss dann mit evtl. höherem Recoil oder anderem Bullet Speed ausgeglichen werden. 1.3.1 LÖSUNG: Attachements für alle Waffen freischalten (sofern sinnvoll) und Vor-/Nachteile rebalancen. 1.4 Niederhaltung: Das derzeitige System, dass lediglich die Gesundheitsregeneration verhindert ist dezenter Blödsinn. Es hat Gameplaytechnisch nahezu keinen Impact. Hier war das System aus BF1 taktisch wesentlich stärker. Die Niederhaltung soll dafür sorgen, dass es zum Risiko wird „den Kopf rauszustrecken“ und wie in BF1 die Genauigkeit verringern. Verglichen mit den Emotionen die ein Soldat in solch einer Situation möglicherweise haben könnte - das wird wohl nicht sein „Jo den snipe ich mal eben weg“ - sondern eher „Ich muss hier weg“. Hierdurch würden LMGs auch wieder an Spieltiefe und taktischem Nutzen hinzugewinnen. 1.4.1 LÖSUNG: Niederhaltung wie in BF1, geringere Genauigkeit statt Verzögerung der Gesundheitsregeneration und Anpassung von LMGs (höhere Chance auf Niederhaltung) 1.5 Neu in Season 2 GAS: Absolut unnütz. Jetzt macht das Zeug high anstatt zu töten. Hier kann ich nur wieder auf BF1 verweisen. Es war super gebalanced. Ebenso die Gasmasken. Hier hat man das Teil zwar visuell im Gesicht kleben, aber akustisch ist es nicht wirklich existent. Wenn man sich zum Vergleich Gasmasken aus anderen Shootern oder BF1 (was soll man sagen… hier wurde viel richtig gemacht) ansieht bzw „anhört“ merkt man eine deutliche Verschlechterung und dadurch einen akustischen Nachteil, wie es auch sein sollte. Somit kann man die Maske eigentlich ununterbrochen aufsetzen und es stört kaum. Wobei das auch sinnlos ist, da das Gas ja nur high macht. Wenn Gas, dann Vollgas wie in BF1. Wer einen Kiffersimulator spielen möchte, kann Schedule 1 spielen. Gas hatte den Zweck zu töten und nicht die Soldaten high zu machen. 1.5.1 LÖSUNG: Gas muss Schaden verursachen und töten. Akustik mit Gasmaske auf muss deutlich gedämpft werden. 2. Die Maps: 2.1 Kurz und knapp. Die meisten Maps sind „leider“, und ich sage das nicht gern… wirklich **bleep**. Vom Setting her cool gedacht, aber die Umsetzung ist eher meehh. Sie fühlen sich alle zu gleich an. Das ist nicht optisch gemeint, sondern von Verlauf her. Der Verlauf der Punkte z.B. in Eroberung sind nahezu symmetrisch auf allen Maps. Bis auf 1-2 Ausnahmen (z.B. Liberation Peak) fehlt den Maps folgendes: 2.1.1 Größe. Die Maps sind zu klein. Es gibt kaum Cold Zones wo nichts bzw. wenig los ist. Das ist Battlefield und kein CoD. Die Maps brauchen mehr Freiraum, um ggf. taktisch agieren zu können. Wenn jede Flanke nur 50m breit ist, und von einem einzelnen Spieler abgedeckt werden kann, ist das Quasi keine Flanke. Was uns wiederum zum nächsten Punkt bringt. 2.1.1.1 LÖSUNG: Größere Maps, mehr Cold Zones, mehr Platz zum flankieren. Viel mehr muss man nicht sagen. Und mit größer heißt es nicht nur den Feldweg um 5m zu verbreitern, sondern wirklich mal so 200m breiter. Die Maps müssen nicht nur aus Hot Zones bestehen. 2.1.2 Höhenunterschiede. Die Maps haben bis auf ein paar Gebäude und „Hügelchen“ kaum Abwechslung. Was spricht denn gegen asymmetrische Maps mit wirklichen „Bergen“. Selbst in der Kampagne mit der „Mission 2: The Rock“ gab es eine wundervolle Map. Verschiedene kleine Wege. Möglichkeiten den Feind zu flankieren etc. oder nehmt euch ein Beispiel an „Monte Grappa“ aus BF1. Meiner Meinung nach hatte Battlefield 1 die beste Auswahl an Karten. Es war immer eine gesunde Abwechslung. Nicht jede Map muss am Ende des Tages ein Metro 2.0 sein. 2.1.2.1 LÖSUNG: Asymmetrische Maps mit massiveren Höhenunterschieden um mehr Spieltiefe zu erzeugen. Und WASSER! Jetzt gibt es ein Schwimmsystem und man kann „halbwegs“ tauchen. Nutzt das für neue Zugangmöglichleiten wie kleine Seen, Flüsse und Kanalisationssysteme. 2.1.3 Strategische Positionen. Es gibt auf den Maps immer wieder mal lieblos platzierte Standgeschütze, die offen auf oder an der Straße stehen oder auf einem popligen kleinen Hügel und wenn es gut läuft mit einem kleinen Sandsäckchen davor und ner Holzverkleidung aus Sperrholz drum herum. In welcher Welt macht soetwas taktisch Sinn? Die MG-Geschütze sind totaler Müll. Jeder 0815 Sniper kann durch den Schlitz schießen. Im Endeffekt serviert man sich selbst auf dem Silbertablett garniert mit einem halbleeren Sandsäckchen und einem Stückchen Sperrholz. Hier fehlen einfach massivere Befestigungen. Wenn hier ein Kevin mit seinem Quad drüber rollt, wars das mit der Befestigung. 2.1.3.1 LÖSUNG: Massivere Befestigungen. Kann auch gern wie in BFV wie Bautool passieren. Aber auf jedenfall brauchen wir mehr Stahl und Beton an sinnvollen Orten. Standgeschütze müssen besser nutzbar gemacht werden. Bitte entfernt den Schlitz beim Stand-MG! 2.1.4 Levolution & Wetter sind nicht existent. Wow. Es gibt einen Kran und ein paar Wände die einstürzen. Und auf der neuen Map einen kleinen Steinrutsch. Thats it. Ein Thema was die Geister spaltet. Weder das Wetter, noch das Levolution müssen unbedingt einen großen Einfluss auf die Map haben… ABER sie sollten zumindest für diesen einen EPISCHEN Moment sorgen, wo man dasteht und sich denkt „Heilige **bleep** ist das geil!“ Wenn man zum Vergleich BF4: Siege of Shanghai ansieht, als der Wolkenkratzer kollabiert, oder in BF1, wenn ein Behemoth ins Spiel kommt. Dazu die akustische Untermalung durch die Soundeffekte oder Musik (hierbei war BF1 einfach ein Meisterwerk) und schon war dieser klassische „Battlefield Moment“ geboren. 2.1.4.1 LÖSUNG: Back to the Roots Boys. Nehmt euch an eurer eigenen Vergangenheit ein Beispiel. Wetter passend zur Map. Warum nicht auch mal nebelig oder eine andere Tageszeit. Hier kann auch durch die Beleuchtung ein massiver Unterschied im Gameplay geschaffen werden. Z.b. wenn man entgegen der tiefstehende Sonne spielen muss. Und es muss nicht immer die größte Explosion sein und die Map umkrempeln. Es muss nur richtig in „Szene gesetzt“ werden. Sowohl visuell und akustisch. Wenn ein Gebäude einstürzt muss der Boden beben! 3.Fahrzeuge: 3.1 Hier gibt es nur ein paar kleine Anmerkungen und hier unsere Lösungsvorschläge gleich dazu: 3.1.1 Das Quad fährt sich wie Müll und hat kaum nutzen, da es auch nicht wirklich schnell ist. Gebt ihm eine bessere Federung, erhöht vll das Gewicht und gebt ihm bitte etwas mehr PS. 3.1.2 Die Jets an sich sind ok. Jedoch halten Sie im 1:1 Airfight nichts aus. Das MG durchsiebt einen innerhalb einer Sekunde. Hier wäre ein kleines Rebalancing ganz nett. Was jedoch etwas nervig ist, ist das spotten von Gegnern aus dem Jet. Infanterie ist bei der Geschwindigkeit visuell sehr schlecht erkennbar und spotten funktioniert hier oft nicht. Wäre schön wenn dies verbessert werden würde. 4. Fazit 4.1 Es sind oftmals nur kleine Dinge, die aber leider einen größeren Impact auf die gesamte Experience haben, als im ersten Moment gedacht. Diese Probleme sorgen derzeit für sehr viel Frust, neben den bereits bekannten Problemen wie der Hit-Registration, wodurch leider viele aufhören zu spielen oder mit der Einstellung „Ist zwar **bleep**, gibt aber leider nix besseres derzeit“ an das Spiel herangehen, was meiner Meinung nach sehr Schade ist. Wir erhoffen uns einfach wieder vergleichbare Erlebnisse wie damals in BF3, BF4 und BF1. Danke fürs lesen. <3BF6 Total daneben und reinste Frustration. Meine Bewertung ist auf 0,0 Sterne
Total verbuckt! Ich spiele schon Ewigkeiten Battlefield, habe es immer wieder gerne gespielt und alles hingenommen. BF6 ist der absolute Reinfall. Habe es nach langen überlegen gelöscht und werde es auch niemanden mehr empfehlen. Wenn ihr als Entwickler ein gutes Grundgerüst aufbauen würdet, wäre meine Frustration nicht so groß. Die Beta war cool und dann bringt ihr ein komplett anderes Gameplay und allgemeine dauerhafte Bucks. Kündigt die Entwickler und ändert nichts zum positiven. Egal ob Multiplayer Spielmodi oder auch Redsec, es ist ein Trauerspiel was ihr mit der Community macht. Lightclitchs die ewig nicht gefixt wurden, nicht ausbalanciert wenn man mal Online spielen will und regelmäßige Spielabbrüche und/oder schlechte Server mit abnormalen Verbindungsproblemen. Schämt euch und ruht euch auf den Bergen an Moneten aus. BUCKLEFIELD hat es geschafft das ich es nur noch auskotzen will. Wenn ich bewerten könnte würde ich 0 Sterne geben.Kein Bock mehr
Nach dem Update sind wieder alle Controller Spieler unschlagbar für mich geworden und ich bin wieder überall super sichtbar, egal ob ich im Spiel bin oder nicht. Man kommt sich nur noch verarscht vor. Jeden Tag werden die Waffen während des Spiels bei meinen Client so stark abgeschwächt ( wird bei mir als weisse Zahlen am linken Bildschirmrand angezeigt), sodas die Effektivität, die Schadenspunkte, die Präzision und Reichweite aboluter Müll sind. Ausserdem scheinen alle andere Spielern ihre Magazine innerhalb 1 Sekunde in mich geballert zu haben. Hauptsache ihr habt mein Geld und nutzt mich als Versuchskaninchen für eure Angleichungsversuche - macht das bei jemandem anderen bitte. Hab ich schon erwähnt wievele Cheater auch wieder unterwegs sind. Trotz zahlloser Meldungen bezüglich offentsichtlicher Cheater passiert nix.Spielspass zerstört
Danke für nichts. Das Spiel mit den Portal-Servern war großartig, es hatte seine ganz eigene Dynamik, vor allem wenn die Lobby, auch mit Bots, richtig gefüllt war. Endlich konnten auch Gelegenheitsspieler mal ein paar Kills machen und einfach Spaß haben. Und jetzt? Die neuesten Änderungen sind ein absoluter Witz. Der Spielspaß ist komplett verloren. Anstatt das eigentliche Problem mit den Farm-Servern anzugehen, bestraft man genau die Spieler, die einfach nur fair und aus Freude am Spiel gezockt haben, während diejenigen, die gefarmt haben, am Ende auch noch dafür belohnt werden. Jetzt ist man als Gelegenheitsspieler nur noch Kanonenfutter. Wirklich schade. So zerstört man einen der spaßigsten und wichtigsten Teile des Spiels. weiterhin ist es auch nicht möglich einen Server zu erstellen da keine Kapazität vorhanden ist. Grossartig angefangen, noch grossartiger an die Wand gefahren…Battlefield 6 stand nach 8 Monaten ;D
Verlasse ich eine Runde vorzeitig? Erstmal Blackscreen. Danke dafür. Das Spawn Menü springt herum wie ein Flummi auf Koffein. Einen vernünftigen Spielfluss gibt es nicht, weil man ständig gegen die Benutzeroberfläche kämpft. Eine Warteliste für Fahrzeuge? Fehlanzeige. Crossplay abschalten? Natürlich nicht. Hitreg? Würfelt wohl jeden Abend neu aus, ob Treffer auch wirklich Treffer sind. Und die Scharfschützengewehre? Die Hitboxen sind mittlerweile so groß, dass man wahrscheinlich auch den Nachbarn treffen würde. Mal eine ernst gemeinte Frage an die Entwickler: Spielt ihr euer eigenes Spiel überhaupt? Testet das jemand oder wird einfach alles live auf die Spieler losgelassen? Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag? Oder programmiert mittlerweile nur noch ein Praktikant das ganze Spiel? Seit Monaten dieselben Probleme. Aber eine Sache funktioniert immer absolut perfekt: der Ingame Shop. Mikrotransaktionen laufen wie ein Schweizer Uhrwerk. Erstaunlich, wo plötzlich Zeit und Ressourcen vorhanden sind. Battlefield 6 hat das Potenzial, eines der besten Battlefields zu sein. Stattdessen fühlt es sich an, als würden die Spieler seit Monaten einen öffentlichen Betatest finanzieren. Respekt. Das muss man auch erst mal schaffen.